Die Frage nach dem
Haus der Zukunft kann auf verschieden Weise gestellt werden.
 | Zum einen gestalterisch:
Bleiben wir auf alle Ewigkeit beim Häusle mit Satteldach ? |
 | Zum anderen ökologisch: |
Können wir es uns auf Dauer leisten Häuser mit relativ hohem Energieverbrauch zu
bauen ?
Nachstehend wird aufgezeigt, wie das Einfamilienhaus der Zukunft Technik und
Gestaltung harmonisch in Einklang bringen kann und wie der Bauherr dabei vom Staat
unterstützt wird. |
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| Nach jahrelangem Stop and go bei der
Förderung erneuerbarer Energien steht seit 1. Sept. 1999 erstmals ein bundesweites
Förderprogramm für Alt- und Neubau, das nicht ständig leere Töpfe erwarten läßt. Das
Förderprogramm sieht für das Jahr 2000 einen Betrag von 200 Millionen DM vor, mit dem
Solarkollektoren, Biomasse, Wasserkraft, und Erdwärme gefördert werden soll. Insgesamt
sind bis zum Jahr 2003 Fördergelder in Höhe von 1 Mrd. DM vorgesehen. Unabhängig davon
werden Photovoltaik Anlagen aus dem 100.000 Dächer Programm der Kreditanstalt für
Wiederaufbau gefördert
Neu ist die Förderung von Energiesparmaßnahmen in Altbauten in Verbindung mit
der Einrichtung von solarthermischen Anlagen oder einer Wärmepumpe, wobei hier der Strom
aus Naturstrom kommen muß. |
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| Ein großer Schritt nach vorne wurde bei der
Förderung der Biomasse getan. Waren früher Holzheizungen als Umweltverschmutzer
verschriehen, können moderne Holzheizungen nahezu
rückstandsfrei verbrennen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bei der
Verbrennung wird kein zusätzliches CO2 freigesetzt. Für eine Holzpelletheizung, die
inzwischen durch die automatische Beschickung, das Komfortniveau einer herkömmlichen Öl-
oder Erdgasheizung erreicht hat, beträgt der Mindestfördersatz 4000 DM pro
Anlage. |
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Stand: 08/2001
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