| 16-01.2002 |
Die neue Energie Einspar
Verordnung tritt am 1.
Feb 2002 in Kraft, Mehr |
| 24-01.2002 |
Treibhausgase sorgen
für turbulente Klimawechsel in Süddeutschland |
| 28-01.2002 |
Kohlenstoff
Nanofaser, Der
Wasserstoffspeicher der Zukunft |
| 30-01.2002 |
Spiegel
Online Das neue
KWK Gesetz und seine Auswirkung |
| 30-01.2002 |
Schweizer
Gletscher schmelzen dramatisch |
| 30-01.2002 |
Städte
auf dem Weg zum umweltverträglichen Verkehr |
| 30-01.2002 |
In England 20
Prozent erneuerbare Energien bis 2020 |
| 30-01.2002 |
Geesow:
Neue Deutsche Solarhauptstadt |
| 30-01.2002 |
Deutschland
bleibt Windweltmeister |
| 30-01.2002 |
2001 ist
zweitwärmstes Jahr seit 1859 |
| 03-02.2002 |
Klimaforscher befürchten
stürmische Zeiten |
| 03-02.2002 |
Marktanreizprogramm:
Erneuerbare Energien werden stärker gefördert |
| 03-02.2002 |
Mikrochip gewinnt Strom aus
Wärme |
| 03-02.2002 |
In Australien soll
das erste kommerzielle Aufwindkraftwerk entstehen |
| 10-02.2002 |
Ozonschicht erleidet
Schwächeanfälle |
| 13-02.2002 |
Wird die Erde zum grünen
Treibhaus |
| 13-02.2002 |
Klimaforscher befürchten
stürmische Zeiten |
| 17-02.2002 |
Erderwärmung, Ist die Sonne
zu heiß |
| 17-02.2002 |
Klimaforschung, Kühlt sich
die Erde selbst |
| 17-02.2002 |
Erwärmung, Wasser kühlt
die Welt |
| 17-02.2002 |
UNO, Klimaerwärmung hat
katastrophale Folgen |
| 26-02.2002 |
Siemens errichtet das
erste Serien Brennstoffzellen ( Hochtemperaturr Brennstoffzelle ) Kraftwerk in Europa |
| 01-03.2002 |
Neue Richtlinien für die
Förderung von Biogasanlagen |
| 16-03.2002 |
Energie News, leider
etwas alt aber trotzdem interessant |
| 17-03.2002 |
Sulzer Hexis hat Ende 2001
mit der Markteinführungsphase des Vorseriensystems
HXS 1000 PREMIERE» begonnen |
| 23-03.2002 |
Uno warnt vor Kriegen
wegen Wassernot |
| 29-03.2002 |
Neue Solarzellen-Fabrik
eröffnet |
| 30-03.2002 |
Bundesregierung will
Flugbenzin besteuern |
14-04.2002 |
Emissionsangaben
für das 3 Liter Auto irreführend ? |
| 14-04.2002 |
Bioessen hält gesund und
schützt vor Krebs und Unfruchtbarkeit |
| 14-04.2002 |
VW will Benzin aus Biomasse
einsetzen ( siehe auch das DoS Verfahren ) |
| 14-04.2002 |
Das Leben im Treibhaus,
neues zum Treibhauseffekt |
| 14-04.2002 |
Kommt jetzt El Nino immer
öfters ? |
| 15-04.2002 |
Extreme Meereserwärmung
tötet Korrallen |
| 21-04.2002 |
Hier können Sie ihr Traumhaus
planen ( benötigt einen schnellen Internetzugang |
| 21-04.2002 |
Energieeinspar Check |
| 22-04.2002 |
Erste ölbetriebene
Brennstoffzelle von Aral und SulzerHexis |
| 22-04.2002 |
Necar5, fahren mit Methanol, kurz
vor der Einführung |
| 15-05.2002 |
Berechnen
Sie Ihre persönliche Öko Steuer |
| 15-05.2002 |
Erneut ist wieder eine
riseige Eisfläche in der Antarktis . Sichtbares Zeichen für den
Treibhauseffekt |
| 17-05.2002 |
Informationen zur Energie Einspar
Verordnung |
| 23-05.2002 |
Bald acht Prozent Strom aus
regenerativen Quellen |
| 23-05.2002 |
Wasserstoff Expo Hamburg Messe
10 bis 12 Oktober |
| 29-05.2002 |
Stuttgarter Firma baut in der
niederbayerischen Gemeinde Sonnen die größte Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von
1,75 Megawatt |
| 30-05.2002 |
Wasserstoff Auto von BMW
serienreif |
| 31-05.2002 |
Antarktis lässt Wasser
steigen |
| 05-06.2002 |
Sieg für
den Nahverkehr es stehen den Bundesländern für den Nahverkehr
6,75 Mrd. pro Jahr EUR zur
Verfügung |
| 05-06.2002 |
Innovatives
Mini-Kraftwerk ermöglicht beachtliche Energiekosten- und Steuereinsparungen |
| 06-06.2002 |
Aktuelle Ozon Werte
über Internet abrufbar |
| 11-06.2002 |
Energieeinsparverordnung
(EnEV) für Gebäude-Neubau Kostenfreie Checkliste erklärt die wichtigsten
Anforderungen |
| 11-06.2002 |
Schub
für die Energiewende: Steuerbefreiung von Biokraftstoffen |
| 11-06.2002 |
Daimler-Chrysler:
Energie aus dem Wald : Daimler-Chrysler erforscht "erneuerbare Kraftstoffe |
| 11-06.2002 |
Gletscher
schmelzen schneller |
| 21-06.2002 |
Treibhausgas verengt
Baumporen |
| 21-06.2002 |
Erderwärmung bringt
neue Epidemien |
| 24-06.2002 |
ÖSTERREICH:
INNOVATIVER, ÖKOLOGISCHER STROM - ERFOLGREICHES PILOTPROJEKT MIT NEUEM KRAFTWERKSTYP. |
| 25-06.2002 |
Gute Chancen für regenerative
Energien; globale Tendenzen der zukümfigen Energieversogung |
| 25-06.2002 |
Abfall
auf falschen Wegen; as Umweltbundesamt warnt vor Fehlentwicklungen bei
mechanisch-biologischer Abfallbehandlung (MBA) |
| 25-06.2002 |
Bundeshaushalt
2003: Mehr Geld für erneuerbare Energien und Bahn |
| 25-06.2002 |
Umweltmanagement
in der Landwirtschaft |
01-07.2002 |
Biomasse -
größter Beitrag zur Energiewende |
| 29-07.2002 |
Erderwärmung bringt neue
Epidemien |
| 29-07.2002 |
Monsun bedroht die halbe
Menschheit |
| 09-08.2002 |
Die Machtgier der
Eliten, Entfesselter Welthandel gefährdet die Dritte Welt und auch die Industrienationen |
| 09-08.2002 |
Wir machen aus Bauern Ölscheichs,
Benzin aus nachwachsender Biomasse ( siehe auch unter DoS Verfahren
) |
| 09-08.2002 |
Kann die Kleinwasserkraft
kann
in Europa Atomkraftwerke ersetzen ? |
| 09-08.2002 |
Mit Biomasse
auf die Strasse |
| 13-08.2002 |
Neuer
Indachkollektor spart Energie und Ziegel |
| 13-08.2002 |
Wind- und
Solarenergie, Bürgerinnen und Bürger können Miteigentümer werden |
| 13-08.2002 |
Luftverschmutzung:
Braune Wolke hängt über Südostasien |
| 28-08.2002 |
Ist die
Überschwemmung hausgemacht? BDLA fordert geeignete Maßnahmen zur Verbesserung des
Naturhaushaltes |
| 28-08.2002 |
Für die
Deutschen ist der Klimaschutz eine wichtige politische Aufgabe Repräsentative Umfrage
zeigt |
| 28-08.2002 |
Auslegen einer
Solaranlage |
| 28-08.2002 |
Umweltbewusstsein in
Deutschland 2002, eine Zusammenfassung einer Studie zum Thema Umweltbewusstsein |
| 28-08.2002 |
In drei einfachen
Schritten zur optimalen Finanzierung Ihrer Solaranlage! |
| 28-08.2002 |
Vester (Club
of Rome): Flutkatastrophe ''selbstgemacht'' |
| 28-08.2002 |
Der schwierige Weg zu neuer Energie |
| 28-08.2002 |
Das Klima können
wir nicht beeinflussen |
| 10-09.2002 |
Brennstoffzellen-Quiz,
testen Sie Ihr Wissen über Brennstoffzellen |
| 16-09.2002 |
Bis 2010
wird ohne Verkehrswende die Zahl der Pkws auf deutschen Straßen noch mal um 25 Prozent
und die Zahl der Lkws noch mal um 60 Prozent steigen. |
| 16-09.2002 |
Kostenlose
Software zur Energieeinsparverordnung |
| 16-09.2002 |
Überschwemmungsgebiete
sollen künftig für Wohn- und Gewerbegebiete tabu sein. |
| 16-09.2002 |
Ozonloch, die
Menschheit ist knapp an einer Katastrophe vorbeigegangen |
| 17-09.2002 |
Die
Lokale Agenda 21 als Chance für nachhaltige Entwicklung |
| 17-09.2002 |
LKW und
Busse können leiser und kraftstoffsparender fahren |
| 19-09.2002 |
Eco News |
| 08-10.2002 |
Neues Biogasverfahren mit kurzer
Verweilzeit und hohem Methangehalt |
| 16-10.2002 |
Aktuelle Zahlen zum
Internet |
| 30-10.2002 |
Wasserstoff aus
Zucker |
| 30-10.2002 |
Umfrage zum Thema
"Marktplatz Internet" |
| 30-10.2002 |
Umfrage zum Thema
"Bio Lebensmittel" |
03-11.2002
|
Unter dem Titel "Stromerzeugung
im eigenen Keller" wird Anfang November Jean Pütz in der WDR-Sendung
"Hobbytheke" » einen Beitrag zum Thema Mini-BHKW in Wohnhäusern bringen. |
| 03-11.2002
|
Weltgrößter
Solarpark auf Munitionsdepot |
| 03-11.2002
|
Geld vom
Staat fürs Energiesparen |
| 30-08.2003 |
Ein
alternatives Hybridkonzept aus Zwickau auf der Frankfurter IAA |
| 30-08.2003 |
Porenbrenner
an der Schwelle zum Markt |
| 14-09.2003
|
Die
Sieger des Wettbewerbs "Zukunftsfähige Kommune" |
| 14-09.2003 |
Globale
Verantwortung beginnt beim Einkauf, Wanderausstellung Eine Welt
Netzwerk Bayern |
| 14-09.2003
|
|
| 14-09.2003
|
Gutachten
über eine Energiewirtschaft mit Bio-Wasserstoff |
| 14-09.2003
|
Neues
Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoff mit niedrigem Gehalt an
Kohlenmonoxid |
| 14-09.2003
|
Das
Wasserstoffhaus |
| 14-09.2003
|
|
| 14-09.2003
|
Zweihundert
Häuser für Holzpellet- und Solar-Musteranlagen gesucht |
| 24-09.2003
|
Norweger
zapfen die Gezeiten an |
| 14-10.2003
|
Ozonloch
heizt die Winde an |
| 14-10.2003
|
KLIMAWANDEL:
Hitze forderte mindestens 35.000 Tote |
| 14-10.2003
|
Utsrina,
Norwegen, wird Wasserstoffinsel |
| 14-10.2003
|
Vom
Landwirt zum |
| 14-10.2003
|
Heizkosten
senken: Die 10 wichtigsten Tipps |
| 14-10.2003
|
Eine
vorbildliche Initiative zur Nutzung der Sonnenenergie starteten 25
Eltern von Schülern in Erlenbach/Franken. |
| 25-10.2003 |
Brennstoffzelle
am Rappenecker Hof |
| 25-10.2003 |
Beim
Straßenbau sparen statt bei Sozialhilfe |
| 25-10.2003 |
Diesel
wird 2004 deutlich günstiger ---> Siehe auch DoS
Verfahren |
| 25-10.2003 |
MTU
Brennstoffzelle erzeugt das Michilin Refenwerk in Karlsruhe mit
Prozessdampf |
| 25-10.2003 |
Brennstoffzellentechnologie,
Entwicklungsstand 2003 |
| 25-10.2003 |
Welche
nationalen und globalen Möglichkeiten bieten erneuerbare Energien |
| 25-10.2003 |
Einspeisung
von Biogas ins Erdgasnetz |
| 25-10.2003 |
Innivative
Erdwärmeprojekt |
| 25-10.2003 |
Perspektiven
stationärer Brennstoffzellen |
| 25-10.2003 |
Einsatz,
Potenziale, Perspektiven umweltfreundlichen Energien in Deutschland |
| 29-10.2003
|
In
der Arktis herrscht Tauwetter |
| 06-12.2003 |
Die
Klimaerwärmung könnte zu einem Temperatursturz in Westeuropa führen |
| 06-12.2003 |
Geothermie
kann energiebedingte Umweltauswirkungen reduzieren |
| 18-12.2003 |
Forscher
befürchten Kälteeinbruch in Europa |
| 21-12.2003 |
Jetzt kommt der Öko-Sprit: Ab 1. Januar
verkaufen Tankstellen in Deutschland Benzin
und Diesel
mit Bio-Beimischung.
Autohersteller, Landwirte und Mineralölkonzerne haben begriffen: Der
grüne Kraftstoff
bringt Gewinn. |
| 21-12.2003 |
Emissionshandel
und neue Regeln für Ökostrom beschlossen |
| 24-12.2003
|
Die
Leiden der Natur |
| 28-12.2003
|
Förderung
der Solarenergie wird ab dem Jahreswechsel deutlich verbessert: Wer
selbst Strom aus der Sonne erzeugt bekommt zwanzig Prozent mehr als
bisher vergütet |
| 28-12.2003
|
Deutschlands
erstes Bioenergiedorf |
| 28-12.2003
|
Sonnenfaenger"
koennen Wohlbefinden schaffen und Energie sparen. System sammelt
Tageslicht fuer Innenraeume – In Gebaeude integriert –Deutsche
Bundesstiftung Umwelt (DBU) foerderte mit rund 155.000 Euro. |
| 28-12.2003
|
Entwurf für die EEG
Novelle nach der Abstimmung zwischen Wirtschafts- und
Umweltministerium |
| 04-01.2004 |
Mehr
Schulen, weniger Autos: Der
Forscher Dennis L. Meadows sagt ja zu Wachstum – aber ohne die
Erde auszubeuten |
| 04-01.2004 |
Welche katastrophalen
Auswirkungen der Klimawechsel heute in den südlichen Ländern und
morgen in den reichen nördlichen Ländern haben kann, zeigt die
Entwicklung desTschadsees an der afrikanischen Länder Ecke zwischen
Tschad, Niger, Nigeria und Kamerun. |
| 04-01.2004 |
Die Temperaturen
steigen und steigen: Das Jahr 2003 war das drittwärmste seit
1861. |
| 09-01.2004
|
Der britisch-niederländische Ölkonzern Shell
hat seine Ölvorkommen bisher deutlich überschätzt. |
| 11-01.2004 |
Umweltforschungsplan
2004; Bekanntmachung über die Vergabe von Forschungsvorhaben auf
den Gebieten Umwelt- und Naturschutz im Jahre 2004 |
| 11-01.2004 |
Max-Planck-Wissenschaftler haben ein Enzym
in Nickel-Bakterien identifiziert, das das Klimagas Methan im
Meeresboden entsorgt, berichtet die Max-Planck-Gesellschaft. Methan,
wie CO2 ein Treibhausgas, entsteht beim Zerfall organischen Materials.
Eine natürliche Barriere aus Mikroorganismen verhindert, dass das Gas
in die Atmosphäre aufsteigen kann. |
| 18-01.2004
|
Klimaveränderung: Der
Süden kommt zu uns ... auch seine Krankheiten? |
| 18-01.2004
|
In
den letzten 10 Jahren sind in Deutschland mehrere hundert kleine und
mittelständische Solarfirmen entstanden |
| 18-01.2004
|
Gefährliche Mückenarten finden Gefallen
am immer wärmeren Klima in Mitteleuropa. Mediziner fürchten, dass
typische Tropenkrankheiten wie Malaria,
Gelbfieber oder Dengue-Fieber bald auch in Deutschland ausbrechen. |
| 19-01.2004
|
Brennstoffzelle
versorgt Zentralklinik mit Strom, Wärme und Kälte |
| 19-01.2004
|
Kostenreduzierung
von Brennstoffzellen durch neue Komponenten |
| 19-01.2004
|
Brennstoffzelle
+ Klärgas = Umweltfreundlicher Strom |
| 24-01.2004 |
Die Nutzung
von Abwasser-Wärme der öffentlichen Kanalisation ist wirtschaftlich
– und zudem ökologisch sinnvoll für die Warmwasserbereitung und
Beheizung von Gebäuden. So lautet das Fazit einer Studie, welche die
Bremer Energie-Konsens GmbH jetzt vorgestellt hat. |
| 24-01.2004 |
Im Jahr 2003 haben Deutschlands
Windräder 18,63 Terrawattstunden Strom ins Netz eingespeist. Das
geht aus den heute vorgelegten Zahlen hervor, die das ISET-Institut
aus Kassel für den Bundesverband Windenergie erhob. Damit deckt die
Windenergie nun reichlich 4 Prozent des Deutschen Stromverbrauches. |
| 24-01.2004 |
Ölpreis
auf Rekordniveau - Solaranlagen helfen sparen: Für die
Neuerrichtung von Solarwärmeanlagen gelten nach Angaben der
Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS) neue Richtlinien.
Die Mitte Januar vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa)
bekannt gegebenen Änderungen des Marktanreizprogramms für
Erneuerbare Energien vergrößern den Kreis der Antragsberechtigten
und nehmen erstmals auch die Erweiterung bestehender Anlagen zur
solaren Warmwassererwärmung in die Förderung auf. |
| 24-01.2004 |
15
Kühe produzieren auf Grüner Woche Strom für vier Haushalte -
auf Erlebnisbauernhof können Perspektiven von Biogas
erfahren werden |
| 24-01.2004 |
Methanol-Brennstoffzellen:
Durchburch mit neuer Membran |
| 24-01.2004 |
Die Deutsche BP startet als erste
Mineralölgesellschaft in Deutschland mit der Beimischung
von Raps-Biodiesel in konventionellen Dieselkraftstoff.
Dieselfahrer tanken in Zukunft den Biodiesel automatisch mit. |
| 01-02.2004 |
Polen
wird zum interessantesten Export-Markt für Erneuerbare
Energie-Technologien innerhalb der neuen Beitrittsländer zur EU.
Das polnische Parlament, Sejm, hat beschlossen, den Anteil
Erneuerbarer Energien von heute 2,5 Prozent auf 10 Prozent im Jahr
2010 zu vervierfachen. |
01-02.2004
|
Wer hätte das vermutet: Nicht
in der Außenluft, sondern in der Luft unserer Gebäude sind
Luftschadstoffe am stärksten konzentriert. Das ist das Ergebnis
von Studien des Joint Reserch Centre (JRC) der Europäischen Union in
Ispra/Italien. In Schulen, Büros und Wohnungen ist die Luft stärker
mit flüchtigen Substanzen wie Benzol, Tolvuol oder Xylol
belastet als im Freien |
| 22-02.2004 |
Einer
der schärfsten Denker des Pentagons warnt in einer dramatische
Studie, dass Klimaschwankungen die Sicherheit der USA gefährden. |
| 22-02.2004
|
Bio
Kraftstoffe, ein neuer Wirtschaftszweig entsteht |
| 29-02.2004
|
Förderberatung
- In drei einfachen Schritten zur optimalen Finanzierung Ihrer
Solaranlage! |
| 02-03.2004 |
Ab 2004
gilt BASEL II auch für Immobilienkredite, d.h. auch für Privatkunden |
| 02-03.2004 |
Energiespar-
und Passivhäuser rechnen sich |
| 02-03.2004 |
Energiesparen
fängt bei der Hausplanung an |
| 07-03.2004
|
Zukunftsenergien
2004 |
| 07-03.2004
|
Neuer
Solarstrom-Profit in Deutschland |
| 07-03.2004
|
Öl-
und Gasreserven schrumpfen - weltweit |
| 07-03.2004
|
Jeder
vierte Australier hat Hautkrebs |
| 07-03.2004
|
Hitze
bricht jahrhundertealte Rekorde |
| 14-03.2004 |
Mit rund vier Millionen Euro jährlich will
die Bundesregierung
Pilotvorhaben der Solarwärme-Technik fördern. Insbesondere große
solare Kombianlagen, solar unterstütze Klimaanlagen
und solar unterstütze Wärmenetze sollen in den Genuss des neuen Förderprogramms
"Solarthermie2000plus" kommen. |
| 14-03.2004 |
Seit 1. Januar 2004 ist die Einpeisevergütung
für Solarstrom (bis zu 62,4 Cent pro KWh) so attraktiv, dass der
Markt in diesen Wochen boomt. Doch viele Interessenten fragen sich, ob
sie auch ohne
Eigenkapital Photovoltaikanlagen installieren lassen können? |
| 14-03.2004 |
Die größte
Solarstromanlage der Welt wird in der Nähe von Saarbrücken auf einer
ehemaligen Kohlegrube errichtet. 50.000 Solarmodule mit einer
Leistung von 7,4 Megawatt werden auf einer Fläche von 20 Fußballfeldern
Sonnenstrom produzieren. Mit dem Stromertrag können künftig 3500
Haushalte versorgt werden. 6.300 Tonnen Kohlendioxid im Jahr werden
vermieden |
| 21-03.2004 |
Bereits zweimal musste Royal Dutch/Shell
seine langfristigen Öl- und Gasreserven in der Bilanz nach unten
korrigieren. Jetzt zeichnet sich ab, dass der Energiekonzern mit dem
aufgeblähten Zahlenwerk die nigerianische Regierung politisch unterstützen
wollte |
| 21-03.2004 |
Online
Tool zur ersten Berechnung von Solarthernie- und
Photovoltaik-Anlagen |
| 21-03.2004 |
Ab dem 16.03.2004 gelten neue Zinssätze
für Kredite. Wie die Kreditanstalt
für Wiederaufbau (KfW) in Frankfurt mitteilte, wurden die
Zinssätze für Kredite aus der Programmgruppe Bauen, Wohnen, Energie
sparen |
| 21-03.2004 |
London - Der Ölkonzern Shell hat bereits
zum dritten Mal die eigenen Ölreserven nach unten korrigiert. Nach
Angaben der Royal Dutch/Shell Gruppe sind die Ölreserven per Ende
2003 in Norwegen um 250 Mio Barrel Öläquivalent reduziert worden.
Bei Shell läuft derzeit eine groß angelegte Überprüfung der Ölreserven.
Bereits im Januar diesen Jahres hatte Shell die eigenen Ölreserven
deutlich nach unten gesetzt und damit die Anleger geschockt. |
| 21-03.2004 |
Zehntausend
neue Windjobs im Norden |
| 21-03.2004 |
Fördert
die Weltbank die weltweite Energiewende? Die Kommission unter
Leitung des früheren Umweltministers von Indonesien, Emil Salim, hat
jetzt der Weltbank empfohlen, ab 2008 keine Gas- und Ölprojekte mehr
zu fördern, sondern nur noch regenerative Energiequellen. Kommt jetzt
rasch und weltweit die solare Energiewende? |
| 21-03.2004
|
Die
massive Ölnachfrage Chinas und anderer asiatischer Hochkonjunktur-Länder
ist eine der Ursachen für den starken Ölpreisauftrieb der
vergangenen Wochen |
| 11-04.2004 |
Das grönländische
Inlandeis droht komplett zu schmelzen. Ursache ist die Klimaerwärmung
durch Treibhausgase. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die in
der britischen Zeitschrift "Nature" veröffentlicht wurde.
Bis zu drei Kilometer dick ist die Eisschicht, die Grönland bedeckt.
Sie enthält zehn Prozent der globalen Süßwasserreserven |
| 19-04.2004
|
10.04.2004 + 2004 soll in Südspanien mit
dem Bau der ersten beiden solarthemerischen
Groß-Kraftwerke begonnen werden. Die Firma SolarMillenium
im fränkischen Erlangen ist guter Dinge für das lange geplante
Projekt in der andalusischen Provinz Granada: zwei Blöcke mit jeweils
624 Kollektoren auf einer Fläche von 200 Hektar, insgesamt 200.000
Parabolspiegel, die den Raum von 22 Fußballfeldern einnehmen |
| 19-04.2004 |
Biogene
Rest- und Abfallstoffe: Energieträger mit Zukunft: Die
Studie kommt zu dem Schluss, dass biogene Rest- und Abfallstoffe ein
erhebliches Zukunftspotenzial haben. In Deutschland decken Stoffe wie
Stroh, Waldrestholz, Gülle usw. derzeit etwa 1,3 Prozent des Primärenergiebedarfs.
Mittelfristig kann dieser Anteil laut Studie auf ungefähr 10 Prozent
ansteigen |
| 28-04.2004 |
Die
Gletscher der Alpen sind in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch
geschrumpft. Eine Ausstellung dokumentiert jetzt anhand historischer
Postkarten und aktueller Fotos die Misere |
| 07-05.2004 |
Biomasse
könnte Jobmotor werden: Wenn Energie aus Biomasse eine ernsthafte
Anschubförderung bekommt, bietet die Branche ein Potenzial von
200.000 neuen Arbeitsplätzen netto. Bis 2030 könnte selbst
Bio-Treibstoff so billig zu gewinnen sein wie Diesel und Benzin |
| 07-05.2004 |
Technologischer
und ökologischer Wandel biogener Treibstoffe in Automobilindustrie |
| 07-05.2004 |
Neue
Verbrennungsverfahren für biogene Brennstoffe |
| 20-05.2004 |
Die
schmelzenden Gletscher am Ende der letzten Eiszeit ließen nicht
nur den Meeresspiegel schnell ansteigen. Auch das Weltklima kam durch
das Schmelzwasser gehörig durcheinander - ein Effekt, den Forscher
angesichts der globalen Erwärmung heute wieder fürchten. |
| 20-05.2004 |
Die Mehrheit
der Bundesbürger (62 Prozent) fordert, dass mehr für die
regenerativen Energien getan wird. Das ist ein Ergebnis einer
repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach . |
| 23-05.2004 |
In den drei Jahren zwischen 1999 sind
die Heizölpreise in Deutschland um 49 Prozent und die Preise für
Erdgas um 36 Prozent gestiegen. Tendenz: Weiter stark steigend.
Dasselbe gilt für Benzinpreise. In derselben Zeit sind die Preise für
Erneuerbare Energien gesunken oder sie stagnierten wie bei Holzpellets. |
| 28-05.2004 |
Mit diesem Rechenprogramm
können Sie online die Dosis berechnen, die Sie während eines von
Ihnen definierten Fluges durch kosmische Strahlung erhalten würden.
Zusätzlich können Sie an einem von Ihnen gewählten Ort in der
Atmosphäre die Dosis bestimmen, die bei einer Aufenthaltsdauer von je
einer Stunde akkumuliert wird. |
| 28-05.2004 |
Das Eis
der Arktis schmilzt in atemberaubendem Tempo. Einige Teile Alaskas
haben sich in den vergangenen Jahren zehnmal schneller aufgeheizt als
der Rest der Erde. Forscher sehen darin die Vorboten einer
gigantischen Klimakatastrophe und fordern jetzt umgehend
"aggressive Reaktionen". |
| 01-06.2004
|
Die Wellen der Ozeane sind eine ebenso
gewaltige wie unberechenbare Energiequelle. Ein
neuartiges Kraftwerk soll der Gewalt der Wogen nun trotzen und sie
in Strom verwandeln: "Pelamis", von seinen norwegischen
Erbauern liebevoll "Wellenwurst" genannt |
| 01-06.2004 |
Sie hört auf den klangvollen Namen
"renewables
2004" und soll neue Weichen für einen besseren Klimaschutz
stellen: In Bonn beginnt heute die viertägige Weltkonferenz für
erneuerbare Energien. Mehr als 2500 Experten aus 130 Ländern
diskutieren hier zudem über mögliche Entziehungskuren für ölabhängige
Staaten |
| 15-06.2004 |
Solare
Schlammtrocknung mit Photovoltaikanlage |
| 15-06.2004 |
Die armen
Autofahrer. Jetzt, bei steigenden Öl- und Benzinpreisen, jammern
sie wieder. Sind wir tatsächlich so machtlos wie jetzt vielerorts
getan wird? |
| 15-06.2004 |
Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich
setzen eine neue Bestmarke: Mit Erdgas
als Brenngas lieferte ein Brennstoffzellenstapel aus 60 planaren -
ebenen - Einzelzellen eine Leistung von 13,3 Kilowatt. Das würde genügen,
um ein Mehrfamilienhaus zu Spitzenbedarfszeiten mit Strom zu
versorgen. |
| 15-06.2004 |
Erneuerbare
Energien können in Ostdeutschland 200.000 Arbeitsplätze schaffen.
Johannes Lackmann, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie
(BEE): "Die neuen Bundesländer profitieren überproportional vom
Ausbau der Erneuerbaren Energien. In den Bereichen Geothermie und
nachwachsende Rohstoffe sind die Bedingungen in Ostdeutschland besser
als in den meisten anderen Bundesländern." Hinzu komme das
Windkraftpotenzial im Binnenland und vor der Ostseeküste. "Schon
heute ist die Windenergie der größte Arbeitgeber in Magdeburg |
| 15-06.2004 |
In Bubendorf ist ein Haus
entstanden, dass mehr Energie produziert als die Benutzer
insgesamt für Heizung, Warmwasse, EDV und ihre Elektrofahrzeuge
verbrauchen. "Wattwerk" setzt dabei auf Holz-Elementbau und
erprobte Technologien und erbringt den Beweis, dass Unabhängigkeit
von Fremdenergie auch für Gewerbehäuser keine Utopie mehr ist. |
| 15-06.2004 |
Bis
zum Jahr 2050 sind doppelt so viele Menschen von Überschwemmungen
bedroht wie heute. Laut einer Uno-Studie leben dann zwei Milliarden
Menschen in flutgefährdeten Gebieten. Als Hauptgrund für das
zunehmende Hochwasserrisiko gilt der Anstieg des Meeresspiegels. |
| 18-06.2004 |
Stuttgart/Berlin
- Der DaimlerChrysler-Konzern hat heute die ersten
Brennstoffzellen-Pkw an deutsche Kunden übergeben. Die Partner
Deutsche Telekom und BEWAG/Vattenfall Europe erhalten insgesamt vier
A-Klasse „F-Cell“ für ihren Fuhrpark |
| 24-06.2004 |
Klimawandel:
Binnen Sekunden war alles vorbei. Die Häuser, die die
Menschen im sachsen-anhaltinischen Micheln seit Jahrzehnten bewohnen,
wurden durch eine gigantische Windhose dem Erdboden gleichgemacht |
| 28-06.2004 |
Proteine
aus Spinatpflanzen bilden das Kernstück eines neu entwickelten
Solarzellentyps. Erste Prototypen wandeln immerhin zwölf Prozent des
Lichts in elektrische Energie um - schon bald könnten es 20 Prozent
wie bei Siliziumzellen sein. |
| 2-07.2004 |
Jülich, 9. Juni 2004 - Wissenschaftler
des Forschungszentrums Jülich setzen eine neue Bestmarke: Mit
Wasserstoff als Brenngas lieferte ein Brennstoffzellenstapel aus 60
planaren - ebenen - Einzelzellen eine Leistung von 13,3 Kilowatt. Das
würde genügen, um ein Mehrfamilienhaus zu Spitzenbedarfszeiten mit
Strom zu versorgen. Dabei betrug die mittlere Betriebstemperatur
lediglich 760 Grad Celsius - eine für Hochtemperatur-Brennstoffzellen
mit Festelektrolyt (Solid Oxide Fuel Cells, SOFCs) relativ niedrige
Temperatur, die sich günstig auf die Lebensdauer der verwendeten
Materialien auswirkt. |
| 4-07.2004 |
Landwirte
werden die Ölscheichs des 21. Jahrhunderts Im Jahr
2003 wurden in Deutschland auf 1,3 Millionen Hektar Ackerfläche Raps
angebaut - auf über 600.000 Hektar zur Produktion von Biodiesel. Das
gab der Deutsche Bauernverband bekannt. Vor 12 Jahren waren es erst
zirka 100.000 Hektar insgesamt. Fachleute gehen davon aus, dass die
Biomasseenergie in Deutschland auf Grund des EEG (Erneuerbare
Energiengesetz) in den nächsten 10 Jahren einen ähnlichen Aufschwung
erleben wird wie die Windenergie in den letzten 13 Jahren |
| 4-07.2004 |
Klimawandel:
Dramatischer Rückgang der Reisernten Der Klimawandel
bedroht künftige Reisernten und damit das Leben von Milliarden
Menschen |
| 1-08.2004
|
Studie wie lange reichen noch Erdöl und
Erdgas. ( Kurz- Langfassung
) |
| 8-08.2004
|
Chinas Ölbedarf
steigt auf neuen Rekordwert Der Ölbedarf der boomenden
Wirtschaft in China wird in diesem Jahr nach einem Bericht der
Tageszeitung "People's Daily" mit 110 Mio. Tonnen einen
neuen Rekordwert erreichen. Damit sei der Importbedarf 21 Prozent höher
als noch im Vorjahr, berichtet die Zeitung auf ihrer Webseite unter
Berufung auf Berechnungen des Handelsministeriums. Im vergangenen Jahr
hatte China Japan überholt und war zum weltweit zweitgrößten Ölimporteur
nach den USA aufgestiegen. Damals hatte der Zuwachs der Rohölimporte
31,2 Prozent betragen. 1992 hatte China noch 2,9 Mio. Barrel (je 159
Liter) pro Tag verbraucht. Zehn Jahre später waren es schon 5,4 Mio.
Barrel, im vergangenen Jahr wurden sogar 6,2 Mio. Barrel erreicht. |
8-08.2004
|
Öl weltweit teurer
- Erneuerbare Energien immer preiswerter Die Ölpreise
steigen - die Preise für Erneuerbare
Energien sind in den letzten 10 Jahren um mehr als 50 Prozent
gesunken. Die Schere wird sich in wenigen Jahren schließen und die
Erneuerbaren werden unschlagbar preiswerter sein. Das ist ihr
langfristiger Vorteil. Neben der immer dramatischer werdenden Umwelt-
und Sicherheitsprobleme bei Öl, Kohle, Gas
und Atom wird der grundsätzlich günstigere Preis für Erneuerbare
Energien neben der Endlichkeit der alten Energien den Ausschlag für
den 100-prozentigen Durchbruch ins Solarzeitalter geben. Die FAZ
schreibt am 3. August 2004 von einem "strukturellen Umbruch im Ölmarkt",
der dauerhaft zu immer höheren Ölpreisen führen müsse. Diese immer
höheren Preise würden nicht nur durch Angst vor Terrorangriffen auf
die arabische Ölinfrastruktur oder drohende Produktionsausfälle beim
russischen Ölproduzenten Yukos bewirkt, sondern hauptsächlich durch
den zunehmenden Ölhunger von 1,35 Milliarden Chinesen und über einer
Milliarde Inder. Weder die OPEC-Staaten noch Russland könnten die Ölförderung
kurzfristig so rasch hochfahren, dass der Preis wieder merklich falle.
Es bestehe die Gefahr, so die FAZ, dass der Ölpreis zum
Konjunkturkiller werde. "In Amerika hat der Preisschock an der
Zapfsäule schon im zweiten Quartal den privaten Konsum stark
gebremst." In Deutschland hingegen erlebt die Solarbranche gerade
einen riesigen Aufschwung. |
| 13-08.2004
|
Bayern
fördert wieder den Neubau von Biomasseheizkraftwerken |
| 13-08.2004
|
Die
Landeshauptstadt München beabsichtigt, die Dachflächen entsprechend
dem Beschluss des Stadtrats mietfrei für die Nutzung durch Anlagen
zur Erzeugung von Solarstrom (PV-Anlagen) zu überlassen.
Voraussetzung ist die Unterzeichnung des von der Landeshauptstadt München
vorgegebenen Gestattungsvertrags. Wenn für eine angebotene Dachfläche
mehrere Bewerbungen eingehen, erfolgt die Vergabe über Losentscheid |
| 13-08.2004
|
Der
demokratische US-Präsidentschaftskandidat John Kerry will im Falle
eines Wahlsieges im November die Energieversorgung der USA
unabhängiger vom Ausland gestalten. Dies sagte Kerry angesichts der
hohen Ölpreise
Kerry stellte dazu auf einer Wahlkampfveranstaltung in Smithville
im Bundesstaat Montana einen Vorschlag vor, der für die kommenden
zehn Jahre Investitionen von 30 Milliarden Dollar vorsieht. So will
Kerry die Forschung in erneuerbare Energien fördern und
Kohlekraftwerke umrüsten lassen, damit sie umweltschonender und
effektiver werden. Die Entwicklung von Autos mit niedrigerem
Benzinverbrauch soll gefördert und deren Käufern
Steuererleichterungen gewährt werden. Bis 2020 soll zudem 20 Prozent
der Benzin- und Stromversorgung der USA aus erneuerbaren Energien
stammen. Ähnliche Ziele hat sich die rot-grüne Regierung in Berlin
vorgenommen |
| 19-08.2004
|
Entwicklung
der erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr 2004 |
| 22-08.2004
|
Dramatische
Umweltprognosen für Europa
Seit 30 Jahren gibt es große Umweltverbände, Umweltpolitik und
Umweltministerien. Ergebnis: Der Umwelt geht es immer schlechter.
Jetzt hat erstmals eine große Umweltorganisation für Europa eine
Klimaveränderung von möglicherweise über sechs Grad im 21.
Jahrhundert vorausgesagt. Die Folgen: Dürre, Hochwasser und Stürme. |
| 22-08.2004
|
Das
Wasserstoffzeitalter beginnt in Norwegen Nach Saudi-Arabien
und Russland ist Norwegen der drittgrößte Erdölexporteur der Welt.
Und das Ölland Norwegen bereitet sich auf die Zeit nach dem Öl vor.
Der Beginn des Wasserstoffzeitalters wurde dort so eben gefeiert. In
dem kleinen Ort Utsira
mit 220 Einwohnern und einigen tausend Seevögeln wurde so eben
ein Stromnetz eingeweiht, das komplett ohne fossile oder atomare
Energie auskomme. |
| 22-08.2004
|
Wiener
U-Bahn heizt mit Erdwärme Im Rahmen der Verlängerung der
Wiener U-Bahn werden vier Stationen der neuen Linie U2 mit Erdwärme
beheizt und bekühlt werden. Das soll Kosten sparen und Emissionen
reduzieren. Das ökologische Vorzeigeprojekt wird vom Vorarlberger
Unternehmen Nägele Energie- und Haustechnik mit dem System Enercret
realisiert. |
| 22-08.2004
|
Klimawandel
könnte schon mit heutiger Technik aufgehalten werden Zur Lösung
ihres Klimaproblems muss die Menschheit nicht auf die Kernfusion oder
andere Zukunftstechniken warten, sagen US-Wissenschaftler.Schon mit
heute verfügbarer Technik könnte der weitere Anstieg des
Kohlendioxidausstoßes in die Atmosphäre gestoppt und damit die
Klimaprobleme der kommenden fünfzig Jahre gelöst werden. Das haben
Stephen Pacala und Robert Socolow von der Universität
in Princeton » in einem Rechenmodell gezeigt. Die amerikanischen
Wissenschaftler widersprechen damit den häufig gemachten Aussagen,
die globalen Klimaprobleme seien nur mit exotischen und bislang noch
nicht verfügbaren Technologien wie der Kernfusion oder
Solarkraftwerken im Weltall zu lösen. Die Forscher veröffentlichen
ihre Forschungsergebnisse in der Fachzeitschrift
Science (Bd. 305, S. 968). |
| 22-08.2004
|
Erdwärme-Kraftwerk
liefert Strom für 60.000 Menschen Deutschlands größtes Erdwärmekraftwerk
entsteht bei Karlsruhe. Der Geschäftsführer der Hotrock GmbH, Horst
Kreuter, sagt: "Von den deutschen Großstädten hat Karlsruhe die
besten geologischen Voraussetzungen für ein Erdwärmekraftwerk |
| 22-08.2004
|
BP-Chef:
50 Prozent Erneuerbare Energien bis 2050 Ähnlich
wie Bundesumweltminister Jürgen Trittin geht der Chef eines der größten
Energiekonzerne der Welt, BP-Chef Lord Browne davon aus, dass der
weltweite Energiebedarf bis 2050 zur Hälfte aus erneuerbaren Energien
gedeckt werden kann. Lord Browne nimmt allerdings an, dass dabei auch
Atomenergie eine wichtige Rolle spielen wird. |
| 29-08.2004
|
Weite
Teile Asiens stehen nach Meinung von Experten am Rande einer
Wasserkrise. Innerhalb von fünf bis zehn Jahren könnte das
Grundwasser in manchen Regionen komplett aufgebraucht sein. |
| 29-08.2004
|
59 Prozent der Deutschen sind für eine Verstärkung
der Förderung der Erneuerbaren Energien. 26 Prozent möchten die
Förderung auf jetzigem Niveau beibehalten und nur 12 Prozent der
Deutschen möchten diese verringern bzw. ganz abschaffen. Dies ergab
eine aktuell veröffentlichte repräsentative Umfrage des
Meinungsforschungsinstitutes Emnid im Auftrag des Greenpeace-Magazins |
| 29-08.2004
|
Der
amerikanische Fahrzeughersteller Vectrix will bereits 2006 einen
Motorroller mit Brennstoffzellenantrieb auf den Markt bringen. Das
mit einer Direktmethanolbrennstoffzelle (DMFC) ausgestattete Fahrzeug
ist mit einem Akku als zusätzliche Energiequelle ausgestattet, der in
Schwachlastphasen von der Brennstoffzelle
aufgeladen wird. |
| 05-09.2004 |
Wie bei der Windenergie in den letzten 15
Jahren, so stehen jetzt auch bei der Solarenergie
Effizienzfortschritte auf dem Programm. Ein heutiges modernes Windrad
kann etwa acht mal mehr Strom produzieren als die Windräder, die vor
15 Jahren aufgestellt wurden Da will die Photovoltaikbranche nicht
nachstehen. In den letzten 10 Jahren waren die Effizienzsteigerungen
eher bescheiden. Aber jetzt kündigte das US-Unternehmen Konarke an,
bis 2005 Solarzellen mit doppelter Effizienz gegenüber heute auf den
Markt zu bringen.Mit Silizium werden bisher höchstens 25 Prozent, in
der Praxis knapp 20 Prozent, der Sonnenenergie in Strom umgewandelt.
Forscher der University of California haben eine neue
Materialkombination gefunden, mit der eine Effizienz von mehr als 50
Prozent erreicht werden soll und die auch preisgünstig zu produzieren
sei. Die Wissenschaftler des Los-Alamoas-Laboratory wollen mit einem
ganz neuen Verfahren noch wirkungsvollere Solarzellen produzieren.
Projektleiter Victor Klimov: "Prinzipiell ist es mit unserem
Verfahren möglich, 60 Prozent der Sonnenenergie in Strom um zu
setzen." |
| 10-09.2004 |
Um 2 Mrd. Menschen wenigstens mit dem
Grundbedarf an Energie zu versorgen, muessen nach Einschaetzung von
Fachleuten bis zum Jahr 2030 weltweit etwa 16 Bio. US-Dollar
investiert werden, wobei das meiste Geld fuer den Aufbau regenerativer
Energiesysteme ausgegeben werden muss, damit der immer groessere
Energiebedarf der Menschheit nicht mit den Klimaschutzzielen der
internationalen Staatengemeinschaft kollidiert. Auf einer Konferenz
von Finanzexperten aus zahlreichen Staaten, die am Rande der 'Renewables
2004', der Internationalen Konferenz fuer Erneuerbare Energie, die im
Juni im Bonner Posttower stattfand, machte sich denn auch gleich
Optimismus breit. Bei richtigen Weichenstellungen koennten in den
naechsten 15 Jahren rund 2 Bio. US-Dollar fuer Investitionen in
erneuerbare Energieeinrichtungen fliessen und damit zugleich einen
zusaetzlichen Wachstumsimpuls ausloesen. Doch dieser Optimismus wird
laengst nicht von allen geteilt. Selbst diejenigen, die im Aufbau
regenerativer Energiesysteme den einzigen Weg sehen, um der
zunehmenden Erwaermung des Erdklimas zu begegnen, muessen erkennen,
dass es noch ein weiter Weg ist, bis sich die Geldschleusen der
Finanzwelt fuer den Aufbau von Wind-, Solar- und Biomasse-Anlagen weit
oeffnen.
Quelle: Energiewirtschaftliche Tagesfragen (2004)
Bd.54, Nr.8, S.520-523. ZCODE 0000381 ISSN 0720-6240
TIB-ZA2191/LergZ10 Zeitschriftenaufsatz (Deutsch) Michaeli,
Wolf-Dieter Aufbau der Erneuerbaren - gewaltige Herausforderung fuer
die globale Finanzwel |
10-09.2004
|
Vor rund 20 Jahren hat die Jenni
Energietechnik AG Oberburg auf ihrem Betriebsgelände das erste
vollständig solar beheizte Einfamilienhaus der Schweiz gebaut. Nun
lanciert die Firma wieder eine Premiere: Sie will an der
Lochbachstrasse in Burgdorf das erste Mehrfamilienhaus im Land bauen,
das ausschliesslich mit Sonnenenergie beheizt wird. Gestern wurde das
Projekt den Medien vorgestellt.Gemäss den Plänen wird die
Sonnenenergie für die Heizung und das Warmwasser im Haus über eine
Kollektorfläche von insgesamt 276 Quadratmetern auf dem Dach des
Hauses gewonnen. Mit einem Saisonspeicher von 210 Kubikmetern Wasser
kann die Energie aus den sonnigen Jahreszeiten für die kurzen
Wintertage gespeichert werden. Zusätzlich zu den Sonnenkollektoren
sorgen grosse und gut isolierte Fenster für Wärme in den Räumen des
Hauses. Mit wärmedämmenden Baumaterialien sollen schliesslich
Wärmeverluste minimiert werden. Das Haus zählt acht Mietwohnungen. |
| 10-09.2004 |
Seit der Novellierung des
Erneuerbare-Energien-Gesetzes steigen immer mehr Stadtwerke in den
Geothermie-Markt ein. "Die neue Einspeisevergütung schiebt den
Markt an", sagte ein Sprecher des Projektentwicklers HotRock
Erdwärmekraftwerk in Karlsruhe zu Dow Jones energy daily. Es gebe
inzwischen sogar reges Interesse aus dem Ausland. Denn mit der
Aufnahme der geothermischen Stromerzeugung in das EEG gibt es zum
ersten Mal reelle Chancen, geothermische Kraftwerke auf einer
kalkulierbaren wirtschaftlichen Basis zu planen und zu realisieren.Das
bisher einzige Erdwärme-Kraftwerk in Deutschland mit einer relativ
geringen Kapazität von 230 kW war im vergangenen Jahr in
Neustadt-Glewe in Betrieb gegangen. "Wir müssen mit kleineren
Anlagen anfangen, um erst einmal Betriebserfahrung zu sammeln",
sagte Werner Bußmann, Sprecher der Geothermischen Vereinigung, im
Interview mit energy daily.Seit dem Inkrafttreten der EEG-Novelle am
1. August 2004 befinden sich in Deutschland eine ganze Reihe von
Geothermie-Anlagen in der Planung oder bereits im Bau - die neue
Einspeisevergütung macht die Stromerzeugung aus Geothermie rentabel.
Bis zum Jahr 2006 werden ca. 20 bis 30 Geothermie-Kraftwerke mit
Leistungen zwischen 2 und 7,5 MW im Bau sein, schätzt Bußmann. Und
bis 2008 sollen Kraftwerke mit einer installierten elektrischen
Leistung von 200 bis 300 MW Strom aus Erdwärme in die Netze der
Versorger einspeisen. Dies entspreche einer Windkraft-Leistung von 800
bis 1.000 MW.Eine Standard-Geothermie-Anlage kostet nach Angaben von
Bußmann rund 30 Mio EUR. Wie zum Beispiel die im pfälzischen
Offenbach a.d. Queich, wo noch in diesem Jahr mit dem Bau eines
5-MW-Erdwärmekraftwerks begonnen wird. Dort dient 150 Grad heißes
Wasser aus einer Tiefe von 2.800 m als Energiequelle. Die geplante
Energieausbeute entspricht dem Strombedarf von 20.000 Haushalten. Ein
Kohlekraftwerk gleicher Leistung würde rund 23.000 t CO2 pro Jahr
ausstoßen.Derzeit befinden sich noch sechs weitere
Geothermie-Kraftwerke über Heißwasservorkommen im Bau oder in der
Planungsphase: Die Stadtwerke Bruchsal wollen 500 kW elektrische
Leistung bis 2005 in Betrieb nehmen. Die Pfalzwerke planen in Landau
bis 2005/06 2,6 MW. Die Gemeinde Unterhaching bei München will im
kommenden Jahr 3,1 MW errichten. In Karlsruhe (4 MW/bis 2006),
Riedstadt (3,2 MW/bis 2006/07) und Speyer (ca. 5,5 MW/bis 2006) bauen
oder planen private Projektgesellschaften Geothermie-Kraftwerke. Alle
diese Projekte entstehen auf Thermalwasser-Ressourcen im
Oberrheingraben oder im bayerischen Molassebecken. "Der
Oberrheingraben ist das Filetstück in Europa", heißt es bei
HotRock. Aber auch Bayern wird wohl zu einem der wesentlichen
Entwicklungszentren für Geothermie in Deutschland avancieren, ist
Bußmann überzeugt.Geothermie-Strom ist im Gegensatz zur Windenergie
grundlastfähig. Die Energieausbeute von 1 MW einer Geothermie-Anlage
entspricht - weltweit gesehen - dem 3,2-fachen einer Windkraftanlage,
so der Experte. In Deutschland sei es sogar rund das 4-fache. Die
Stromgestehungskosten (bei Heißwasser-Verfahren) liegen bei
ausschließlicher Stromerzeugung bei knapp 17 cts/kWh. Bei
zusätzlicher Nutzung der Wärme können die Kosten auf ca. 13 cts/kWh
reduziert werden. Die Förderung nach dem neuen EEG sieht für eine
Anlage bis einschließlich 5 MW eine Förderung von 15 cts/kWh vor.
Bei Anlagen bis 10 MW liegt der Satz jetzt bei 14 cts/kWh.Laut
Bundesumweltministerium liegt das Stromerzeugungs-Potenzial der
Geothermie in Deutschland bei einer Leistung von 30.000 MW in der
Größenordnung von rund 200 TWh pro Jahr. Das Wärmepotenzial wird
von der Behörde auf rund 330 TWh/Jahr geschätzt. Im vergangenen Jahr
wurden insgesamt 1.532 GWh Wärme aus der Erde gewonnen Das
Hot-Dry-Rock-Verfahren (HDR/"heißes trockenes Gestein"),
vor 20 Jahren in den USA entwickelt, ist im Gegensatz zu den
derzeitgen Projekten an nahezu jedem Standort einsetzbar. Bei der
HDR-Technologie zirkuliert Wasser in einem geschlossenen Kreislauf
zwischen zwei oder mehr Bohrungen durch ein System von Rissen im
heißen Tiefengestein. "HDR wird in Deutschland aber gerade
abgelöst durch die Erschließung heißer Thermalwasservorkommen. In
den USA hat dieser Wandel bereits stattgefunden", heißt es. In
Bad Urach will die Energie Baden-Württemberg (EnBW) die erste
HDR-Geothermie-Anlage Deutschlands errichten. Als man dort jedoch
überraschend auf sehr harte Gesteinsschichten stieß, wurden die
Bohrungen im Frühjahr 2004 aus Kostengründen vorläufig eingestellt.
Nach Angaben von EnBW-Sprecherin Petra Wöllmer steht eine
eingeleitete eingehende Standortanalyse kurz vor dem Abschluss. Im
September soll dann entschieden werden, ob weitergebaut wird. Das
Pilotprojekt wird zu 97% vom Bund finanziert. |
| 12-09.2004 |
Das
Europäische Parlament geht davon aus, dass bis 2020 innerhalb der EU
bereits 20 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs und ein Drittel des
Stroms aus Erneuerbaren Energiequellen erzeugt werden wird. Damit hat
das Europäische Parlament die Ziele übernommen, welche die
"European Renewable Energy Council" (EREC) formuliert hat.
Heute, wo erst etwa fünf Prozent der Energie in Europa "renewable"
ist, sind diese Zahlen noch eine Vision. Aber bei den derzeitigen
Wachstumssprüngen der Erneuerbaren Energien in ganz Europa ist diese
Vision machbar. Europa ist erneuerbar. |
| 12-09.2004 |
In diesen Wochen richten Wirbelstürme
weltweit riesige Schäden an: vor allem an den Küsten der USA und
Japan. Wirbelstürme reißen alles mit, was ihnen im Wege steht:
Menschen, Tiere, Autos, Häuser, Bäume und Strommasten. Allein in der
letzten Woche kamen über 100 Menschen ums Leben und Tausende verloren
Wohnungen und Häuser; allein in Grenada starben am vergangenen
Dienstag und Mittwoch 24 Menschen durch Wirbelstürme |
| 12-09.2004 |
Allmählich dämmert es auch den jungen
Konservativen, dass sie mit ihrer Atompolitik ein Imageproblem
bekommen. Es hat sich inzwischen auch in der Jungen Union
herumgesprochen, dass Atomenergie noch von knapp 20 Prozent der
Deutschen gewünscht wird, aber Erneuerbare Energienen von über 80
Prozent. Deshalb hat sich jetzt nach dem CSU-Generalsekretär Markus Söder
auch die Junge Union Bayerns eine neue Energiepolitik durch die CSU
angemahnt. Junge CSU-Politiker fordern in ihrer Partei generell ein
"neues Umweltprofil". JU-Chef Manfred Weber sagte, es sei
schade, wenn die CSU "nur als Atomlobby wahrgenommen werde".
Da hat er sicher Recht. In Bayern wird die CSU mit ihrem heutigen
Atom-Image nicht nur an die Grünen, sondern auch an die eher
konservative ÖDP (Ökologische Demokratische Partei) Stimmen
verlieren. In einigen bayerischen Kommunen ist die ÖDP bereits zweit-
oder drittstärkste Partei. |
| 12-09.2004 |
Nachdem der Klimawandel
durch Temperaturerhöhungen und CO2-Zunahme in der Atmosphäre
bereits messbar ist, lässt er sich auch an Pflanzen und Tieren in der
heimischen Natur nachweisen: Pflanzen blühen und fruchten früher,
Zugvögel ziehen im Winter nicht mehr fort und die Bewohner der Meere
verändern ihr Wanderungsverhalten. Die Ergebnisse der Studie basieren
auf der Auswertung von 1.000 Literaturzitaten, die das
Albrecht-von-Haller-Institut für Pflanzenwissenschaften der Universität
Göttingen für das Bundesamt
für Naturschutz (BfN) » vorgenommen hat. Viele Arten reagieren
demnach bereits auf die Klimaveränderungen, indem sie ihr Verhalten
verändern, ihren Lebensrhythmus anpassen oder sich ihre
Verbreitungsgebiete verschieben |
| 18-09.2004 |
Europa
könnte Schicksal der Antarktis ereilen
Erst der Zusammenbruch einer warmen Meeresströmung und der
Anstieg des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre haben den
Eispanzer der Antarktis entstehen lassen. Diese Voraussetzungen,
glauben Klimaforscher, könnten auch zu einer neuen Eiszeit in Europa
führen. |
| 18-09.2004 |
Die EU gewinnt 12
Prozent Ökostrom Frankreich hat mit 56 Milliarden
Kilowattstunden absolut den höchsten Anteil an der
Wasserkraftproduktion (in Prozent liegen Norwegen vorne: 92 Prozent
Strom aus Wasserkraft), gefolgt von Schweden 53 Milliarden
Kilowattstunden aus Wasserkraft und Spanien mit 40 Milliarden. Österreich
gewinnt 72 Prozent und die Schweiz über 50 Prozent des Stroms aus
Wasser. Auch in Lettland kommt die Hälfte des Stroms aus
Wasserkraftanlagen. EU-weit kommen 2004 stark drei Prozent des Stroms
aus Sonne, Wind und Biomasse - in Deutschland 6,5 Prozent. Mit knapp
16.000 Windrädern ist Deutschland Windweltmeister - gefolgt von
Spanien, Dänemark, USA und Indien. Bei der Photovoltaik führt Japan
vor Deutschland und bei Sonnenkollektoren liegt China klar vorn. 2002
wurden im Reich der Mitte etwa 2003 etwa 13 Millionen Quadratmeter
solarthermische Anlagen installiert. Bei der Biomasse führt Österreich
eindeutig vor den skandinavischen Ländern. Bei der Geothermie Nutzung
führt Island weltweit - bei Biosprit liegt Brasilien vorn. |
| 18-09.2004 |
1999 hatte England
bereits den Höhepunkt seiner Erdölförderung mit 2,8 Millionen
Barrel pro Tag erreicht. Seither ist die Ölförderung wegen der zu
Ende gehenden Reserven ständig gesunken. Zur Zeit werden täglich
2,2 Millionen, 2005 noch etwa 2,0 Millionen Barrel pro Tag gefördert.
In spätestens 10 bis 12 Jahren dürfte völlig Schluss mit der Erdölförderung
in der Nordsee sein. In diesem Sommer weist England erstmals seit 13
Jahren eine negative Erdölhandelsbilanz aus. Die Briten mussten mehr
Öl einführen als sie exportieren konnten. Experten vermuten keinen
einmaligen Ausrutscher, sondern einen sich noch verstärkenden Trend.
Darauf muss sich die gesamte englische Wirtschaft erst noch einstellen |
| 18-09.2004 |
Die EU will bis
2020 Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen gewinnen. Dazu müssen
auch die zehn neuen EU-Mitglieder ihren Beitrag leisten. In
Europa werden schon in etwa 20 Jahren sämtliche Erdöl- und
Erdgasquellen erschöpft sein. Außer der Kohle bleiben nur die
Erneuerbaren Energien. 60 Prozent der neuen Energie soll bis 2020 aus
Biomasse und die restlichen 40 Prozent aus Wind, Wasser, Sonne und
Erdwärme kommen. Gerade in Mittel- und Osteuropa, wo es noch weit
mehr Bauern gibt als in Westeuropa, gibt es riesige Potenziale für
Bioenergie. Schon bis 2010 sollen in der EU eine Million
Biomasse-Heizungen installiert sein. In den einzelnen Beitrittsländern
sind die Chancen für Erneuerbare Energien reichlich, aber
unterschiedlich. Malta und Zypern haben viel Sonne, Lettland viel
Wasserkraft, Litauen viel Wind und Polen sowie die meisten anderen
neuen EU-Mitglieder viel Biomasse. So soll Lettland bis 2020 schon 49
Prozent seines Stroms aus Wasserkraft gewinnen - heute bereits 42
Prozent. aus nachwachsenden Rohstoffen stößt auf große
Zustimmung bei der Bevölkerung in den neuen EU-Ländern, dene noch
eher als Luxustechnologie der Westeuropäer gilt. Allein in Polen könnten
nach EU-Berechnungen bis 2010 40.000 neue Jobs über
Bioenergie-Technologien entstehen. Auch dort gilt: Landwirte werden
Energiewirte. Die Hersteller von Biogasanlagen oder Windräder
erwarten in Osteuropa einen riesigen Zukunftsmarkt. |
| 25-09.2004 |
Gletscher
schmelzen immer schneller Infolge der Erderwärmung gelangen immer
größere Wassermengen aus Antarktisgletschern in die Ozeane.
US-Forscher prophezeien deshalb einen raschen Anstieg des
Meeresspiegels. Auch in China beobachten Wissenschaftler eine
beschleunigte Gletscherschmelze. |
| 25-09.2004 |
Erst das Auto, dann das Kind. Das ist in
Österreich nicht anders als in Deutschland. Das Institut für
Volkswirtschaftslehre der Universität Graz hat errechnet: 15 Prozent
der privaten Konsumausgaben werden für Verkehr, das heißt primär fürs
Auto, ausgegeben und nur etwa 11 Prozent für Kinder. Auch beim
Zeitaufwand schlägt die Mobilität eindeutig die Kinderbetreuung: 70
Minuten verbringt ein Österreicher täglich im Verkehr, aber nur 45
Minuten für die Kinder. Bei Männern ist das Verhältnis noch
dramatisch verkehrsfreundlicher: 80 Minuten für Verkehr, 20 Minuten fürs
Kind. Frauen sind je 60 Minuten mit der Mobilität zugange und 60
Minuten pro Tag fürs Kind. |
| 25-09.2004 |
Wasserstoff gilt als Energiequell der
Zukunft, darin sind sich die Autohersteller einig. BMW verfeuert das
flüchtige Element am liebsten in herkömmlichen Ottomotoren. Jetzt
stellten die Münchner gleich neun Weltrekorde für ein Auto mit
dieser Technik auf |
| 18-10.2004 |
Zivildienst im Bereich der erneuerbaren
Energien Anerkannte Kriegsdienstverweigerer haben nun auch die Möglichkeit,
den Zivildienst auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien zu leisten.
Darauf haben sich Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und
Bundesumweltminister Jürgen Trittin verständigt. Eine Ergänzung im
Merkblatt des Bundesamtes für den Zivildienst (BAZ) schafft die
Voraussetzung dafür: Neben den Einsatzfeldern im sozialen Bereich und
den bisher bereits möglichen Tätigkeiten im Umweltschutz, im
Naturschutz und der Landschaftspflege sowie im Gewässer- und
Wasserschutz können Zivildienstleistende künftig auch rund um
Solarenergie, Wasser- und Windkraft, die energetische Nutzung von
Biomasse und Geothermie ihren Dienst leisten. |
| 01-11.2004 |
Wie viel Öl
es wirklich noch gibt, weiß keiner. Aber keiner weiß es so gut
wie der englische Geologe Colin Campbell: zu wenig, um weiterzumachen
wie bisher. Ein Gespräch über den "größten Wendepunkt in der
Geschichte der Menschheit". |
| 01-11.2004 |
Nach der Münchner Rückversicherung hat
auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) die
volkswirtschaftlichen Schäden des Klimawandels berechnet. Pro ein
Grad zusätzlicher globaler Durchschnittserwärmung dürften sich
demnach die ökonomischen Schäden durch Naturkatastrophen wie
Hochwasser und Stürme in Deutschland auf 173 Milliarden Euro erhöhen.
Wissenschaftler halten aber eine globale Erwärmung um bis zu 5,8 Grad
bis zum Ende des 21. Jahrhunderts für möglich. |
| 01-11.2004 |
Oft wird behauptet, erneuerbare Energien
seien teurer als die alten Energieträger. Die Zeitschrift
"Brennstoffspiegel" des Ceto-Verlags GmbH hat die wirklichen
Kosten für eine Kilowattstunde durch Öl, Gas und Holzpellets
errechnet und verglichen. Das
erstaunliche Ergebnis: Pellets sind billiger als Erdöl oder Erdgas: |
01-11.2004
|
Polar-Eis
schmilzt immer schneller Die globale Erwärmung lässt das Eis am
Nord- und Südpol schneller schmelzen als bisher erwartet. Der Anstieg
der Temperaturen durch den Treibhauseffekt löst nach Warnungen von
Wissenschaftlern auch immer mehr Naturkatastrophen wie jüngst die
Hurrikane in der Karibik, die Taifune im Westpazifik sowie Dürren und
Überschwemmungen aus. |
| 06-11.2004 |
Das
neue Brennstoffzellen-Fahrzeug HY-LIGHT: Zwei-Liter-Auto setzt neue
Massstäbe |
| 06-11.2004 |
Die
Zukunft hat begonnen Hannoveraner Energiedienstleister enercity heizt
mit Brennstoffzellen |
| 06-11.2004 |
Einweihung
der ersten methanolbetriebenen Brennstoffzelle von MTU |
| 06-11.2004 |
Strom aus Erneuerbaren Energien wird von
Jahr zu Jahr billiger Nach einer Meldung des Verbandes der Deutschen
Elektrizitätswirtschaft (VDEW) seien die Kosten für Strom aus
Erneuerbaren Energien im Jahr 2004 um 16 Prozent gegenüber dem
Vorjahr angestiegen. VDEW verschweigt dabei, dass nicht nur die
Kosten, sondern auch die Menge des erzeugten Stroms aus Sonne, Wind,
Wasserkraft und Biomasse entsprechend zugenommen hat. Immer mehr Strom
aus fossilen Energien wird durch Strom aus Erneuerbaren Energien verdrängt.
Inzwischen werden erstmalig mehr als 10 Prozent des deutschen
Strombedarfs aus Erneuerbaren Energien gedeckt. Die Einspeiser
erhalten durchschnittlich eine Vergütung von 9 Cent pro
Kilowattstunde. Dies ist deutlich weniger, als die Verbraucher pro
Kilowattstunde konventionell erzeugten Stromes zahlen müssen. Während
die Gas- und Ölpreise steigen, wird die Vergütung für Strom aus
Erneuerbaren Energie jedes Jahr reduziert.
Angesichts der zu Ende gehenden Öl- und Gasvorräte sowie der
steigenden Gefahr einer Klimakatastrophe ist die Zuname des Stroms aus
Erneuerbaren Energien und die Abnahme seines Kilowattstundenpreises
ein spürbarer Erfolg des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). |
| 14-11.2004 |
Zwei
solare Großkraftwerke, die Strom für 400.000 Menschen liefern,
werden bis 2006 in Spanien gebaut. Die Kilowattstunde Solarstrom aus
solarthermischen Großkraftwerken kostet etwa 12 Cent. Baubeginn soll
im südspanischen Marquesado Tal Ende 2004 sein, teilte die Solar
Millennium AG in Erlangen mit. |
| 14-11.2004 |
Vom 1. Januar bis 1. Oktober 2004 hatte der Börsenwert
der in "Photon" Photovoltaik-Aktien-Index
zusammengeschlossenen Unternehmen um 87 Prozent, der Ölindex in der
selben Zeit um 27,3 Prozent zugelegt. Den größten Anteil an Zugewinn
der Solaraktien leisteten die SolarWorld AG, deren Kurs allein im
September 2004 um 34,8 Prozent anstieg. |
| 28-11.2004 |
Nach
einer Schätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
bestanden im Jahr 2002 circa 118.700 Arbeitsplätze im Bereich
Erneuerbarer Energien |
| 28-11.2004 |
Biomassekraftwerk
mit Holzvergasung
Die Stadt Güssing hat ihr Energiesystem völlig auf heimische und
erneuerbare Energieträger umgestellt und wurde dadurch von einer der
ärmsten Regionen Österreichs zur Ökomusterstadt Europas.
Betriebsansiedelungen, neue Arbeitsplätze, große Wertschöpfung und
vor allem hohe Kompetenz prägten diese Stadt in den letzten Jahren |
| 30-11.2004 |
Saurer
Regen laut Peking außer Kontrolle
Das explosive Wirtschaftswachstum führt in China zu
dramatischen Umweltproblemen. Die Luftverschmutzung lässt über den
Städten immer mehr sauren Regen niedergehen. In überraschender
Offenheit hat selbst die Regierung eingeräumt, die Situation sei außer
Kontrolle |
| 02-12.2004 |
Klimaforschern
ist ein Durchbruch gelungen: Erstmals ist der menschliche Einfluss auf
eine einzelne Naturkatastrophe erfasst worden. Die Hitzewelle vom
August 2003, die in Europa mehrere Zehntausend Tote gefordert hat, war
demnach größtenteils die Folge von Umweltverschmutzung. |
| 12-12.2004 |
Bio-Kraftstoffe:
Forscher der Hochschule für Angewandte Wissenschaften entwickeln
technische Verfahren, die Holz, Stroh, Klärschlamm zu Öl verflüssigen.
Die HAW-Wissenschaftler arbeiten an drei Verfahren: am
"katalytischen Kracken" bei 350 bis 400 Grad Celsius, an der
Hydrierung unter Druck und mit Zugabe von selbst erzeugtem Wasserstoff
und, in Kooperation mit der BFH, an der sogenannten Flash-Pyrolyse von
Holz. Diese "Direktverflüssigungsverfahren" haben einen
deutlich höheren Wirkungsgrad als Konkurrenztechniken wie die
Vergasung oder Vergärung von Biomasse oder aber die Herstellung des
heutigen Biodiesels (RME) aus Rapsöl, betont Willner. Bei den
HAW-Verfahren wird für die Ölproduktion eine Energiemenge benötigt,
die 30 Prozent des Heizwertes vom Endprodukt entspricht. Bei der
RME-Herstellung sind es dagegen rund 50 Prozent. Bei der Vergasung
liegt der Energieeinsatz eher noch höher. Zusätzlich ist bei den
Verfahren "made in Bergedorf" die Ausbeute pro Hektar
Anbaufläche besonders hoch und der Energiegehalt der Produkte
vergleichbar mit RME. Daraus ergibt sich, umgerechnet auf einen Liter
herkömmlichen Dieselkraftstoff, ein theoretischer Herstellungspreis
von 40 Cent pro Liter; der RME-Biodiesel liegt bei 60 Cents, alle
anderen Verfahren bei 70 Cents und mehr. Siehe
auch DoS Verfahren |
| 19-12.2004 |
Die
250 Wissenschaftler des "Arctic Climate Impact Assessment" (ACIA)
haben den bislang umfassendsten Bericht zum Klimawandel in der Arktis
vorgelegt. Sie bekräftigen, dass der Klimawandel größtenteils aus
den vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen resultiert. In 10
Thesen listet der Bericht die globalen Folgen für Klima, Flora,
Fauna, Wirtschaft und Gesellschaft auf und unterstreicht die
Notwendigkeit, sofort Maßnahmen zur Verringerung des
Treibhausgasausstoßes zu ergreifen. |
| 23-12.2004 |
Forscher
melden Durchbruch bei Brennstoffzellen: Eine neuartige
Brennstoffzelle könnte die Energiekonzerne in Verlegenheit bringen.
Der in Dresden entwickelte Stromspender soll zehn Mal länger halten
als bisherige Brennstoffzellen und ein ganzes Einfamilienhaus mit
Strom versorgen - zu Kosten von maximal 2000 Euro, unabhängig vom
bisherigen Stromnetz.
|
| 26-12.2004 |
Die
bundeseigene KfW Bankengruppe hat in dieser Woche erneut die Zinsen für
Solaranlagenkredite
gesenkt. Wird die Sanierung
einer Heizung
mit dem Einbau einer Solarwärmeanlage kombiniert, winken ab sofort über
das Gebäudesanierungsprogramm der KfW Zinssätze ab 1,4 Prozent. Darüber
hinaus gewährt das Bundesamt für Wirtschaft (BAFA) einen nicht rückzahlbaren
Zuschuss von 110 Euro pro Quadratmeter Solarkollektorfläche. |
| 26-12.2004 |
Franz
Alt: Politik ist schuld an hohen Energiepreisen
Ein
Gespräch mit Franz Alt über die Verwahrlosung der Politik und die
engen Bünde zwischen Energiewirtschaft und Politik. Sein Vorwurf: Die
Energiepreise steigen, auch weil die meisten Politiker das jahrelang
hingenommen haben. Direkte Zahlungen wie an Herrmann Josef Arentz und
Lorentz Meyer sind nur die Spitze eines Eisbergs. Die Stromkonzerne
haben sich über Jahrzehnte Macht und Einfluss gekauft. Das geht vom
Bundestag bis zu den Kommunen, von der CDU bis hin zu den
Gewerkschaften.
|
| 26-12.2004 |
Das
ist neu: Die
CSU und Jürgen Trittin wollen gemeinsam mehr Klimaschutz. Der
"Spiegel" (20.12.04) » berichtet, dass auf der
Klimakonferenz in Buenos Aires Bayerns Umweltminister Werner
Schnappauf und der CSU-Bundestagsabgeordnete Josef Göppel Trittins
Vorstoß unterstützten, die CO2-Treibhausgas-Emissionen in
Deutschland bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken, wenn die
EU um 30 Prozent senke. |
| 26-12.2004 |
Bis
Mitte 2005 installieren die Photovoltaikexperten von voltwerk auf den
Werksdächern von Michelin Deutschland Solarstromanlagen mit einer
Spitzenleistung von rund 10 MWp (Megawatt-peak = Maximalleistung unter
optimalen Bedingungen) – doppelt so viel wie die bisher stärkste
Anlage der Welt. 60.000 Solarmodule erzeugen auf einer Dachfläche von
über 200.000 Quadratmetern (entspricht der Fläche von rund 40 Fußballfeldern)
neun Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Die umweltfreundlichen
„Aufdachanlagen“ decken den gesamten Jahresstrombedarf von über
2.600 Haushalten. Das Investitionsvolumen für das Sonnenkraftwerk
liegt bei insgesamt 50 Millionen Euro. |
| 02-01.2005 |
Idiada/Stuttgart,
26. November 2004 - Die
Brennstoffzellenfahrzeug-Entwickler von DaimlerChrysler halten einen
Rekord der besonderen Art: Als erstes Brennstoffzellenauto der
Welt hat sich die Mercedes-Benz A-Klasse „FCell“ im 24h Dauertest
bewährt. Auf der Versuchsstrecke Idiada bei Barcelona erprobten die
Ingenieure von DaimlerChrysler drei der emissionsfreien Pkw, gestoppt
wurde nur zum Tanken. Ohne jegliche Probleme legte das Team dabei
insgesamt knapp 8500 km zurück; gefahren wurde mit einer
durchschnittlichen Geschwindigkeit von rund 120 km/ |
| 10-01.2005 |
China
wehrt sich gegen Spritfresser Ab 2005 dürfen in China nur noch
Autos verkauft werden, die einen bestimmten Spritverbrauch nicht überschreiten.
General Motors, DaimlerChrysler und Volkswagen werden ihre großen
Modelle nicht mehr absetzen können. Ob Europa daraus lernt? Viele
Autos, die VW, Daimler oder BMW in Deutschland ganz normal verkaufen,
werden sie in China künftig nicht mehr absetzen können. Grund ist
ein Umweltschutzgesetz, das zu Jahresbeginn in Kraft tritt: Alle
Neuwagen müssen einen Grenzwert für den Spritverbrauch einhalten. Er
liegt je nach Fahrzeuggewicht zwischen 6,2 Litern pro 100 Kilometer für
Kleinwagen und 15,5 Litern für Kleinlaster. |
11-01.2005
|
Wie wichtig ist den EU-Bürgern gute Luft
und welche Maßnahmen können sie sich vorstellen, um weniger
Schadstoffe einzuatmen? Noch bis zum 31. Januar können alle
Interessierten einen Online-Fragebogen der EU-Kommission ausfüllen.
Die Antworten tragen dazu bei, einen wirksamen Maßnahmenkatalog für
bessere Luftqualität in Europa zu erstellen. Der BUND ruft zur
Beteiligung auf - jede einzelne Äußerung hilft, die Luftgüte zu
verbessern.
Hier
geht's zum EU-Fragebogen |
| 13-01.2005 |
Strom
aus dem Meer
Beständig wechseln in vielen Meeren Ebbe und Flut etwa alle sechs
Stunden und setzen riesige Wassermassen in Bewegung. Mit Meeresströmungs-Kraftwerken
können diese als erneuerbare Energiequelle zur Stromerzeugung genutzt
werden. |
| 15-01.2005 |
Europas
größte vertikale Fassaden-Photovoltaikanlage entsteht in Manchester |
| 15-01.2005 |
ETHANOL-FORD
: Leistungsplus dank Alkohol
Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin wird Ford ein Auto präsentieren,
das mit Bio-Ethanol oder Benzin in jeder beliebigen Mischung betrieben
werden kann. In Schweden verkauft sich der Wagen bereits bestens,
jetzt soll der Alkholbrenner auch in anderen Ländern Europas zum
Einsatz kommen. |
| 23-01.2005 |
Klimakiller
lauert im Erdreich Und wieder stirbt ein Teil der Hoffnung, das Erdklima werde trotz
globaler Erwärmung schon nicht aus dem Lot geraten. Einer neuen
Studie zufolge dürfte sich der Abbau des gewaltigen Kohlenstoff-Pools
in Böden mittelfristig beschleunigen - und den Treibhauseffekt noch
forcieren |
| 23-01.2005 |
Eltern
sollen Handys von ihren Kinder fernhalten; Einschätzung des
britischen Strahlenschutzkomitees |
| 28-01.2005 |
Deutschland
bei Umwelt-Ranking auf Platz 31
Wo sitzen die größten Öko-Sünder, welches Land ist vorbildlich in
Sachen Umweltschutz? Experten haben dazu beim Weltwirtschaftsforum in
Davos eine globale Studie veröffentlicht. Deutschland schneidet überraschend
schlecht ab. And the winner is... |
| 30-01.2005 |
Ausbau
erneuerbarer Energien weltweit
Durch den Ausbau erneuerbarer Energien verringern sich im Jahr
2015 die globalen Kohlendioxid-Emissionen um 1,2 Milliarden Tonnen -
mehr als der gesamte CO2-Ausstoss Deutschlands im Jahr 1990. Dies ist
das Ergebnis der Auswertung des internationalen Aktionsprogramms, das
im Juni letzten Jahres auf der Internationalen Konferenz für
Erneuerbare Energien - renewables2004 – beschlossen wurde |
| 30-01.2005 |
Weltumspannende
Computer-Simulationen: Dramatische Erderwärmung befürchtet
Der Klimawandel könnte noch dramatischer sein, als bisher angenommen,
berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature » Zu diesem Ergebnis sind
britische Experten nach der Auswertung eines Internetprojektes
gekommen. Im schlimmsten Fall könnte sich der Kohlendioxid-Gehalt der
Atmosphäre im Vergleich zu vorindustrieller Zeit sogar verdoppeln.
Damit einher ginge ein Temperaturanstieg von bis zu elf Grad. |
| 30-01.2005 |
Studie:
Zehn Jahre bis zur Klimakatastrophe
Etwas mehr als zehn Jahre stehen zur Rettung vor der Klimakatastrophe
noch zur Verfügung. Zu diesem Urteil kommen die Experten der
International Climate Change Taskforce in einem nun veröffentlichten
Bericht. |
| 02-02.2005 |
Milliardenpoker
um die Containerriesen
Deutschlands Seehäfen kämpfen erbittert um die Containerschiffe von
morgen - auf Kosten des Steuerzahlers und, wie Kritiker behaupten, zu
Lasten des Umweltschutzes. Gegner und Befürworter spielen mit
umstrittenen Gutachten und Urängsten vor Flutkatastrophen. |
| 02-02.2005 |
Antarktis-Eis
schmilzt in Rekordtempo
Der Meeresspiegel könnte in den nächsten Jahren weit rascher steigen
als bisher angenommen. Klimaforscher haben bei einer internationalen
Konferenz in London von einem dramatischen Eisverlust in der Antarktis
berichtet. |
| 06-02.2005 |
US-Experten
präsentieren Milliardenplan für Energiewende
In den USA wächst der Druck auf die Regierung, ihrer
Energiepolitik eine neue Richtung zu geben. Das Land braucht eine
nachhaltige und breit gefächerte Strategie, um auch in den kommenden
Jahrzehnten Industrie, Haushalte und Verkehr mit der notwendigen
Energie zu versorgen. Das ist der Kern eines Berichts, den die überparteiliche
„Energy Commission“ – ein hochrangiges Expertengremium aus
Vertretern von Wirtschaft, Regierung, Gewerkschaften, Wissenschaft,
Umwelt- und Verbraucherverbänden - vorgelegt hat. „Eine politische
Polarisierung hat die Energiepolitik in den USA in eine Sackgasse geführt,
die das Land lange daran gehindert haben, sich mit den größten
Problemen der Zukunft zu beschäftigen”, betonte John Rowe,
Kommissions-Vorsitzender und Vorstand eines großen
US-Energieversorgers, bei der Vorlage des Berichts |
| 06-02.2005 |
Biodiesel
von Indiens Bauern
Die Natur bietet uns intelligente Lösungen für viele aktuelle
Probleme. So haben indische Wissenschaftler die Jatropha-Pflanze
untersucht und sie als Multitalent entdeckt. Sie kann zur
Regenerierung erodierter Böden ebenso beitragen wie sie als
Tierfutter, zur Produktion von Seifen und Cremes, aber auch Öl
liefern, das als Biosprit eingesetzt werden kann.
Die anspruchslose Pflanze gedeiht auch auf ausgetrockneten Böden, wo
sonst nichts mehr wächst. In Indien, wo noch zwei Drittel der über
eine Milliarden Menschen in der Landwirtschaft arbeiten, und 25
Prozent der Böden erodiert sind, hat sich Jatropha, auch Brechnuß
genannt, zur Wunderpflanze entwickelt, auf die Millionen Bauern ihre
Hoffnung setzen.
Die Universität Stuttgart Hohenheim hat zusammen mit den „Central
Salt & Marine Chemicals Research Institute” »in Bhavnagar in
trockenen Gebieten Nordwest- und Südindiens die Pflanze erforscht. Für
die Bauern Indiens öffnet sich die Chance, auf verbesserten Böden
wieder Kulturpflanzen wie Baumwolle, Hirse und Gemüse anzubauen.
Daimler-Chrysler unterstützt das Forschungsprojekt mit 1,3 Millionen
Euro.
Die FAZ schrieb am 1. Februar dazu: "Wirtschaftlich interessant
an derJatropha -Pflanze ist vor allem ihr Samen. Seine Kerne bestehen
zu 55 Prozent aus Öl, aus dem Biodiesel gewonnen wird. Dazu wird das
Öl zunächst ausgepresst und dann mit Lauge und Methylalkohol
versetzt. Auf diese Weise erhält man Biodiesel ... Der Biodiesel
ausJatropha, eine klare, goldgelbe Flüssigkeit, enthält wesentlich
weniger Schwefel als herkömmlicher Dieselkraftstoff. Er ist
geruchsarm und verbrennt nahezu rußfrei. Dass er tatsächlich zum
Betrieb von Motoren taugt, bewiesen Mitarbeiter von Daimler-Chrysler.
Mit dem frisch gewonnenen Jatropha-Kraftstoff im Tank eines für
Biodiesel zugelassenen Fahrzeuges legten sie in Indien rund 6000
Kilometer zurück."
Indiens Emissionsrichtlinien sehen vor, dass ab 2006 dem Normaldiesel
fünf Prozent Biodiesel beigemischt werden. Auch in Indien gilt:
Landwirte werden Energiewirte. |
| 06-02.2005 |
Spanien:
Jeder Neubau eine Solaranlage?
Das spanische Industrieministerium hat Ende 2004 angekündigt, dass
Neubauten in Spanien nur noch genehmigt würden, wenn Solaranlagen -
also Solarstrom- oder Solarwärmesysteme - von vornherein mit
eingeplant werden.
Dieser Plan würde dazu führen, dass pro Jahr eine halbe Million
Solaranlagen installiert werden müssten. Aber der Präsident der
spanischen Solarindustrie, Javier Anta, hat seine Zweifel an der
Umsetzung der neuen Vorschriften. Anta sagt, es gebe noch keine
genauen Vorschriften zum Umsetzen des Gesetzes. Zum einen sollen die
Vorschriften wahrscheinlich nur für Großbauten wie Supermärkte oder
Hotels gelten. Aber solche Bauvorhaben dauerten oft Jahre. Und dann
werde es - wie in Spanien üblich - viele Ausnahmeregelungen geben. |
| 06-02.2005 |
Die
ökologischen Folgen des Wachstums in China
Deutsche Manager bekommen feuchte Hände vor Aufregung, wenn sie bei
China-Besuchen erfahren, dass das "Reich der Mitte" noch
immer ein jährliches Wachstum von über neun Prozent erreicht. Doch
die Kehrseite wird dabei rasch vergessen: Die ökologischen Folgen
sind dramatisch und beeinflussen die Lebensqualität von 1,3
Milliarden Menschen immer mehr.
Die Weltbank
hat ausrechnen lassen, dass von den 20 am meisten verschmutzten Städten
der Welt 16 in China liegen. In Peking, Schanghai und Kanton gibt es
ständig sauren Regen und starken Smog. Ursache sind die jedes Jahr
verheizten 1,6 Milliarden Tonnen Kohle. Davon entsteht
Schwefeldioxid.Die Abholzung der Wälder - prozentual gemessen an
Deutschland hat China nur halb so viel Wälder - fördert die
Ausbreitung der Wüsten. Der Wasserbedarf wird bis 2030 um das
zweieinhalbfache steigen. Es gibt schon heute Millionen Umweltflüchtlinge
auf der Suche nach sauberem Wasser. Hinzu kommt die stark wachsende
Motorisierung des Landes. Heute fahren im Riesenreich China weniger
als die Hälfte der Pkw als in Deutschland. Aber schon in 10 Jahren könnten
es doppelt so viel sein. Schon heute muss China 70 Prozent seiner
Energie einführen. Das ökonomische Wachstum schafft riesige ökologische
Probleme. |
| 18-02.2005 |
NEUE BEWEISE:
Meereserwärmung
vom Menschen verursacht
Die Debatte, ob der Mensch den Klimawandel verursacht oder nicht, ist
nach Meinung von US-Forschern entschieden. Sie haben nach eigenen
Angaben erstmals eindeutig bewiesen, dass die Erwärmung der Meere auf
menschliche Einflüsse zurückgeht. Die Folge: Trinkwassermangel für
Millionen von Menschen. |
|
Neue
Photovoltaik Winzlinge erzielen höchste Wirkungsgrade |
| 18-02.2005 |
Ein
neuartiges Solarhaus ohne Öl- oder Gasheizung, das fast die
gesamte Energie für Heizung und Warmwasser aus gewinnt, wird
auf der Dresdner Messe Haus 2005 Anfang kommenden Jahres vorgestellt.
Drei sächsische Firmen haben das „Energetikhaus100“ gemeinsam
entwickelt, an der Optimierung ist die Technischen Universität
Bergakademie » Freiberg unter Leitung von Prof. Gerd Walter mit einer
Diplom- und einer Doktorarbeit beteiligt. |
| 18-02.2005 |
Bundesumweltminister Jürgen Trittin sieht
auf kommunaler Ebene enorme Chancen und Potentiale zur Minderung des
CO2-Ausstoßes. "Konsequenter Klimaschutz auf kommunaler Ebene
kann wesentliche Beiträge für weitergehende Klimaziele über die
Kyoto-Verpflichtungen hinaus leisten. Lokale Klimaschutzaktivitäten
beleben zudem die örtliche Bauwirtschaft", sagte Trittin in
Berlin bei der Vorstellung einer Studie des Öko-Instituts über
kommunale Strategien zum Klimaschutz. Darin werden die Sanierung der
Altbausubstanz, Energieeinsparung im Bereich Handel, Dienstleistungen
und Gewerbe, der Einsatz von Biomasse zur städtischen
Energieversorgung sowie Energiesparen in städtischen Gebäuden als
besonders wichtige Handlungsfelder untersucht. Beispiel
Stadt München |
| 18-02.2005 |
Und das bei E.on! Der größte deutsche
Energieversorger gehört hierzulande zu den Bremsern und
Vorvorgestrigen, wenn es um die Energiewende geht. Anderes in England.
Die E.on-Tochter, E.on-Uk, will in den nächsten fünf Jahren 80.000
Minikraftwerke installieren - und zwar nach dem Prinzip von Kraft-Wärme-Kopplung
(KWK). KWK heißt: Die Energie wird doppelt genutzt, also für
Strom und Wärme. Privathaushalte können ihren Strom selbst
produzieren und werden unabhängig vom Netz. KWK- Anlagen können auch
mit Biogas - und damit noch umweltfreundlicher - betrieben werden. Die
Firma Solo Stirling in Sindelfingen bietet dazu einen Stirlingmotor
an. |
| 18-02.2005 |
Mitten in der idyllischen Ost-Steiermark
pulsiert ein europaweit bekanntes Zentrum der Innovation: In St.
Margarethen bei Graz entwickelt die Firma KWB
(Kraft und Wärme aus Biomasse) Pellets-, Hackgut- und Stückholzvergaserkessel,
die in ganz Mitteleuropa die Standards vorgeben. Die Grundidee der KWB
war die kühne Vision des Grazer Wissenschaftlers Dr. August Raggan:
Die einzige Chance, den globalen Klimakollaps und dem ökonomischen
Chaos zu entkommen ist die Umstellung der Menschheit auf Erneuerbare
Energien.So wurde 1994 die KWB gegründet, die heute bereits 96
Menschen direkt beschäftigt und weitere 110 in der
Zuliefererindustrie. In Österreich, Deutschland, Italien, Spanien,
Slowenien, England, Irland und Belgien wurden etwa 11.000 Pellets- und
Holzhackschnitzelanlagen von KWB installiert. Jährliche
Wachstumsraten des Unternehmers: Um die 50 Prozent.Ursprünglich waren
die Anlagen für Ein-und Zweifamilienhäuser konstruiert, heute auch für
ganze Wohnsiedlungen, die komplett mit Wärme versorgt werden.
Klimaschutz durch Biomasse! Die steigenden Ölpreise und
Umweltprobleme werden KWB auch in den nächsten Jahren wachsen lassen.
Die Landwirtschaftskammer Steiermark hat einen Preisvergleich zwischen
Pellets und Öl für ein durchschnittliches Einfamilienhaus
angestellt.
Ergebnis:
Ölheizung pro Jahr 911 Euro
Pelletsheizung pro Jahr 638 Euro
Die Schere wird sich in den nächsten Jahren und erst recht in den
nächsten Jahrzehnten weiter zu Gunsten der Pelletsheizung öffnen. |
| 27-02.2005 |
Ein ernstzunehmender Ersatz für Benzin war
Wasserstoff bislang nicht, denn sinnvolle Methoden zur Speicherung des
Gases fehlten. Mit
einer neuen Technik könnte Wasserstoff nun doch zum
umweltfreundlichen Treibstoff der Zukunft aufsteigen. |
| 27-02.2005 |
US-Brennstoffzellen-Hersteller
in Deutschland aktiv. IdaTech, Entwickler und Hersteller von
Bennstoffzellen-Lösungen, hatjetzt seine erste europäische
Niederlassung in Herten, NRW, unter demNamen IDATECH Fuel Cells GmbH
eröffnet. IdaTech LLC mit Sitz in Bend(Oregon, USA) stellt
Brennstoffzellensysteme mit einer Leistung von bis zu50 Kilowatt her.
Seit Herbst letzen Jahres arbeitet IdaTech LLC zusammenmit RWE Fuel
Cells und BBT Thermotechnik GmbH an der Entwicklung undFertigung von
Brennstoffzellen-Heizgeräten. |
| 27-02.2005 |
Regenerativer
Stromanteil in Deutschland über 9 Prozent Der Anteil der
erneuerbaren Energien am Stromverbrauch ist im Jahr 2004 um fast ein
Fünftel auf 9,3 Prozent gegenüber 7,9 Prozent im Vorjahr
angewachsen. Diese erste vorläufige Abschätzung präsentierten die
Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik (AGEE-Stat) und das
Bundesumweltministerium (BMU) anlässlich der Jahreskonferenz
Erneuerbare Energien. Bezogen auf den gesamten Energieverbrauch ist
der Anteil der Erneuerbaren danach von 3,1 auf 3,6 Prozent gestiegen. |
| 27-02.2005 |
Neuer
Dämmstoff hält die Wärme 20 Mal besser Die Bewohner eines
Passivhauses in München verbrauchen mit gerade mal 15 bis 20
Kilowattstunden nur sieben Prozent der Heizenergie, die ein normaler
Bau in Anspruch nehmen würde. Diese Vision konnte der Erbauer,
Florian Lichtblau, mit einem völlig neuen Dämmstoff realisieren, der
die Wärme 20 Mal besser im Haus hält als alle bisher eingesetzten
Materialien mit gleicher Stärke. Dabei ist die Dämmung nur zwei
Zentimeter dünn und trotzdem hochwirksam. |
| 06-03.2005 |
Der
Kauf eines Erdgasautos scheint sich langsam zu lohnen. Das
zumindest ist das Ergebnis eines Kostenvergleichs, den der ADAC
unternommen hat. Erdgasautos hätten sich im Vergleich zu herkömmlichen
Benzin- und Dieselfahrzeugen zu einer echten Alternative entwickelt,
so der Automobilclub |
| 13-03.2005 |
China:
Volkskongress verabschiedet Erneuerbare-Energien-Gesetz: China hat
ein neues Gesetz verabschiedet, das eine Wende in Richtung erneuerbare
Energie und nachhaltige Entwicklung sein könnte“ freut sich
Greenpeace. Der Volkskongress Chinas hat erstmalig ein Energiegesetz
beschlossen, das dem Land helfen soll, ehrgeizige Ziele für den
Anstieg der erneuerbaren Energie zu erreichen.Greenpeace begrüßte
die Verpflichtung Chinas, da das neue Gesetz massiv saubere Energie,
wie beispielsweise Windenergie fördern wird. „China könnte und
sollte ein Weltführer in den Erneuerbaren Energien werden, so könnten
die globalen Märkte umgewandelt werden.“, so Steve Sawyer von
Greenpeace International. Das chinesische Förderungsgesetz für
erneuerbaren Energie, ist ab 1. Januar 2006 wirksam. Das Gesetz
garantiert für Produzenten erneuerbarer Energie eine gesicherte
Abnahme zu festgelegten Preisen, außerdem werden auch Biotreibstoffe
mit dem Gesetz gefördert. Der Gesetzeserlaß wird als Signal Chinas
gesehen, zu den globalen Klimaschutzbemühungen etwas beizutragen.
Zurzeit hat China keine verbindlichen Verpflichtung aus dem
Kyotoprotokoll. Es steht als Emittent von CO2 weltweit an zweiter
Stelle, viele größere chinesische Städte leiden unter hoher
Luftverschmutzung.Das Wachstum der Windenergie in China lag letztes
Jahr bei 35%. China hat ein immens großes Potential für
Solarenergie, Gezeitenkraftwerke und auch Biomasse und Biogas. Nach
wie vor besteht großer Energiemangel, rund 30 Millionen Chinesen
leben in ländlichen Gebieten ohne jeglichen Stromanschluss. |
| 27-03.2005 |
Umfrage: Sonne und Wind statt Atom und Öl
Das Deutsche Atomforum hatte beim Institut für Demoskopie in
Allensbach
eine Umfrage in Auftrag gegeben, welche die Akzeptanz aller Energieträger
in Deutschland erforschen sollte.
Das Ergebnis überrascht
nicht:
 | 71 Prozent wollen Sonnenenergie
|
 | 57 Prozent Windkraft
|
 | 44 Prozent Wasserkraft
|
 | 35 Prozent Erdgas
|
 | 21 Prozent Atomkraft
|
 | 14 Prozent Erdöl und
|
 | 6 Prozent Kohle |
|
| 27-03.2005 |
Altbausanierung schafft Tausende
Arbeitsplätze
"Bis zu 200.000 Arbeitsplätze können in Deutschland entstehen,
wenn die Altbausanierung noch gezielter gefördert würde", so
der Geschäftsführer des Verbandes der Fenster- und
Fassadenhersteller (VFF) Dr. Thomas W. Büttner am Rande einer
Klimaschutzkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen in Berlin. Neben der
Wärmedämmung im Wand- und Deckenbereich und sparsamen
Heizungsanlagen - könne das "Energiebauteil Fenster" dazu
beitragen, den Energieverbrauch in den 26 Millionen Altbauwohnungen kräftig
zu senken. Zusätzlich zu den bewährten Förderinstrumenten der KfW
seien weitere Anreizprogramme wünschenswert. Dabei sollte nach
Meinung des Verbandes auch eine modifizierte Eigenheimzulage für
Energie einsparende Baumaßnahmen im Bestand erwogen werden.
"Durch gezielte politische Förderung der Gebäudemodernisierung
kann der Krise in der Bauwirtschaft sinnvoll begegnet und
gleichzeitig der Klimaschutz vorangetrieben werden", so Büttner.
Der VFF bewertet die Konzepte, die im Rahmen der
Klimaschutzkonferenz vorgestellt wurden, als äußerst positiv. So sei
die Absichtserklärung von Bündnis 90/Die Grünen, die Mittel für
die Gebäudesanierung bis zum Jahr 2006 zu verdoppeln, ein Schritt in
die richtige Richtung. Ziel ist die energetische Sanierung des
gesamten Gebäudebestandes in den nächsten 40 Jahren. "Durch die
arbeitsintensive energetische Sanierung lassen sich Tausende Arbeitsplätze
schaffen, das ist auch für den Fenstermarkt ein wichtiger
Impuls", erklärt Büttner. Langfristig werde die finanzielle Förderung
der Gebäudemodernisierung dabei zum volkswirtschaftlichen Selbstläufer
- die Ausgaben refinanzieren sich durch höhere Steuereinnahmen und
geringere Zuschüsse an die Bundesagentur für Arbeit. |
| 27-03.2005 |
Fürstenfeldbruck: Bis 2030 zu 100
Prozent erneuerbar
Es ist eine neue, große Koalition, die sich im Landkreis Fürstenfeldbruck
vorgenommen hat, bis 2030 zu 100 Prozent auf Erneuerbare Energien
umzusteigen: Die örtliche Sparkasse, der Landkreis, die Stadtwerke Fürstenfeldbruck,
Umweltverbände, Kirchen und weitere Partner. Der Verein "Ziel
21" soll aus der Vision Realität werden lassen.
Eine
Biogasanlage, die 200.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt, vier
Blockheizkraftwerke, die reines Pflanzenöl verbrennen, 300
Photovoltaik-Anlagen und neun Wasserkraftwerke. Das ergibt aber bisher
nicht mehr als etwa ein Prozent Solarstrom. Fünf Prozent Strom aus
Wasserkraft und 10 Prozent SStrom aus der Kraft-Wärme-Kopplung. Also
werden noch knapp 85 Prozent Strom aus herkömmlichen fossil-atomaren
Quellen erzeugt und bezogen. Trotzdem sollen aber schon in 25 Jahren
die gesamte Energie im Landkreis bei München, einschließlich
Mobilität, aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Zunächst setzt
der Verein
"Ziel 21" » auf Energiesparen und Energieeffizienz.
Sanierung von Altbauten und Wärmedämmung haben zur Zeit Priorität.
Der Landkreis geht davon aus, dass einem jährlichen
Investitionsvolumen von 32 Millionen Euro dauerhaft 268 Arbeitsplätze
durch die Energiewende geschaffen werden
|
| 19-04.2005 |
Eine Straßenbahn, die keine Schienen
braucht, sondern wie ein Bus über die Straßen fährt - ein
neuartiges Fahrzeugkonzept macht es möglich. Die AutoTram®
kombiniert die Vorzüge von Bahnen und Bussen: Sie kann bis zu 300
Fahrgäste transportieren und ist dennoch so flexibel wie ein Bus.
Weiterer Vorzug: Die AutoTram® wird umweltfreundlich mit einer
Brennstoffzelle angetrieben. Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs-
und Infrastruktursysteme IVI in Dresden stellte heute am 8. April auf
seinem Versuchsgelände das neuartige Erprobungsfahrzeug dem
Fachpublikum vor |
| 29-04.2005 |
1,5 Millionen Arbeitsplätze im Umweltschutz
Die Umweltindustrie in Deutschland beschäftigt 1,5 Millionen
Menschen. Diese Zahl nennt der Geschäftsführer der Münchner Messe,
Detlev Gantenberg, aus Anlass der Münchner Messe 2005.
Umweltmärkte sind Wachstumsmärkte auf der ganzen Welt. Überall hat
Umweltpolitik riesige Nachholbedürfnisse. Allein China wird
angesichts der Olympiade 2008 und der Expo 2010 über 85 Milliarden
US-Dollar in den Umweltschutz investieren. Und in den neuen EU-Ländern
Osteuropas müssen für die Modernisierungen der Umwelttechniken 240
Milliarden Euro investiert werden. Die 1,5 Millionen Arbeitsplätze in
Umwelttechniken in Deutschland sind im Wesentlichen von 14.000
mittelständischen und kleinen Unternehmen geschaffen worden. Sie
erwirtschaften bereits heute etwa sechs Prozent des
Bruttoinlandsproduktes. Im Umweltbereich sind damit in Deutschland
etwa doppelt so viele Menschen beschäftigt wie in der Autobranche. |
| 29-04.2005 |
Messungen
bestätgen Treibhauseffekt: Die Erde nimmt mehr Sonnenenergie
auf, als sie an Wärmeenergie ins All zurückstrahlt, fanden
Nasa-Forscher bei Messungen mit Meeressonden heraus. Die
Wissenschaftler werten ihre Ergebnisse als endgültigen Beweis, dass
Treibhausgase für den Effekt verantwortlich sind. |
| 20-05.2005 |
Forscher
haben eine Weltkarte der Winde veröffentlicht. Das Ergebnis: Die
Windkraft könnte spielend den gesamten Energiebedarf des Planeten
decken - wenn sie konsequent an den Orten ausgenutzt würde, an denen
es am stärksten stürmt |
| 30-05.2005 |
28.05.2005 + + 28.05.2005 + In den südlichen
Mittelmeerländern könnten erneuerbare Energien bis Mitte des
Jahrhunderts die fossilen Energieträger weitgehend verdrängen. Zu
diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesumweltministerium
geförderte Studie des Deutschen Zentrums für Luft--
und Raumfahrt (DLR).In den Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens
wird sich der Strombedarf bis 2050 beinahe verdreifachen und der
Wasserbedarf fast verdoppeln. Wollte man diesen Bedarf weiterhin mit
fossilen Energieträgern decken, würden die klimaschädlichen
Kohlendioxid-Emissionen bis 2050 von 770 auf 2.000 Millionen Tonnen
pro Jahr ansteigen. Der Einsatz von erneuerbaren Energien könnte die
Emissionen dagegen auf 475 Millionen Tonnen pro Jahr senken und wäre
mittelfristig auch das kostengünstigste Mittel gegen die drohende
Verknappung der lebenswichtigen Ressourcen. Das sind Ergebnisse der
Studie „Solarthermische Kraftwerke für den Mittelmeerraum“, die
das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erstellt hat. Die
300-seitige englischsprachige Studie und eine deutsche Zusammenfassung
können Sie im Internet www.dlr.de/tt/MED-CSP
» kostenlos herunterladen. In einer weiteren Studie untersucht
das DLR derzeit, welchen Beitrag Strom aus solarthermischen
Kraftwerken in der Mittelmeerregion langfristig zur Stromversorgung in
Europa leisten kann. |
30-05.2005
|
Der "MIEV-Antrieb"
bei einem neuen Elektroauto Mitsubishi
Motors entwickelt Elektrofahrzeug auf Colt-Basis |
| 26.05.2005 |
Neuer Diesel aus organischen Reststoffe
Die Clyvia Technology
GmbH, eine Tochtergesellschaft der Clyvia Inc., will mit einem
innovativen Verfahren Dieselkraftstoff aus organischen Reststoffen
herstellen. Das Unternehmen sieht Potenzial für 500 dezentrale
Anlagen allein in Deutschland und 10 000 weltweit. Jede der Anlagen
kann pro Jahr zwischen 4.000 und 40.000 Tonnen Kunststoffabfälle
verarbeiten, teilte die Clyvia Technology GmbH mit. |
| 26.06.2005 |
Höhere
Rendite, geringeres Risiko: Naturindex Spitzenreiter Ein
altes, zählebiges Vorurteil gegen ökologische Geldanlagen ist jetzt
durch umfangreiche Studien widerlegt: Öko-Aktien seien immer mit
geringerer Rendite und mit höherem Risiko verbunden. Diese Fehleinschätzung
ist zwar noch in traditionellen Bankhäusern und Sparkassen zu hören.
Doch eine umfassende Untersuchung des Zentrums für Europäische
Wirtschaftsforschung (ZEW) hat nun das Vorurteil widerlegt. Im langjährigen
Vergleich halten die nachhaltigen Aktienindizes mit den
konventionellen Indizes mit und erzielen zum Teil sogar deutlich höhere
Wertsteigerungen. |
| 26.06.2005 |
Die Strompreise in Deutschland sind
ungerechtfertigt hoch. Die Stromversorger haben ihre Preiserhöhungen
in den letzten Jahren fast durchgehend auch mit den gestiegenen
Belastungen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begründet.
Staatlich hoch subventioniert, zu teuer und unwirtschaftlich - so
lauten die gängigen Vorwürfe gegen den umweltfreundlichen Strom. Eine
neue Broschüre des Bundesumweltministeriums weist nach, dass
dieser Vorwurf unhaltbar ist. Die Preisspirale beim Strom hat ganz
andere Ursachen. |
| 24.07.2005 |
Meere
steigen drei Millimeter pro Jahr
Mit Satelliten konnten Nasa-Forscher jetzt den Anstieg der Meere präzise
messen. In den letzten zwölf Jahren stieg das Wasser jährlich um
drei Millimeter, in den 40 Jahren zuvor waren es nur knapp zwei
Millimeter pro Jahr. Ursache sind steigende Temperaturen. |
| 24.07.2005 |
Treibstoff
aus der Biotonne
Nach Biodiesel und Erd- oder Flüssiggas füllt Ford jetzt eine
weitere Alternative in den Tank: Ethanol aus nachwachsenden
Rohstoffen. Weil das in Schweden gut funktioniert, kommen im August
die ersten Autos auch nach Deutschland. Nur an Tankstellen fehlt es
noch |
| 31.07.2005 |
Deutsche
Bank empfiehlt Bioenergie Die erneuerbaren Energien kommen hoch
hinaus. Sicher ist es auch den hohen Ölpreisen zuzurechnen, dass sich
ein erhebliches Medieninteresse an Bioenergie einstellt, ist sie doch
bisher die einzige speicherbare Energieform, mit der sich Autofahren,
Heizen und Strom erzeugen lässt. |
31.07.2005
|
Grönland
Eis schmilzt schneller als erwartet Unabhängige Forscher an Bord
des Greenpeace-Schiffes Arctic Sunrise haben eine dramatische
Entdeckung gemacht: Der Kangerdlugssuaq-Gletscher an der ostgrönländischen
Küste hat seine Fließgeschwindigkeit innerhalb eines Jahrzehnts fast
verdreifacht. Ein Vergleich mit Satellitenaufnahmen ergab für das
Jahr 1996 eine Geschwindigkeit von fünf Kilometern im Jahr.
Mittlerweile sind es fast 14 Kilometer - ein Anstieg, der deutlicher
als erwartet auf eine Klimaerwärmung hinweist. |
| 14.08.2005 |
Chefvolkswirt
der Deutschen Bank für konsequenten Ausbau Erneuerbarer Energien
Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Prof. Dr. Norbert Walter, mahnt
dazu, den Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter voranzutreiben. Auf
einer Pressekonferenz der Informationskampagne für Erneuerbare
Energien in Berlin sagte Walter: „Mir scheint die langfristige
Versorgungssicherheit wichtiger zu sein als die kurzfristige Illusion
eines etwas günstigeren Energiepreises. Wer auf die Erneuerbaren
Energien als vermeintlichem Preistreiber eindrischt, sucht nur ein
Alibi.“ Damit reagierte der renommierte Volkswirt auf Vorwürfe, die
Erneuerbaren Energien seien schuld am hohen Strompreis. |
| 14.08.2005 |
Erstmals
11 Prozent Ökostrom in Deutschland Windkraft, Wasserkraft sowie
Energie aus Sonne und Biomasse lieferten im ersten Halbjahr 2005
in Deutschland 11 Prozent der insgesamt verbrauchten Strommenge. Die
erneuerbaren Energien bleiben auf dem Vormarsch.2004 wurde in
Deutschland knapp 10 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen
gewonnen. Das bedeutet einen Anstieg um 13 Prozent gegenüber dem
ersten Halbjahr 2004. Die Windkraft lieferte mit 15,1 Milliarden
Kilowattstunden etwa die Hälfte des Stroms aller Erneuerbaren. Der
Anstieg des Windstroms lag bei 19 Prozent. |
| 14.08.2005 |
Die Top-Ten der Klimasünder
| Länder
|
CO2-Emissionen 2003
in Millionen Tonnen |
Veränderungen
gegenüber 1990 in Prozent |
| USA |
5672 |
+ 17,4 |
| China |
3720 |
+ 62,5 |
| Russland |
1514 |
-34,9 |
| Japan |
1216 |
+ 16,0 |
| Indien |
1087 |
+ 83,3 |
| Deutschland |
844 |
-14,6 |
| Canada |
553 |
+ 28,2 |
| Großbritannien |
531 |
-6,6 |
| Südkorea |
465 |
+105,7 |
| Italien |
456 |
+ 13,4 |
|
| 14.08.2005 |
Stiftung
Warentest vergibt gute Noten für Holzpellet-Zentralheizungen In
der Augustausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht die Stiftung
Warentest ihre Ergebnisse der Prüfung von Holzpellet-Zentralheizungen.
In den vergangenen Monaten wurden mit finanzieller Unterstützung der
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) 10 Pelletzentralheizungen
mit einer Nennleistung von rd. 15 kW untersucht. Im Fokus der Prüfung
standen die Energieausnutzung, die Sicherheit und Verarbeitung der
Heizkessel sowie die Handhabung und die Umwelteigenschaften |
| 01.11.2005 |
Klimawandel
bedroht Europa |
| 02.11.2005 |
Neue Berechnungen über die Zukunft des
Weltklimas zeichnen ein noch dunkleres Bild als bisherige. Forscher prophezeihen
gewaltige Temperaturanstiege, schmelzendes Eis und steigende
Meere. Und das, obwohl das Berechnungsmodell eher konservativ ist. |
| 06.11.2005 |
Sonnenenergie
billiger als Öl und Gas durch neuartiges Solarthermie-System |
| 06.11.2005 |
Biowasserstoff
als erneuerbare Energie der Zukunft: BMBF-Projekt unter RUB-Federführung
startet |
| 06.11.2005 |
Canon
verpasst seinen Produkten Brennstoffzellen |
06.11.2005
|
Wasserstoff-Ionen
beim Wandern erwischt |
| 06.11.2005 |
Weltrekord
für Brennstoffzellen-Busse: Eine Million Kilometer-Marke übertroffen |
| 06.11.2005 |
Smart
Fuel Cell präsentiert die erste kommerzielle Brennstoffzelle der Welt
im Automobil. Die SFC A50 Brennstoffzelle des Unternehmens kommt ab
sofort serienmäßig in den Wohnmobilen der gehobenen „S-Klasse“
von Hymer zum Einsatz. Die Brennstoffzelle versorgt dabei das
Bordstromnetz des Wohnmobils autark mit Strom. |
| 13.11.2005 |
Die
Kosten für Strom aus Erneuerbaren Energien sind in diesem Jahr
erstmals gesunken, sein Anteil am Energiemix ist hingegen in der
gleichen Zeit um mehr als zwanzig Prozent gewachsen.
Das geht aus einem aktuellen Papier des Bundesumweltministeriums
hervor. Demnach kostet die Förderung für Strom aus Erneuerbaren
Energien in diesem Jahr 58 Millionen Euro weniger als im Jahr 2004.
Ingesamt beläuft sich die Förderung Erneuerbarer Energien auf
2.422 Millionen Euro. Damit hat sich der Anteil des Stroms, der nach
dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet wird, in den
vergangenen 12 Monaten von 8,48 Prozent auf voraussichtlich 10,68
Prozent erhöht.
|
| 13.11.2005 |
Spaniens Regierung hat ihren ursprünglichen
Plan, bis 2011 etwa 13 Gigawatt Windkraft zu installieren, revidiert.
Nun sollen, so sieht es der "Plan de Energias Renovables"
vor, bis 2010 bereits 20 Gigawatt (oder 20.000 Megawatt) installiert
werden.
Nicht nur in Deutschland, Dänemark oder Indien, sondern auch in
Spanien ist Windenergie die zur Zeit erfolgreichste aller
erneuerbaren Energiequellen. In den letzten Jahren wurde Spaniens
Windkraft von 2000 auf 7000 Megawatt massiv ausgebaut. Die
Biomasse soll bis 2010 von 344 Megawatt auf 2000 zulegen und die
Photovoltaik und die Hochtemperatur-Solarthermie von 37 auf 900
Megawatt.
Die spanischen Energieverbraucher zahlen für diesen Ausbau etwa fünf
Milliarden Euro, sagt der Industrieminister. Das sind 0,6 Prozent
der Stromkosten eines Jahres. Von 1997 bis 2003 war der Anteil der
erneuerbaren Energien in Spanien zurückgegangen. Aber seit 2003
steigt er wieder. Das verlangt auch das Kyoto-Protokoll, wo sich
Spanien verpflichtet hat, gegenüber 1990 bis 2012 die
CO2-Emissionen um 15 Prozent zu reduzieren. In Wirklichkeit aber
sind sie bis 2004 um 40 Prozent gestiegen. Jetzt sollen die
erneuerbaren Energien helfen.
Spanien ist ähnlich wie Deutschland zu 80 Prozent seiner
Energieversorgung abhängig vom Import. Bis 2010 will Spanien 30
Prozent seines Stroms und 12 Prozent seiner Gesamtenergie aus
erneuerbaren Quellen gewinnen.
|
| 20.11.2005 |
Beim
Auto der Zukunft schaut alle Welt auf den Hybridantrieb. Doch die
Brennstoffzelle ist noch nicht abgehakt. Im Gegenteil: Fortschritte
bei der Entwicklung machen die "kalte Verbrennung" von
Wasserstoff endlich greifbar. |
| 20.11.2005 |
Die
Vereinten Nationen legen die bisher umfassendste Untersuchung zum
Ausstoß von Treibhausgasen vor - und das Ergebnis ist
niederschmetternd. Anstatt zu sinken, werden die Emissionen der
Uno-Prognose zufolge drastisch steigen |
| 20.11.2005 |
Was
steht im Koalitionsvertrag zum Thema Erneuerbare Energie,
Energieeffizienz und Ökosteuer?Im rot-schwarzen Koalitionsvertrag
steht zum Thema Erneuerbare Energie folgendes: Ein wichtiges Element
unserer Klimaschutz- und Energiepolitik ist der ökologisch und ökonomisch
vernünftige Ausbau der erneuerbaren Energien |
| 20.11.2005 |
Schwarz-Rot
zerstört Hoffnungen der Landwirte auf Zukunft als Energiewirte. Zum
heutigen Bericht der Süddeutschen Zeitung, wonach die Koalition
vereinbart habe, die Steuerbefreiung auf Biokraftstoffe ab dem
kommenden Jahr zu beenden, erklärt Hans-Josef Fell MdB,
Energieexperte der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen und
Vizepräsident von Eurosolar: Die Besteuerung von Biokraftstoffen ist
nichts anderes als eine Erhöhung der Spritsteuer zugunsten der
Interessen der Mineralölwirtschaft |
| 20.11.2005 |
Schilfgras-Kraftwerk in England
+
18.11.2005 + Die "Drax Power Station" bei Selby in Yorkshire
ist das größte und effizienteste Kohlekraftwerk im Vereinigten Königreich.
Hier werden sieben Prozent Stroms für ganz England produziert.
Soeben hat "Drax" angekündigt, künftig 500.000 Tonnen
Trocken-Biomasse pro Jahr einzusetzen, um die CO2-Emissionen zu
senken. Die Biomasse wird aus Restholz und hauptsächlich über C4-
Schilfgras (Miscanthus) gewonnen. "Bical Energy", Europas
größte Entwickler und Anbauer von C4-Schilfgras, hat ebenfalls
bekanntgegeben, dass eine lokale Anbaugruppe 100.000 Tonnen
Schilfgras pro Jahr ab 2010 an "Drax" liefern könne.
Das Schilfgras soll in der Nähe des Großkraftwerkes schon ab 2006
zunächst auf einer Fläche von 10.000 ha angebaut werden. David
Croxton, Managing Direktor von "Bical Energy", sagte:
"Der jetzt beginnende Miscanthus-Anbau ist ein wichtiger
Meilenstein in der beginnenden Partnerschaft zwischen Bauern,
Produzenten von erneuerbaren Energien und von großen
Kraftwerken."
|
| 20.11.2005 |
Toyota vorn
+
14.11.2005 + Toyota hat inzwischen mit seiner Hybridtechnik die
Konkurrenz aus Europa und USA klar abgehängt. In den USA ist der
Toyota "Prius" bereits ein Kultauto und in Europa wird er
es.
"Auf diesem Gebiet hat Toyota mindestens sechs Jahre
Vorsprung", so Ferdinand Dudenhöffer, Professor Center Auto
motive Research der Fachhochschule Gelsenkirchen. Der Auto-Professor
fügt hinzu: "Und Hybrid ist ein Trend, an dem kein
Autohersteller mehr vorbeikommt."
Dudenhöffer prognostiziert, dass bis 2010 über zwei Millionen
Hybridfahrzeuge pro Jahr verkauft würden, 2015 bereits fünf
Millionen. Die Hybridtechnologie, eine Kombination eines Benzin- und
Elektromotors, wurde bereits 1972 an der Fachhochschule Aachen
erfunden, aber die deutschen Autobauer taten sie als "grüne
Spinnerei" ab. Jetzt macht Toyota in Japan die Geschäfte mit
dieser interessanten, umweltfreundlichen Zukunftstechnologie aus
Deutschland. Die deutschen Autobauer haben auf die Weiterentwicklung
des Dieselmotors gesetzt, aber selbst dabei vergessen, den Dieselrußfilter
einzubauen.
Jetzt wollen sie alle rasch das japanische Hybridauto nachbauen. Sie
sind gut beraten, wenn sie statt der japanischen Kombination Benzin-
mit Elektromotor jetzt die Kombination Diesel-Elektro entwickeln würden,
denn Dieselsprit kann einfach durch Biodiesel ersetzt werden. Wer
dies als erster versteht, wird global das erste Null-Emissions-Autos
serienmäßig auf den Markt bringen können und weltweit die Geschäfte
von morgen machen.
Toyota-Chef Katsuaki Watanabe: "Künftig entscheiden die
Umweltvorteile beim Kauf eines Autos." Für BMW, Daimler und
Volkswagen ist diese Sprache immer noch eine Fremdsprache. Sie
werden es zu spüren bekommen. Toyota stellte jetzt auch seine
oberen Segmente und seine Sportwagen auf das Hybridsystem um.
|
| 24.11.2005 |
Noch
nie in den letzten 650.000 Jahren war mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre
als heute. Das fanden Forscher bei der Analyse eines Eisbohrkerns aus
der Antarktis heraus. Fest steht auch: Weniger CO2 bedeutet kälteres
Klima |
| 27.11.2005 |
Koalition fördert reine Biokraftstoffe weiter steuerlich
+
22.11.2005 + Union und SPD wollen reine Biokraftstoffe entgegen ihrer
Koalitionsvereinbarung nun doch weiter steuerlich fördern.
"Dies zeichnet sich nach Gesprächen zwischen den neuen
Regierungsfraktionen klar ab", sagte der SPD-Energiepolitiker
Hermann Scheer der "Berliner Zeitung". Reine Ökokraftstoffe
wie Biodiesel, aber auch Bioethanol sollen demnach weiter von der
Mineralölsteuer befreit bleiben. Ursprünglich hatten Union und SPD
vereinbart, die bisherige Steuerbefreiung zu streichen und durch
einen Beimischzwang zu ersetzen. Dies hatte bei Landwirten und
Branchenverbänden scharfen Protest hervorgerufen.
Scheer zufolge sollen Biokraftstoffe in Reinform wie bisher von der
Mineralölsteuer in Höhe von 47 Cent je Liter befreit werden. Dies
sichert Biodiesel an den Zapfsäulen gegenüber normalem Diesel
einen Preisvorteil zwischen zehn und zwanzig Cent je Liter. Mit der
Mineralölsteuer sollen dagegen künftig diejenigen Biokraftstoffe
belegt werden, die regulären Kraftstoffen beigemengt werden.
Auch der CSU-Umweltpolitiker Josef Göppel betonte, dass reiner Ökokraftstoff
vorteilhaft für die Umwelt sei und deswegen von der Mineralölsteuer
befreit sein müsse. Die Steuer werde nur auf die beigemischten
Mengen anfallen. Auf diese Linie habe sich die Bundestagsfraktion
von CDU und CSU in ihrer Sitzung am vergangenen Sonntag verständigt.
|
| 27.11.2005 |
CO2
auf höchstem Stand seit 650.000 Jahren
Die Zahl ist alarmierend: Die derzeitige Kohlendioxid-Konzentration
von 380 ppm (parts per million) liegt bereits 27 Prozent über dem höchsten
aufgezeichneten Stand der vergangenen 650.000 Jahre. Das ergab die
Analyse eines Bohrkerns, den ein internationales Wissenschaftlerteam
aus dem tiefen Eis der Antarktis gewonnen hatte |
| 01.12.2005 |
Golfstrom
hat sich stark abgeschwächt
Es ist eines der Horrorszenarien, die im Zusammenhang mit dem
Klimawandel immer wieder benannt werden: Der Golfstrom, Nordeuropas
Warmwasserheizung, könnte versiegen. Messdaten zeigen jetzt erstmals,
dass er tatsächlich an Kraft verliert. |
| 18.12.2005 |
Liebe Besucher von Herzo-Agenda21, als
Katzenfreund muss ich diese Seite veröffentlichen.
+
18.12.2005 + Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeknüppelt,
ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Besätze
und Firlefanz zu machen. Wenn Sie Pelz tragen, können Sie
niemals sicher sein, in wessen Haut sie da stecken.
Und
in diesem Land sieht die deutsche Industrie ihre Zukunft !!!
Zeig
mir wie Du mit Tieren umgehst und ich sage Dir wer Du bist.
Wer
mit Tieren so umgeht geht mit Menschen nicht viel besser um !!! |
| 01.01.2006
|
Erneuerbare
Energien waren in den vergangenen zwölf Monaten Innovationskraft und
Wachstumsmotor für Deutschland", resümiert Dr.Simone Peter,
Leiterin der Informationskampagne für Erneuerbare Energien in Berlin,
das Jahr 2005. |
|
Für
die Biogas-Branche geht ein sehr erfolgreiches Jahr zu Ende. Die
elektrische Leistung der in Deutschland installierten Anlagen konnte
um 200 Megawatt auf nun 450 MW elektrischer Leistung nahezu verdoppelt
werden. |
| 04.01.2006
|
Die
globale Erwärmung könnte das Weltklima abrupt kippen lassen.
Untersuchungen des Meeresbodens haben ergeben, dass steigende
Temperaturen vor Millionen Jahren schon einmal die Strömungen der
Ozeane durcheinander gebracht haben. Grund für die Hitzewelle:
Treibhausgase. |
| 08.01.2006 |
EnBW
klar für erneuerbare Energien |
| 08.01.2006
|
Der
Streit um einen höheren Erdgaspreis zwischen Russland und der Ukraine
hat in Deutschland die Frage nach der Abhängigkeit von
Energieimporten aufgeworfen. Nach einer aktuellen Umfrage von
Infratest dimap sprechen sich 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger
für den verstärkten Einsatz Erneuerbarer Energien aus |
| 08.01.2006
|
Der
Einsatz Erneuerbarer Energien in Deutschland hat im Jahr 2005 Erdgas
im Wert von 1,2 Milliarden Euro eingespart. Nach Angaben des
Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) haben Wind, Wasser, Sonne,
Erdwärme und Bioenergie im vergangenen Jahr insgesamt Energieimporte
(Öl, Gas, Kohle, Uran) im Wert von über 3 Milliarden Euro vermieden. |
| 22.01.2006 |
Toyota
baut zur Zeit die umweltfreundlichsten und besten Autos der Welt
und schickt sich deshalb 2006 an, der größte Autobauer der Welt zu
werden - also den heutigen Weltmarktführer General Motors (USA) auf
Platz zwei zu verweisen. |
| 22.01.2006 |
Deutsche
Gasversorger wollen mehr Biogas
Alles, was das Erdgas kann, kann das Biogas auch - aber ohne Klimaschäden.
Zudem ist Biogas eine heimische Ressource während Erdgas überwiegend
importiert wird - hauptsächlich aus Russland, was zu Abhängigkeiten
führt. Die Ukraine hat es soeben schmerzlich erlebt. |
| 22.01.2006 |
Landwirtschaft
macht Energie: Strom und Wärme aus Biomasse
Aufbruchstimmung bei Landwirten in Deutschland: Seit der Novellierung
des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vor zwei Jahren investieren immer
mehr Landwirte in Biogasanlagen und bauen – mit staatlicher Unterstützung
– nachwachsende Rohstoffe wie Raps, Mais oder Getreide an. |
| 22.01.2006 |
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE)
in Berlin begrüßt eine neue Studie
des Bundesumweltministeriums zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien
in Deutschland bis 2020. Demnach kann Strom aus Erneuerbaren
Energien bis dahin einen Anteil von 25 Prozent am Elektrizitätsmarkt
erreichen. Die Studie wurde vom Bundesumweltminister Sigmar Gabriel
(SPD) in Berlin vorgestellt. |
| 31.01.2006 |
Der
Tagesspiegel: Vattenfall: Erneuerbare Energien haben Anstieg der
Strompreise gebremst
Berlin
(ots) - Berlin - Ohne die erneuerbaren Energien wäre der Preisanstieg
des Stromversorgers Vattenfall Europe noch deutlich höher
ausgefallen. Das sagte eine Unternehmenssprecherin dem `Tagesspiegel`
(Mittwochausgabe). `Die Beschaffungskosten für regenerativen Strom
haben sich nicht so stark erhöht wie die für konventionellen Börsenstrom`,
erklärte die Sprecherin. Vor allem die gestiegenen Gaspreise hätten
den Strompreis an der Energiebörse EEX
in die Höhe getrieben. Diese Teuerung müsse nun an die Kunden weiter
gegeben werden. Der Preis für Strom aus Wind, Wasser und Sonne sei
dagegen weniger stark gestiegen. In Berlin verteuert sich deshalb der
Ökostrom-Tarif `Öko Pur` für
einen durchschnittlichen Verbraucher lediglich um 2,8 Prozent. Der
Standardtarif `Berlin Klassik` soll hingegen um 5,8 Prozent teurer
werden. Noch höher fällt der durchschnittliche Preisanstieg bei den
Tarifen `Klassik Plus` mit 7,6 Prozent und `Multiconnect` mit 8,0
Prozent aus. |
| 31.01.2006 |
Blair
warnt vor dramatischem Klimawandel
Die Folgen des Klimawandels sind möglicherweise noch dramatischer als
bislang angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine umfassende Sammlung
von Studien britischer Forscher. Großbritanniens Premier Tony Blair
äußerte sich im Vorwort des Berichts höchst besorgt. |
| 05.02.2006 |
Energieinstitut:
2006 Schluss mit billigem Öl
Das
"Institute on Energy and Man" erwartet, dass ab 2006 Schluss
ist mit der billigen Ölförderung. Der Zeitpunkt der Weltförderspitze
werde in diesem Jahr erreicht. Der Ölpreis werde enorm steigen.
Am längsten, so das Institut, werden die Saudis durchhalten, nämlich
bis 2017. Matthew R. Simmons ist Investmentbanker in Houston und gehörte
zum engsten Beraterstab von US-Vize-Präsident Dick Cheney. Seine
Stimme zählt in der Erdölwelt. Entsprechend schlug sein Buch
"Twilight in the Desert" wie eine Bombe ein. Über 200
biologische Studien, meist schwer zugängliche Arbeiten der
saudischen Erdölgesellschaft Aramco, hat er durchgearbeitet, um
Aufschluss über die tatsächlichen Reserven des Erdölhoffnungslandes
Saudi Arabien zu erlangen.Simmons kommt zu dem Schluss, die Saudis hätten
die Weltöffentlichkeit brutal hinter das Licht geführt. Er
vermutet auf Grund seiner Arbeiten, dass die Saudis nur über 30
Prozent der ausgewiesenen Reserven verfügen und in der Realität
nur 15% davon nutzbar sein werden, da sie derzeit ihre Felder mit rücksichtsloser
Gewalt derart intensiv auspumpen, dass die Felder Schaden
erleiden.Damit müssen alle Prognosen über Welterdölvorräte neu
geschrieben werden und der Höhepunkt der Weltförderung sei bereits
überschritten. Somit wird die Nachfrage sehr rasch das Angebot übersteigen
und alle Uhren laufen anders. Zu erwarten ist nach Simmons ein Ölpreis
von 250 Dollar pro Barrel.
|
| 19.02.2006 |
Erneuerbare-Energien-Jahr
2005: Alle Erwartungen übertroffen!
Die Erneuerbare-Energien-Branche entwickelt sich zu einem
Schwergewicht der deutschen Wirtschaft. Mit einem Umsatzwachstum von
30 Prozent auf 16 Milliarden Euro innerhalb eines Jahres hat die
Branche 2005 erneut alle Erwartungen übertroffen. Mittlerweile wurden
160.000 Arbeitsplätze in dem Bereich geschaffen |
| 19.02.2006 |
Grönlands
Eispanzer schrumpft schneller als befürchtet
Schmelzwasser und ins Meer stürzende Eisbrocken lassen die
Gletscher Grönlands schrumpfen - und zwar schneller als gedacht. Die
Schmelzwassermenge verdoppelte sich in den letzten fünf, die Menge
abgebrochenen Eises in den letzten zehn Jahren |
| 19.02.2006 |
Biogasanlagen
im Vergleich
Mit
"Ergebnisse des Biogas-Messprogramms" können Interessierte
jetzt erstmals verschiedene Biogasanlagen untereinander vergleichen. |
| 19.02.2006 |
160.000
Arbeitsplätze in der Erneuerbare-Energien-Wirtschaft
Der
Einsatz Erneuerbarer Energien in Deutschland hat den Arbeitsmarkt stärker
stimuliert, als bislang angenommen. Das übertrifft die Zahl der
Arbeitsplätze der bisherigen Schätzungen für 2004 um zwanzig
Prozent. |
| 19.02.2006 |
Mehr
Biokraftstoff in Europa
Die
Europäische Kommission hat eine Strategie zur Förderung der
Erzeugung von Kraftstoffen aus landwirtschaftlichen Rohstoffen
vorgelegt. |
| 19.02.2006 |
Erneuerbare
Energien haben volkswirtschaftlichen Nutzen in Milliardenhöhe
Die
immer neuen Ölpreisrekorde in den Jahren 2000 bis 2004 haben die
Volkswirtschaften der Europäischen Union 400 Milliarden Dollar
gekostet. Das rechnete der Wirtschaftswissenschaftler Shimon Awerbuch
von der britischen University of Sussex den Teilnehmern der
Jahreskonferenz Erneuerbare Energien in Berlin vor. |
| 28.02.2006
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Auf
dem Höchstleistungsrechnersystem des Deutschen Klimarechenzentrums
haben die Klimaforscher des MPI-M mit ihrem komplexen Klimamodell
berechnet, dass die globale Temperatur bis zum Ende des Jahrhunderts
um vier Grad steigen und der Meeresspiegel durchschnittlich um bis zu
30 Zentimeter ansteigen könnte. Im Sommer rechnen die Wissenschaftler
unter bestimmten Bedingungen mit dem vollständigen Abschmelzen des
Meereises in der Arktis. Für Europa wird eine Zunahme von trockeneren
und wärmeren Sommern erwartet, aber auch mehr extreme
Hochwasserereignisse durch Starkniederschläge |
| 05.03.2006
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Die
Winter in Europa werden ungemütlich. Zu diesem Ergebnis kommt ein
heute vorgestellter Klimareport des WWF. |
| 05.03.2006
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Bislang
hatte die EU vorgesehen, dass bis 2010 dem normalen Benzin 5,75
Prozent Biosprit beigemischt werden soll. Der deutsche Umweltminister
Sigmar Gabriel will diesen Bioanteil aber bis 2010 auf 10 bis 20
Prozent erhöhen. |
| 05.03.2006
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Die
Europäische Union hat ein millionenschweres Forschungsprojekt zur
Erprobung von Brennstoffzellenfahrzeugen in städtischen Regionen
gestartet |
| 12.03.2006
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Auf
der Internetseite der deutschen BP gibt es ab 6. März 2006 einen so
genannten CO2-Rechner: Wie auf einem Taschenrechner kann jeder für
seinen Haushalt schnell und unkompliziert herausfinden, wie viel
Kohlendioxid (CO2) er im Jahr erzeugt. Man gibt in einen bereits
vorformulierten Fragebogen online die Angaben zu seinem
Energieverbrauch ein und erhält dann seinen persönlichen
"CO2-Fußabdruck". Besonderen Spaß macht das Ausrechnen im
Vergleich mit anderen - wer hat den niedrigsten Wert, wo liegt das größte
Einsparpotenzial? |
| 14.03.2006
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Der
Kohlendioxid-Gehalt in der Erdatmosphäre ist so hoch wie seit
mindestens einer Million Jahren nicht mehr. Und die Konzentration des
Treibhausgases steigt weiter, wie globale Messungen zeigen. |
| 26.03.2006
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Schon
heute gewinnt Schweden 25 Prozent seiner gesamten Energie aus
erneuerbaren Quellen, Finnland 21 Prozent, Österreich 22 Prozent und
Dänemark 14 Prozent - aber Deutschland nur vier Prozent. Was machen
die Skandinavier und Österreicher besser? Warum sind sie weiter als
Deutschland? |
| 26.03.2006
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Die
erneuerbaren Energien werden günstiger und besser. Ihr Jahresumsatz
ist 2005 um 30 Prozent gewachsen. Gutes Wachstum mit gutem Gewissen.
Welche andere Branche bietet diese idealen Voraussetzungen? |
| 26.03.2006
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Jetzt
sieht die alte Energiewirtschaft plötzlich sehr alt aus. Kurz vor dem
Gipfel im Kanzleramt am 3. April haben die Verbände der erneuerbaren
Energien angekündigt, in den nächsten 15 Jahren 200 Milliarden Euro
in Sonnenenergie, Windenergie, Bioenergie sowie in Wasserkraft und
Erdwärme investieren zu wollen. |
| 26.03.2006
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Vor
125.000 Jahren ließen schmelzende Polkappen den Meeresspiegel um vier
bis sechs Meter steigen. Noch in diesem Jahrhundert könnte sich Ähnliches
ereignen, ergab eine neue Computersimulation. Ganze Inseln und Küstenstriche
würden zum Raub der Meere werden |
| 26.03.2006
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Riesenwirbel
um die Erdbebengefahr in Norddeutschland: Eine Studie besagt, dass die
Gasförderung starke Erdstöße auslöste. Die zuständige
Bundesanstalt dementiert inzwischen diese Erkenntnis ihrer eigenen
Experten. Unabhängige Forscher werfen der Behörde vor, vor allem den
Interessen der Industrie zu folgen. |
| 24.04.2006
|
VW baut Hybridautos in Brasilien Ab
2007 will VW nachmachen, was Toyota seit Jahren vormacht: Hybrid-Autos
bauen.
In Sao Paulo sollen dann nur noch Fahrzeuge mit Hybrid-Technik
hergestellt werden. Das heißt Autos, in denen ein Elektromotor,
kombiniert mit herkömmlichem Motor, läuft. In Brasilien
werde die komplette Produktion auf Hybrid-Technik umgestellt, teilte
der Marketing-Chef von VW do Brasil, Paulo Kakinoff, mit. Die künftigen
VW-Autos sollen fortschrittlicher als die von Toyota sein, denn der
Motor neben dem Elektromotor kann sowohl mit Ethanol, Benzin oder
einer Mischung aus beiden Kraftstoffen gefahren werden. Der
Elektromotor macht den Strom selbst aus der Brennenergie des
Fahrzeuges.
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| 24.04.2006
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Detailliert
wie nie zuvor hat ein Hamburger Supercomputer das künftige Klima
Deutschlands errechnet. Fazit: Die Profiteure der Erwärmung leben im
Norden. |
| 30.04.2006
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Altbausanierer
können auf günstigere KfW-Kredite umsteigen
Planungsbüro
Archinea informiert über möglichen Kreditwechsel innerhalb des
CO2-Gebäudesanierungsprogramms und des
Wohnraummodernisierungsprogramms |
| 30.04.2006
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Das
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE stellt auf der
Hannover-Messe Solarmodule mit Farbstoffsolarzellen aus.
Anders als bei herkömmlichen Solarzellen wandelt ein organischer
Farbstoff Licht in Strom um. Die Herstellung geschieht durch
einfachen Siebdruck und bietet ungewöhnliche Gestaltungsmöglichkeiten.
„In Verbundprojekten mit der Industrie haben wir Materialien und
Herstellung optimiert“, so Dr. Andreas Hinsch, Projektleiter am
Fraunhofer ISE. „Jetzt geht es um die Erkundung eines Marktes, der
auf die speziellen Vorteile von Farbstoffsolarzellen zugeschnitten
ist. Dazu suchen wir Partner, die in erste Testanlagen und
Demonstrationsprojekte investieren wollen.“
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| 30.04.2006
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Die Loick AG, Dorsten, hat nun für eine
bestehende Biogasanlage dem Unternehmen Aqua Society GmbH, Herten, den
Auftrag zur Errichtung eines Aggregates erteilt, welches aus der Niedertemperatur-Abwärme
des Biogas-BHKW erneut Strom produzieren soll. Das BHKW weist eine
elektrische Leistung von 350 kW auf. |
| 07.05.2006
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Virtuelles
Institut von DLR und Uni Stuttgart soll Hybrid-Kraftwerk entwickeln |
| 12.05.2006
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Brennstoffzellen
versorgen erste Wohnviertel In
Krefeld wird erstmals in Europa getestet, ob eine
Hochtemperatur-Brennstoffzelle dauerhaft eine Wohnsiedlung mit Strom
und Wärme versorgen kann |
| 12.05.2006
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Ein neuartiges Solarmodul der
US-Spezialunternehmen Prism Solar Technologies, das seit Kurzem als
Prototyp vorliegt, nutzt die Holographie-Technik,
um das Licht zu bündeln |
| 12.05.2006
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Solarcentury,
ein britisches Unternehmen, das auf den britischen Inseln als führend
im Bereich Photovoltaik und Solarthermie gilt, hat vor kurzem eine
Neuentwicklung für innovative Hausbauer auf den Markt gebracht.
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| 12.05.2006
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Beimischungsquote
statt Steuerermäßigung für Biokraftstoffe ist eine grundlegend
falsche Weichenstellung |
| 12.05.2006
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Wachsen
mit der Sonne Die
Installationsfirma Iliotec Solare Energiesysteme in Weiden/Oberpfalz
ist ein Musterbeispiel für den Erfolg eines mittelständischen
Betriebes, der mit der Sonne arbeitet, wächst und Geld verdient. |
| 12.05.2006
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Planzenöl-Brenner
zur umweltgerechten Wärmeerzeugung mit Pflanzenöl |
| 21.05.2006
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Wer bekommt nasse Füße, wenn die Klimaerwärmung
die Meere anschwellen lässt? "Flood", eine Erweiterung für
Google
Maps, macht eindrucksvoll deutlich, welche Gebiete im Meer
versinken würden. Auch Experten loben das Programm - als
Spielerei für Laien |
| 21.05.2006
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Brasilien:
Mobil ohne fossil Zwei
Drittel aller neu zugelassenen PKWs in Brasilien fahren mit
Pflanzensprit. Brasilianer sparen damit beinahe die Hälfte der
Treibstoffkosten. |
| 18.06.2006
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Das
Europäische Parlament möchte dreimal mehr Geld für Forschung und
Entwicklung in den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz
ausgeben als bislang |
| 18.06.2006
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Gemeinsam mit SunTechnics
hat B.A.U.M. jetzt auch ein Konzept entwickelt für diejenigen
Unternehmen, die nicht selbst in eine Solaranlage investieren möchten:
Grundidee
der „Solarpartnerschaft“ ist, dass das Unternehmen lediglich
das Firmendach zur Verfügung stellt, während die Mitarbeiter des
Unternehmens die Solaranlage über Kapitaleinlagen finanzieren. Für
die Mitarbeiter ist dies eine hoch rentierliche
Sparanlage/Altersvorsorge, für das Unternehmen gleichzeitig eine
Aktion zur Steigerung der Identifikation mit dem Unternehmen ganz im
Sinne eines gemeinschaftlichen Projekts zur Nachhaltigkeit. |
| 18.06.2006
|
Nach
der KfW hat nun auch das Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (Bafa) seine Förderungen für erneuerbare
Energien gekürzt.
Das betrifft vor allem Hausbesitzer, die künftig mit Sonne oder
Holz heizen wollen. Eine umfassende Beratung über alle derzeit gültigen
Förderprogramme bietet eza! im Internet mit seiner Förderdatenbank
unter www.eza-foerderung.de
|
18.06.2006
|
Der Klimawandel
hat einen neuen Brennpunkt: Auf Spitzbergen und seinen
Nachbarinseln ist das Frühjahr bis zu 13 Grad wärmer als normal. Im Zusammenwirken
von natürlichen Wetterschwankungen und Erderwärmung sind sogar noch
größere Temperaturextreme möglich. |
| 18.06.2006
|
Der
Klimaforscher Michael Mann war kurz das Maskottchen der Warner - und
die Zielscheibe der Leugner eines menschgemachten Klimawandels. Längst
belegen bessere Daten die beispiellose Erwärmung, sagt eine
Studie für den US-Kongress. Doch auch Klima-Skeptiker schlachten das
Papier aus. |
| 18.06.2006
|
Energie,
Strom und Wärme aus Energiepflanzen und Kuhfladen
Das
erste deutsche Bioenergiedorf Jühnde im Landkreis Göttingen macht
Schule |
| 18.06.2006
|
Niedersachsen
ist in Deutschland bei Biogas führend. Aus der Vergärung von
pflanzlichen Rohstoffen wird schon lange Strom und Wärme erzeugt -
jetzt auch Treibstoff für Fahrzeuge. Das niedersächsische Dorf Jühnde
nützt die Gülle von Schweinen und Kühen, um klimaneutral Strom zu
erzeugen. Beim Wachsen holen Pflanzen und Bäume genau so viel
Kohlendioxid aus der Luft wie beim Verbrennen oder beim Vergasen
freigesetzt wird. |
| 02.07.2006
|
Bisher
hat die US-Regierung das Treibhausgas Kohlendioxid nicht einmal als
Luftschadstoff anerkannt. Jetzt hat George W. Bush die globale Erwärmung
als "ernsthaftes Problem" bezeichnet - ein bedeutender
Schritt für den US-Präsidenten |
| 02.07.2006
|
Mit
seiner Kino-Dokumentarfilm "Eine unbequeme Wahrheit" über
die globale Erwärmung findet Al Gore sogar Gnade in den Augen
kritischer Klimaforscher: Sie finden das populärwissenschaftliche Stück
des ehemaligen US-Vizepräsidenten erstaunlich akkurat |
| 23.07.2006
|
Um
die Wasserstoff-Technologie ist es in letzter Zeit ruhiger geworden,
doch DaimlerChrysler setzt weiterhin stark auf die Entwicklung des
emissionsfreien Antriebs. Den aktuellen Forschungsstand der
Stuttgarter demonstriert der Prototyp Mercedes F 600 HY Genius |
| 23.07.2006
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Gesundes
Wohnen durch richtiges Heizen und Lüften |
| 23.07.2006
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Biobetrieb
hat eine Datenbank jener PKW entwickelt die auf Pflanzenölbetrieb
umgerüstet werden können.
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| 30.07.2006
|
Jetzt
ist der "Treibhauseffekt" auch in den Schweitzer Alpen
direkt zu sehen. |
| 30.07.2006
|
Revolutionäre
Entwicklungen in der Photovoltaik |
| 30.07.2006
|
+ 28.07.2006 + Am Donnerstag dieser Woche
war Solarstrom
erstmals preiswerter als Atom-, Gas- oder Kohlestrom an der Leipziger
Strombörse. Strom aus Windrädern war bereits im Februar 2006
erstmals billiger als konventioneller Strom. |
| 30.07.2006
|
stern-Studie: Über
sechs Millionen Deutsche wären bereit, für Ökostrom mehr zu
bezahlen |
| 30.07.2006
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Bruchsal
realisiert erstes großes Erdwärmekraftwerk |
| 21.08.2006
|
Ist
der Klimawandel und damit der Mensch mitschuldig an der
Hurrikan-Rekordsaison 2005? Seit der "Katrina"-Katastrophe
von New Orleans haben Experten darüber gestritten. Jetzt halten zwei
US-Forscherteams die menschliche Mitverantwortung für bewiesen. |
| 24.08.2006
|
Neue Energiepflanze
mit hohem Potenzial |
| 27.08.2006
|
Die
Hybrid-Technik beim Auto, das heißt die Kombination eines
Elektromotors mit einem herkömmlichen Ottomotor, ist 1972 an der
Hochschule Aachen erfunden und entwickelt worden. |
| 27.08.2006
|
Der Anteil Erneuerbarer Energien am
Stromverbrauch wird nach Angaben des BEE im Jahr 2006 voraussichtlich
11 Prozent betragen. Das entspricht mehr als beispielsweise dem
gesamten Energieverbrauch von Staaten wie Dänemark oder Irland. Die
Kosten für die Förderung von Strom aus Erneuerbaren Energien gehen
in diesem Jahr erstmals zurück |
| 27.08.2006
|
In
Sumatra ist die Entscheidungen für das weltweit bislang größte
geothermische Kraftwerk gefallen |
| 27.08.2006
|
Zerstört
die Bundesregierung die Reinbiokraftstoffwirtschaft? „Why
does your government destroy your successfull biodiesel market in
Germany?“ Diese Frage mussten sich die Freunde des grünen
Kraftstoffs auf ihren letzten Reisen nach China und Südafrika immer
wieder anhören |
| 27.08.2006
|
Die
USA entdecken ihr grünes Gewissen |
| 19.11.2006 |
Klima-Extreme
verändern Deutschland |
| 19.11.2006 |
Windstrom
aus der Erde: In Niedersachsen soll ein neuartiges Speicherkraftwerk
errichtet werden |
| 19.11.2006 |
Private
Haushalte gehen noch immer zu verschwenderisch mit Energie und Fläche
um |
| 19.11.2006 |
|
19.11.2006
|
Der
weltweite Zuwachs von Kohlendioxid lag zwischen 2000 und 2005 bei 3,2
Prozent jährlich, während er von 1990 bis 1999 nur 0,8 Prozent
erreicht hatte, wie Mike Raupach, der Vorsitzende der
Kohlendioxid-Arbeitsgruppe innerhalb der ESSP berichtete. "Das
ist ein sehr beunruhigendes Zeichen", sagte der australische
Wissenschaftler |
| 03.12.2006 |
Die
Energieversorgung in kommunalen Liegenschaften verursacht jedes Jahr
Energiekosten von weit über zwei Milliarden Euro –Tendenz steigend.
Deshalb ist Energiesparen für Kommunen - nicht nur in Zeiten
knapper Haushaltskassen und steigender Energiepreise - besonders
wichtig. Welche Möglichkeiten Kommunen haben, Kosten zu senken und
sich unabhängiger von Preissteigerungen zu machen, hat die Deutsche
Energie-Agentur GmbH (dena) in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen
Umweltministerium vorgestellt. Im Vordergrund der gemeinsamen Tagung
stand die Steigerung der Energieeffizienz in kommunalen Gebäuden
durch Contracting-Projekte und die Einführung von Gebäudeenergieausweisen.
|
03.12.2006
|
Nach
der bisher umfassendsten Erhebung des Ökostromsegments in
Deutschland, die die Fachzeitung Energie & Management (E&M) in
den vergangenen Wochen vornahm, haben im Jahr 2005 mehr als 625.000
Privathaushalte und fast 42.500 Gewerbebetriebe Ökostrom geordert.
Insgesamt betrug der Absatz mindestens 3,57 Milliarden Kilowattstunden
an sauberem Strom. Gut 170 Energieversorger und Ökostrom-Anbieter
hatten sich an der E&M-Umfrage beteiligt |
| 10.12.2006 |
Vor
10 Jahren prognostizierten optimistische Forscher, dass Deutschland
bis 2006 etwa 5.000 Megawatt Windkraftleistung installiert haben werde.
Die Prognose wurde um beinahe das Vierfache übertroffen. 2006 sind
19.300 Megawatt Windstrom am Netz. Das heißt: 6,8 Prozent des
deutschen Stroms wird aus Wind gewonnen
|
| 10.12.2006 |
WLAN-Anlagen
werden für empfindlichere Menschen immer mehr zu einer direkten
Behinderung am Arbeitsplatz oder in Schule und Studium werden? |
| 17.12.2006 |
Künftig soll im deutschen Südwesten einen Neubau nur errichten dürfen,
wer erneuerbare Energien von vornherein einbaut. Damit ist
Baden-Württemberg das erste Bundesland mit "eingebautem Klimaschutz" wie
der CDU-Fraktionschef Stefan Mappus bekannt gab. Schon im nächsten
Sommer soll die Vorschrift im Baurecht verankert werden |
17.12.2006
|
Solarthermische Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 2,1 Gigawatt
hält die Schweizer Bank Sarasin bis 2010 für möglichDie auf
Vermögensverwaltung und Anlageberatung spezialisierte Bank untersucht in
ihrer neusten Studie
„Solarenergie 2006 — Licht- und Schattenseiten einer boomenden
Industrie“
die aktuellen Marktverhältnisse und -aussichten der Photovoltaik- und
Solarthermie-Branche. Eine eigenes Kapitel widmet sie solarthermischen
Kraftwerken. |
| 17.12.2006 |
Im
globalisierten Wettbewerb wird es für Unternehmen immer wichtiger, der
Konkurrenz den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Ein neuartiges
Verfahren soll Mittelständlern dabei helfen, das eigene Potenzial für
Innovationen besser zu erkennen. |
| 26.12.2006 |
Mehr als die Hälfte des Stroms könnte umweltfreundlich in
Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt werden Eine konsequente Nutzung der bisher
größtenteils noch ungenutzten Potenziale zur gekoppelten Erzeugung von
Strom und Wärme hat der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK)
gefordert. |
| 26.12.2006 |
Der Meeresspiegel könnte in den kommenden Jahrzehnten schneller steigen
als bislang erwartet. Zu dieser Aussage
kommt eine neue Studie des deutschen Ozeanexperten Stefan Rahmstorf vom
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Anhand von Messdaten
des 20. Jahrhunderts wies der Forscher einen engen Zusammenhang zwischen
der globalen Temperaturerhöhung und der Geschwindigkeit nach, mit der
sich der Meeresspiegel erhöht: je wärmer es wird, desto rascher steigt
der Meeresspiegel. Bleibt dieser für das 20. Jahrhundert gefundene
Zusammenhang auch für die kommenden 100 Jahre gültig, könnte der globale
Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um 50-140 cm steigen. Diese Ergebnisse
wurden in der neuesten Online-Ausgabe der Fachzeitschrift
Science veröffentlicht. |
| 26.12.2006 |
|
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07.01.2007 |
Autobahnbau, Klimaschäden, Arbeitsplätze - in einer bisher einzigartigen
Studie hat die Schweiz Kosten und Nutzen des Pkw- und Lkw-Verkehrs
gegenübergestellt. Heraus kam: ein erhebliches Defizit. In Deutschland
scheuen Politiker die Auseinandersetzung mit dem Thema |
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07.01.2007 |
Das Jahr 2006 war
ein Rekordjahr für die Nutzung
Erneuerbarer Energien in Deutschland. Wind, Wasser, Sonne,
Bioenergie und Erdwärme haben ihren Beitrag zur Energieversorgung
stärker erhöht als je zuvor. Ihr Anteil am gesamten Endenergieverbrauch
in den Bereichen Strom, Wärme und Kraftstoffe ist im vergangenen Jahr
auf 7,7 Prozent (2005: 6,8) angewachsen. Die Energiebereitstellung aus
den unendlich vorhandenen Energieträgern wuchs auf über 200 Milliarden
Kilowattstunden (2005: 175,7). Das entspricht rechnerisch dem Strom-,
Wärme- und Kraftstoffverbrauch von mehr als 10 Millionen Haushalten.
|
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07.01.2007 |
In den nächsten Jahren soll in ganz Frankreich schrittweise Superethanol
E85 (85% Ethanol, 15% Benzin) eingeführt werden. |
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14.01.2007 |
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14.01.2007 |
Algen
fristen bislang ein unscheinbares Dasein in unserer hochtechnisierten
Welt. Außerhalb ihrer natürlichen Umgebung kommen sie bisher allenfalls
in Wellness-Bädern oder im Sushi zum Einsatz. Doch jetzt stehen die
glitschigen Gewächse vor einer Karriere als Biokraftstoff |
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14.01.2007 |
Das
Bundesumweltministerium stellt in diesem Jahr 213 Millionen Euro zur
Förderung von Solarkollektoren, Biomassekesseln und Geothermie-Anlagen
zur Verfügung. Mit den Mitteln aus dem Marktanreizprogramm können
Investitionen von rund zwei Milliarden Euro im privaten und gewerblichen
Bereich ausgelöst werden. Die neue Förderrichtlinie legte
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel soeben in Berlin vor |
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14.01.2007 |
Die
Sonne liefert täglich Energie, die den Bedarf in Deutschland um etwa das
80-fache übersteigt. Sie ist eine schier unerschöpfliche Energiequelle.
Doch ihre Wärme zu nutzen, ist immer noch vergleichsweise teuer. Hohe
Produktionskosten führten bislang dazu, dass sich viele Hersteller nicht
für die wirkungsvollere Solaranlagentechnik aus Vakuumröhren
entschieden, sondern günstigere sogenannte Flachkollektoren produzierten. |
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04.02.2007 |
Orkan und Sturmflut haben riesige Mengen Sand ins Meer gespült. Alleine
vor Sylt fehlen 700.000 Kubikmeter - und bis zu 50 Metern Strandbreite.
Experten warnen: Es war kein übermäßig starkes Unwetter, und doch
brandet die Nordsee schon gegen das Fundament der Inseln. |
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04.02.2007 |
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04.02.2007 |
Sydney - Die Prognosen für den Rest der Welt klingen derzeit dramatisch
genug, für Sydney aber muten sie geradezu apokalyptisch an. Neue
Klimaberechnungen prophezeien der australischen Metropole einen
deutlichen Anstieg der Zahl der Hitzetoten, verheerende Buschfeuer und
Riesenwellen, die Strände abtragen und Häuser zerstören |
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04.02.2007 |
Ein Hitzeschub von bis zu 6,4 Grad, die Meere überfluten weite Teile der
Küsten, Inseln verschwinden, Dürren raffen Tausende Menschen dahin: Der
neue Weltklimareport der Uno zeichnet düstere Zukunftsszenarien. Nur
eine CO2-Vollbremsung kann das Schlimmste noch verhindern |
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04.02.2007 |
Die Ölindustrie schlägt zurück: Ein von ExxonMobil gesponsertes
US-Forschungsinstitut wehrt sich gegen den Weltklimabericht der Uno.
Wissenschaftler, die die Thesen widerlegen können, sollen dafür 10.000
Dollar erhalten |
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04.02.2007 |
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04.02.2007 |
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04.02.2007 |
Regeneratives Wärmegesetz soll noch in der ersten Jahreshälfte 2007
kommen |
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04.02.2007 |
Neue Ergebnisse zu regionalen Klimaänderungen in Deutschland |
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04.02.2007 |
Nach Einschätzungen von internationalen Klimaexperten trägt der Mensch
die Verantwortung für die globale Erwärmung. |
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04.02.2007 |
87
Prozent der Deutschen sind für erneuerbare Energien, obwohl 52
Prozent glauben, dass die derzeitigen Wetterextreme "keine Vorboten der
Klimakatastrophe" sind. Das ist das Ergebnis einer Emnid-Umfrage
im Auftrag des Nachrichtensenders N24. Demnach sprechen sich auch 52
Prozent für ein Tempolimit auf deutschen Straßen aus. Nur 20 Prozent
sprechen sich für eine Citymaut auf Pkws aus, die in London zum Beispiel
seit 2003 erfolgreich funktioniert. In Englands Hauptstadt ging seit der
Citymaut der Pkw-Verkehr um 27 Prozent zurück und die CO2-Emissionen um
22 Prozent. |
|
04.02.2007 |
Die
EU kann ihren Erdgasverbrauch zukünftig vollständig durch
Biomethan/Biogas ersetzen. Die
Versorgungssicherheit für Erdgas mag mittel- bis langfristig gefährdet
sein – die Versorgung mit Biogas steht hingegen zeitlich unbegrenzt in
großen Mengen zur Verfügung. Biogas wird immer wieder neu erzeugt und
kann zu einem großen Teil in die vorhandenen europäischen
Erdgaspipelines eingespeist werden. Eine gemeinsame europäische
Biogaseinspeisungsstrategie ist die richtige Antwort auf die
wiederholten Pipeline-Konflikte um die russischen Erdgaslieferungen |
|
04.02.2007 |
Eine komplett aktualisierte Auflage der Informationsbroschüre über
Förderprogramme für Energiesparmaßnahmen und erneuerbare Energien hat
das Bundesumweltministerium in Zusammenarbeit mit dem BINE
Informationsdienst herausgegeben. Rund 900 Förderprogramme der
Europäischen Union, von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern
werden vorgestellt. |
|
04.02.2007 |
Ausgerechnet fünf deutsche
Automobilhersteller klagen vor Gerichten in Kalifornien gegen zu hohe
Umweltauflagen für ihre Autos. Und bei den Supermächten von morgen, in
Indien und China mit bald Hunderte Millionen neuen Autofahrern, haben
deutsche Spritfresser wenig Chancen. Mit Autos von gestern lassen sich
nicht die Märkte von morgen erobern. Weitere Zehntausende Arbeitsplätze
sind bei deutschen Autobauern nicht deshalb in Gefahr, weil die EU in
Brüssel zu hohe Umweltauflagen machen, sondern weil Daimler, BMW, VW und
Co noch immer die falschen Autos auf den Markt bringen und die
Zukunftsmärkte komplett verschlafen. |
|
11.02.2007 |
Ein Motor, der mit unterschiedlichen Kraftstoffen betrieben werden kann,
diese optimal verbrennt und in elektrische Energie wandelt - diese
Anforderung an einen modernen Fahrzeugantrieb setzen Wissenschaftler des
Instituts für Fahrzeugkonzepte im Deutschen Zentrum für Luft- und
Raumfahrt (DLR) in Stuttgart in die Tat um. Auf der Basis eines
patentierten Freikolbenmotors entwickeln die Ingenieure eine Einheit zur
Stromerzeugung für den hocheffizienten Antrieb zukünftiger Fahrzeuge. |
|
11.02.2007 |
Die Münchener-Rück-Gruppe einschließlich der
Erstversicherungstochter ERGO rechnet durch den Orkan Kyrill (18./19.
Januar) auf Basis aktueller Schätzungen mit einer Schadenbelastung bis
zu einer Größenordnung von 600 Mio. € vor Steuern.
Den gesamten versicherten Marktschaden schätzt die Münchener Rück
auf 5 Mrd. € bis 7 Mrd. €. Bei den Schätzungen handelt es sich um eine
erste Bewertung auf der Basis mehrerer Schätzmethoden. Die
Schadenerhebung ist wegen der außerordentlich hohen Zahl an kleinen und
mittelgroßen Schäden sehr aufwändig und wird noch einige Zeit andauern.
Daher sind zum jetzigen Zeitpunkt alle Prognosen zu den Schäden aus dem
Wintersturm noch mit erheblichen Unsicherheiten verbunden. |
|
11.02.2007 |
Geothermie wird gigantisch - Frühjahr 2007: Deutschland nutzt 1 Gigawatt
Erdwärme In 2006 waren mit 24.000
Erdwärmesystemen doppelt so viele dieser die Geldbeutel und das Klima
schonenden Anlagen in Privathäusern, Gewerbebauten und öffentlichen
Einrichtungen neu installiert worden wie 2005. |
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11.02.2007 |
Bis Ende 2009 errichtet juwi auf einem ehemaligen Militärflughafen
östlich von Leipzig eine 40-Megawatt-Anlage mit modernster
Dünnschichttechnologie |
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17.02.2007 |
Bayern setzt auf Biogas. In Bayern sind 1350
Vergärungsanlagen am Netz. Mit dem Programm "Biogas in Bayern" stellt
die Landesregierung Gelder auch für Forschungsarbeiten zur
Produktivitätserhöhung bereit |
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17.02.2007 |
Biokraftstoffe auf der Überholspur |
|
17.02.2007 |
Energetische Nutzung von Biomasse |
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25.02.2007 |
Die Financial Times Deutschland berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über
den dritten Teil des IPCC-Berichtes der im Mai publiziert wird. Danach
ist die Lage für das Klima noch viel dramatischer als bisher angenommen.
Wenn das fossile Zeitalter seinen Zenit nicht um 2020 überschritten hat,
sei das Klima nicht mehr zu retten, eine Klimakatastrophe mit
unumkehrbaren Prozessen wie der Übersäuerung des Ozeans und dem
Abschmelzen gigantischer Eisschilde in Grönland und der Westantarktis
würde einsetzen. Nicht nur beim CO2, auch bei anderen Treibhausgasen
wäre rechtzeitiges Vermeiden die billigste Lösung. |
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25.02.2007 |
Gute Erfahrung mit Miscanthus. Wir haben in 15 Jahren sehr gute
Erfahrungen mit Miscanthus gemacht", blickt Bernd Eißrich,
Geschäftsführer der Naturland-Landschaftspflege GmbH, zurück. Die
Tochterfirma der Dresdner Vorgebirgs Altrar AG gilt als einer der
Miscanthuspioniere in Deutschland. Auf einem eher ungünstigen Standort
in einer Höhe von 320 m über NN und niedrigen Durchschnittstemperaturen
hat die GmbH sieben Hektar der mehrjährigen Grasart angebaut |
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25.02.2007 |
Nach wie vor sind die Preise für Öl und Gas
auf hohem Niveau und reißen ein großes Loch in die private
Haushaltskasse. Langfristig ist davon auszugehen, dass die Preise
aufgrund der Endlichkeit fossiler Vorräte noch stärker ansteigen werden.
Bevor Ihre Heizkosten ins Astronomische wachsen, sollten Sie rechtzeitig
über Alternativen nachdenken. Wer
clever ist, steigt jetzt um auf effizientes Heizen mit erneuerbaren
Energien wie zum Beispiel Sonne oder Holz. Das spart langfristig viel
Geld. |
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25.02.2007 |
Schulen verbinden Klimaschutz mit praxisorientierter Bildungsarbeit.
B.A.U.M.-Projekt will Erfahrungsaustausch und weitere Solarprojekte an
Schulen fördern |
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01.03.2007 |
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05.03.2007 |
Insel
Bonaire wird sich als erste selbst mit nachhaltiger Energie versorgen.
Die Insel und ihre Bewohner können so auf signifikant günstigere Energie
zurückgreifen und sind unabhängiger von fluktuierenden Ölpreisen |
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11.03.2007 |
Bayern ist Solarweltmeister
Mit großem Abstand werden seit drei Jahren
in Bayern mehr Photovoltaikanlagen installiert als in jeder anderen
Region der Welt. 2006 wurden in Bayern mehr Solarstromanlagen angebracht
als in den USA und Japan zusammen. |
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11.03.2007 |
CO2 zurück in die Erde 60.000 Tonnen CO2
sollen in den nächsten zwei Jahren im Rahmen des europäischen
CO2SINK-Projekts in über 700 Metern Tiefe unter dem Erdboden gespeichert
werden. Jetzt sind die Wissenschaftler bei ihrem Pilotvorhaben in
Ketzin, 30 Kilometer westlich von Berlin, einen entscheidenden Schritt
weiter gekommen. Denn dort wurde soeben mit den Bohrarbeiten für den
unterirdischen Kohlendioxid-Testspeicher begonnen |
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11.03.2007 |
Deutsche vergeuden 40 Milliarden Euro Heizkosten
Das geht aus einer Studie des Bundesverkehrsministeriums hervor.
Die Zahl ließe sich durch bessere Dämmung von Wänden, Dächern und
Fenstern bis 2020 einsparen |
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11.03.2007 |
CO2 im Straßenverkehr - Geringer Verbrauch muss belohnt werden
Um den Kohlendioxidausstoß des Straßenverkehrs spürbar zu senken,
spricht sich der ADAC mit Nachdruck für ein neues Steuersystem aus, das
geringeren Spritverbrauch belohnt und höheren Verbrauch entsprechend
bestraft |
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11.03.2007 |
Bundesregierung lässt peinliche CO2-Statistik verschwinden
Wenn es um das Versagen der deutschen Autoindustrie bei der Minderung
des CO2-Ausstoßes von Pkw geht, will die Bundesregierung unangenehme
Wahrheiten lieber vertuschen |
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11.03.2007 |
Deutsche Solaranlagen sparen 450 Millionen Liter Öl pro Jahr
Auf
Deutschlands Dächern sind jetzt über neun Millionen Quadratmeter
Solarwärmeanlagen installiert |
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18.03.2007 |
Erneuerbare Energie für jeden Neubau
Bayern will als Reaktion auf die drohende dramatische
Klimaerwärmung die Nutzung der kohlenstofffreien Energien kräftig
vorantreiben. |
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18.03.2007 |
DIW: Gigantische Kosten durch Klimaschäden
Bei fortschreitendem Klimawandel mit Wirbelstürmen, Überschwemmungen und
Trockenheit kommen nach einer wissenschaftlichen Studie gigantische
Kosten auf die Deutschen und ihre Wirtschaft zu. |
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18.03.2007 |
Erdwärme: Zuwachsraten größer als angenommen
Präsidentin des Bundesverbandes Geothermie (GtV-BV), Simone Probst,
betont, Geothermie habe das Potenzial zu Deutschlands wichtigster
Wärmequelle zu werden |
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18.03.2007 |
Umfrage: Deutsche wollen ihre Häuser umrüsten
93 Prozent der Deutschen wollen ihr Heim umrüsten, um Heiz- und
Stromkosten zu senken |
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25.03.2007 |
Forscher bauen Solarzelle der Zukunft
Ulmer Chemiker entwickeln neue Solarzelltechnologie. Organische
Materialien sollen Silizium ersetzen. "Noch bleibt bis zur Markt- und
Serienreife viel zu tun", sagt Professor Peter Bäuerle, Direktor des
Instituts für Organische Chemie II und Neue Materialien der Universität
Ulm, "ich sehe durchaus noch ein Risiko, aber wir sind auf einem guten
Weg und ich bin zuversichtlich". |
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25.03.2007 |
Erstmals nachführbare solare Dachanlagen Der "Sunwalker" kann sowohl
vertikal wie horizontal nachgeführt werden. Das System garantiert durch
seine Nachführung zur besten Sonneneinstrahlung eine hohe
Wirtschaftlichkeit. Dadurch ist eine Renditesteigerungen auch bei
kleinen Dachanlagen möglich. |
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25.03.2007 |
Es ist höchste Zeit, Gebäude im Bestand zu sanieren"
Schon heute verbrauche eine Durchschnittsfamilie 80
Prozent ihrer Energie im Haushalt fürs Heizen. Die Kosten dafür würden
stetig steigen. „Privathäuser verbrauchen sogar noch mehr Energie als
die Industrie hierzulande“, weiß der Hauptgeschäftsführer der
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland, Dr. Heinz-Gert Schlenkermann. Mit
zusätzlichen Dämmungen, neuen Fenstern oder einer modernen
Heizungsanlage ließe sich das ändern: „Ältere Häuser könnten nach der
Sanierung bis zu 70 Prozent weniger Energie verbrauchen“, so
Schlenkermann. Das würde nicht nur der Umwelt, sondern auch dem
Geldbeutel der Eigentümer zugutekommen. „Um den Wert der Immobilie
langfristig zu steigern und sie so enkeltauglich zu machen, lohnt sich
der Aufwand“. |
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25.03.2007 |
Der
Branchenumsatz der Erneuerbaren Energien wird nach eigenen Prognosen
2007 um 17 Prozent auf 32 Milliarden Euro
wachsen. |
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Der milde Winter hat auch in der Arktis seine Spuren hinterlassen.
Ungewöhnlich hohe Temperaturen haben deutlich weniger Meereis entstehen
lassen als sonst üblich |
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08.04.2007 |
Wasser wird wertvoller als Gold
Kein Zweifel mehr: Steigende Temperaturen und sinkende Wasserspiegel
sind die größten globalen Probleme unseres noch jungen 21. Jahrhunderts.
Und das eine hängt mit dem anderen zusammen. Tatsächlich jedoch sind wir
noch weit entfernt davon, diese Zusammenhänge zu sehen und uns ernsthaft
darauf vorzubereiten |
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08.04.2007 |
Deutschlands schmutzigste Kraftwerke Frimmersdorf,
Jänschwalde und Buschhaus sind nach neuen Berechnungen des WWF die drei
schmutzigsten Kraftwerke in Deutschland. Unter den zehn größten
Dreckschleudern der Republik sind acht Braunkohlekraftwerke. Allein RWE
betreibt fünf der zehn klimaschädlichsten Anlagen |
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08.04.2007 |
Studie: 2010 kostet Solarstrom soviel wie Strom aus Braunkohle
Solarstrom wird ab 2010 in Spanien für 10 Cent, in Süddeutschland
für 15 Cent und in Kalifornien für 11 Cent pro Kilowattstunde (kWh) zu
produzieren sein. Die Branchenführer werden Solarstrom in Spanien sogar
für 8 Cent/kWh herstellen können, was den Stromgestehungskosten aus
neuen Braunkohlekraftwerken entspricht |
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08.04.2007 |
Biosprit macht Mais und Weizen teuer
Wenn immer mehr Autofahrer von Benzin- und Dieselautos auf Biosprit
umsteigen, steigen auch die Lebensmittelpreise, denn es gibt jetzt zur
Lebensmittelproduktion eine Alternative. |
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08.04.2007 |
Bis 2020 will der drittgrößte deutsche Energiekonzern Vattenfall Europe
nur noch Kohlekraftwerke ohne CO2-Ausstoß betreiben. |
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08.04.2007 |
Mit Biomasse, Sonne und Wind lassen sich gute Geschäfte machen. |
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15.04.2007 |
Brasilianische Kirche gegen Biosprit
Bioenergie ist das Multitalent der erneuerbaren Energien. Aus Biomasse
kann Strom, Wärme und Fahrzeugsprit gewonnen werden und sie ist
speicherbar. Aber beim Anbau von Bioenergie können auch Fehler gemacht
werden, wie zum Beispiel in Brasilien. |
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15.04.2007 |
Al Gore schlägt deutsches Einspeisegesetz für die USA vor.
Al Gores Zukunftsvision für USA, eine tarifliche geregelte Vergütung für
das Einspeisen von erneuerbarer Energie durchzusetzen, ist deutscher
Alltag. |
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15.04.2007 |
Biomasse als Teil der europäischen Klimastrategie.
Bioenergie kann die Hälfte der erforderlichen CO2-Reduktionen aufbringen
- Österreichischer Biomasse-Verband präsentiert Energiekonzept im
EU-Parlament |
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15.04.2007 |
Neues Vattenfall-Braunkohlekraftwerk sichert Klimaerwärmung.
Die heutige Grundsteinlegung für ein Braunkohlekraftwerk in
Boxberg/Sachsen zeigt den krassen Gegensatz zwischen den öffentlichen
Bekenntnissen der Bundesregierung zum Klimaschutz und ihrer
Energiepolitik |
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15.04.2007 |
Ein Kraftwerk stellt sich vor.
Die Sunmachine produziert Strom aus Pellets, Wärme und Warmwasser für
Einfamilienhäuser |
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15.04.2007 |
Studie: Ökobranche entwickelt sich immer mehr zum Job-Motor |
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22.04.2007 |
Sport schützt Umwelt |
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22.04.2007 |
Staatliche Förderung klimafreundlicher Technologien wird drastisch
erhöht.
Bund gewährt Tilgungszuschüsse bis zu 30 Prozent bei großen
Solarkollektoren. Bundesumweltministerium und KfW legen neue
Förderbedingungen für innovative Erneuerbare Energien auf.
Im KfW-Programm "Erneuerbarer Energien" werden ab dem 1.
Mai wesentlich attraktivere Förderungen für große Solarkollektoren zur
Heizungsunterstützung, zur solaren Kühlung und zur Bereitstellung von
industrieller Prozesswärme gelten. Mit zinsverbilligten KfW-Darlehen und
Tilgungszuschüssen des Bundesumweltministeriums in Höhe von 30 Prozent
der Investitionskosten werden diese Technologien ab 40 Quadratmeter
Kollektorfläche gefördert. Fortgeführt wird außerdem die Förderung von
großen Biomasseanlagen und Anlagen zur Nutzung der Tiefengeothermie.
Darüber haben das Bundesumweltministerium und die KfW einen bis 2011
geltenden Vertrag abgeschlossen. |
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22.04.2007 |
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat der
Bundesregierung die Begünstigung klimaschädlicher Kraftwerksneubauten
vorgeworfen.
Der Kabinettsbeschluss zur Verteilung der CO2-Emissionszertifikate im
Nationalen Allokationsplan II (NAP II) bevorteile jene Anlagen, die
Strom mit der Verbrennung von Kohle erzeugten. Gaskraftwerke, die
gleiche Strommengen mit nur halb soviel CO2-Emissionen erzeugten, würden
hingegen benachteiligt. Beispielsweise könne der Energiekonzern RWE mit
Kohleanlagen, die zwischen 2010 und 2012 ans Netz gingen, im Vergleich
zu gasbetriebenen Anlagen Zusatzgewinne von rund 600 Millionen Euro
erzielen. So würden die Stromunternehmen motiviert, in Kohlekraftwerke
statt in wesentlich effektivere und umweltfreundlichere Gaskraftwerke zu
investieren. |
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12.05.2007 |
Gedruckte Solarzellen
: Mit Nanotechnologie und einer
Herstellungsform, die dem Zeitungsdruck gleicht, will das US-Unternehmen
Nanosolar künftig auf dem Solarmarkt für Wirbel sorgen |
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12.05.2007 |
Mini-Windkraftwerke für den Hausgebrauch:
Italiens führender Elektromotorenhersteller Lafert will mit
Mini-Winkraftanlagen für den Hausgebrauch den britischen Markt erobern.
Das Unternehmen mit Sitz in Sandonà di Piave hat einen Großauftrag vom
schottischen Windgeneratoren-Hersteller Windsave erhalten. Anlass war
der überraschende Absatzerfolg mit einer von Windsave angebotenen
Mini-Windkraftanlage in Großbritanniens größter Heimwerkerladenkette
B&Q. Deren Geschäftsleitung erwartet innerhalb von drei Jahren ein
Verkaufsvolumen im Wert von mehr als zehn Mio. Euro. |
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10.06.2007 |
Der
Klimawandel schien große Teile der Antarktis bislang nicht zu betreffen.
Satellitenmessungen des mächtigen Eispanzers aus dem Jahr 2005 zeigen
nun aber, dass es auch im Tiefkühlschrank der Erde mitunter ungewöhnlich
warm wird - und der Schnee schmilzt |
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10.06.2007 |
Ab sofort kann jede und jeder in Deutschland Ökostrom über die
"Bild"-Zeitung stellen. |
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10.06.2007 |
Wie umweltfreundlich sind Biotreibstoffe?
Biotreibstoffe sind nicht notwendigerweise umweltfreundlicher als
fossile Treibstoffe. Dies zeigt eine neue Studie der Empa, die im
Auftrag der schweizerischen Bundesämter für Energie, für Umwelt und für
Landwirtschaft die Ökobilanzen verschiedener Biotreibstoffe untersucht
hat. Zwar verursachen einige Biotreibstoffe mehr als ein Drittel weniger
Treibhausgase als Benzin oder Diesel. |
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10.06.2007 |
Zeitungsberichte zum Thema Klimawandel |
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10.06.2007 |
Marokko fördert erneuerbare Energien. Als
erstes arabisches Land hat Marokko jetzt einen Gesetzesentwurf zur
Förderung der erneuerbaren Energien (EE) im Ministerrat vorgelegt. Dabei
orientierte sich das Ministerium für Bergbau und Energie, wie viele
andere vor ihm auch, am deutschen Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG).
Zwar sind Änderungen an dem Papier nicht ausgeschlossen, aber als
Grundlage für eine zukunftsweisende Energiepolitik ist der Beschluss –
der bereits vom Generalsekretariat der Regierung angenommen wurde –
sicherlich vorbildhaft. |
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07.07.2007 |
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07.07.2007 |
Mit aktualisierten Daten zur Entwicklung der
erneuerbaren Energien im Jahr 2006 informiert die Arbeitsgruppe
Erneuerbare Energien - Statistik (AGEE-Stat). Danach ist der Anteil der
erneuerbaren Energien am
Primärenergieverbrauch von 4,7 % im Jahr 2005 auf 5,8 % im
Jahr 2006 angestiegen (berechnet nach sog. Wirkungsgradmethode). |
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07.07.2007 |
Vorbild Mainz: Ökoprofit spart Geld und hilft der Umwelt:
15 Unternehmen haben sich 2006/2007 in Mainz an der Aktion Ökoprofit
beteiligt. |
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07.07.2007 |
In Nordspanien entsteht das erste kommerziell betriebene Wellenkraftwerk
der Welt, das in einer Hafenmole integriert ist. |
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07.07.2007 |
Das Umweltbundesamt hat errechnet, mit welchen Maßnahmen Deutschland das
Ziel erreichen kann, um die CO2-Emissionen bis 2020 um 40% gegenüber
1990 zu mindern. |
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07.07.2007 |
47 Staaten der Erde haben das
deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz als Vorbild für eigene Gesetze
herangezogen – Wann kommt Österreich |
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07.07.2007 |
Bund, Länder und Kommunen können jährlich bis zu 300 Millionen Euro an
Energiekosten in ihren Liegenschaften einsparen |
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07.07.2007
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In
Grönland standen vor 800.000 bis 450.000 Jahren Nadelwälder, in denen
urzeitliche Insekten summten. Das wissen Forscher, weil sie aus
dreckigen Eiskernen die bislang älteste DNA herausfischen und
analysieren konnten - Überraschungen über den Eispanzer inbegriffen |
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22.07.2007 |
Energieberater für Haus-
und Wohnungsbesitzer |
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22.07.2007 |
Zukunft Altbau |
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22.07.2007 |
Nachhaltigkeits-Management in Unternehmen |
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09.08.2007 |
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16.09.2007 |
Dänische Forscher: Eisschmelze in der Arktis dramatisch beschleunigt |
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16.09.2007 |
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03.10.2007 |
CO2-Ausstoss
Weltweit |
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03.10.2007 |
Privatkunden können Biogas beziehen |
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03.10.2007 |
Der anhaltende Boom der erneuerbaren Energien in Deutschland hat im
letzten Jahr noch mehr Arbeitsplätze geschaffen als bislang angenommen |
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03.10.2007 |
Bundesumweltministerium informiert über Fördergelder für
Energieeffizienz und erneuerbare Energien |
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21.10.2007 |
Laser fügen Solarzellen zusammen |
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21.10.2007 |
Zustimmung für Erneuerbare-Wärme-Gesetz
In Baden-Württemberg soll demnach als erstes Bundesland, ab kommendem
Jahr eine „Öko-Pflicht" bei der Wärmeversorgung in Wohngebäuden
eingeführt werden |
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21.10.2007 |
Alternativen zum Kerosin gesucht - Experten warnen vor Agrotreibstoffen |
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21.10.2007 |
GM entwickelt Hybridsystem für Autos mit Option eines
Brennstoffzellenantriebs |
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28.10.2007 |
Wird sich die Erde noch schneller und noch stärker erwärmen als bislang
befürchtet? Neue Analysen zeigen, dass sich der Kohlendioxidanteil der
Atmosphäre rascher erhöht als angenommen. Zu zwei Dritteln ist daran der
Mensch schuld, glauben Forscher |
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28.10.2007 |
Die Weltmeere verlieren nach Angaben von Wissenschaftlern allmählich
ihre Fähigkeit zur Aufnahme von Kohlendioxid. |
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28.10.2007 |
Die weltweite Ölproduktion hat im Jahr 2006 ihren Höhepunkt (Peak)
überschritten und fällt jetzt mit einigen Prozentpunkten pro Jahr zurück.
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04.11.2007 |
Die Menschheit hat schon fast 40 Prozent aller Erdölvorräte aus der Erde
geholt. Mit spektakulären Funden riesiger Reserven rechnen Experten kaum
noch. Im Gegenteil: In wenigen Jahren werde die Ölförderung ihren
absoluten Höhepunkt erreichen - und danach von Jahr zu Jahr sinken |
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04.11.2007 |
Saudischer Branchen-Insider: Technische Obergrenze der Ölförderung
erreicht. Im Gegensatz zu der in
Wirtschaftskreisen verbreiteten Neigung, den enormen Preisanstieg mit
politischen Spannungen oder Spekulationen durch Hedgefonds zu erklären,
sieht al-Huseini, der sich derzeit in London aufhält, um auf der
Oil & Money Conference 2007 zu sprechen, eine
technische Obergrenze bei der Förderung erreicht. Daher sei auch die
weltweite Nachfrage seit etwa drei Jahren, in denen sich der Ölpreis bei
gleich bleibender Gesamt-Fördermenge vervierfacht hat, nicht mehr
befriedigt worden. |
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04.11.2007 |
Erdwärme - Lehrpfad |
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04.11.2007 |
Könnte die atmosphärische CO2-Konzentration drastischer ansteigen als
bisher angenommen? Neue ETH-Publikation im Fachmagazin "Nature". |
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04.11.2007 |
Honda bringt erstes Wasserstoffauto auf den Markt |
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02.12.2007 |
Die Zukunft gehört dem Elektroauto |
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02.12.2007 |
24-mal
Nachhaltigkeit, verpackt in spannende Geschichten. Ab 1. Dezember können
Sie wieder täglich ein neues virtuelles Fenster öffnen. |
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02.12.2007 |
Biosprit aus Pflanzenabfällen |
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12.12.2007 |
Umwelttechnik auf der Überholspur.Experten
erwarten bis 2020 einen Marktzuwachs von 120 Prozent. |
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12.12.2007 |
Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer
Energien im Wärmemarkt |
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12.12.2007 |
Wird Öl bald noch viel teurer? Die wichtigsten Exporteure
der Welt werden immer durstiger, Folge ihres wachsenden
Wohlstandes. Schon bald müssen einige Ölnationen selbst den
Rohstoff importieren - und der Westen muss anderswo nach neuen
Reserven suchen.
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27.01.2008 |
Neueste Schätzungen eines Nasa-Klimaforschers geben dem Eis des
Arktischen Ozeans gerade noch eine Hand voll Jahre. Auch wenn sich über
die Zahl im Detail streiten lässt, deutet vieles darauf hin, dass die
Polkappe viel schneller schmilzt als bisher befürchtet. |
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27.01.2008 |
Bundesweite Klimaschutz-Kampagne: „Das Plusenergiehaus in jede Gemeinde.
Mit seinem Gesamtkonzept will das Architekturbüro Rolf Disch
in Zusammenarbeit mit Kommunen, Stadtplanern und Bauträgern den
Wohnungsbau in Deutschland revolutionieren |
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27.01.2008 |
Nord- und Ostsee erwärmen sich extrem |
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27.01.2008 |
Energiepflanzen entgiften Böden |
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27.01.2008 |
Der WWF fordert, die Ölförderung in der
Arktis vorerst nicht weiter auszubauen. Denn nach einem neuen Report der
Umweltstiftung sind die Ölkonzerne nicht ausreichend auf Ölunfälle
vorbereitet. Die derzeit üblichen mechanischen und chemischen Methoden
der Ölbekämpfung würden wegen der harschen Bedingungen in der Arktis –
extreme Kälte, Wind und Sturm, Eisschollen, Dunkelheit und geringe
Sichtweiten – häufig nicht greifen. Zudem sei das Risiko von
Ölkatastrophen aufgrund der schwierigen Witterung größer als in anderen
Regionen |
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27.01.2008 |
Schon vor zwei Jahren sagte der Chefvolkswirt der Deutschen Bank,
Norbert Walter: „Wer heute noch gegen Erneuerbare Energien ist, hat
nicht alle Tassen im Schrank |
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27.01.2008 |
DHL nutzt als erstes Unternehmen
Hochseefrachter mit Windantriebssystem. |
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27.01.2008 |
In China brennen Kohlefelder – manche so groß wie deutsche Bundesländer
– einige brennen schon seit Jahrhunderten.
Diese permanent brennenden Kohlefelder setzen soviel CO2 frei wie
der gesamte deutsche Autoverkehr zusammen – regelmäßig fangen auch
Wälder und Wiesen Feuer. Insgesamt werden dadurch pro Jahr 25 Millionen
Tonnen CO2 freigesetzt. Die brennenden Kohleflöze bedrohen auch
Großstädte. |
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27.01.2008 |
Internationale
Studie zeigt auf, wie die Anforderungen von Investoren, Gesellschaft und
Umwelt in Einklang gebracht werden können. |
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27.01.2008 |
Der Ölpreis bewirkt neue Machtverhältnisse |
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27.01.2008 |
Wie lange reichen die Schätze der Erde? |
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27.01.2008 |
Russland besitzt die größten Gasreserven der Welt, hat aber bereits
Probleme, seinen vertraglichen Exportverpflichtungen nachzukommen.
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02.02.2008 |
Ratgeber Wärmedämmung |
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02.02.2008 |
Erneuerbare-Energie-Fonds wachsen am schnellsten |
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02.02.2008 |
Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts präsentieren in Tokio zur Nanotech
2008 ein Farbstoff-Solarmodul.
Die Kernkomponente der neuen Module ist ein organischer
Farbstoff, der in Kombination mit Nanopartikeln Sonnenlicht in Strom
umwandelt. Die Nanopartikel ermöglichen aufgrund ihrer geringen Größe,
dass die Solarmodule semitransparent sind. Sie eignen sich daher für die
Integration in Fassaden. Der Prototyp eines Solarmoduls, den die
Forscher am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE
hergestellt haben, schimmert bernsteinfarben. Doch es lassen sich auch
andere Farben herstellen und sogar Motive einarbeiten, sodass die Module
wie Dekorscheiben aussehen |
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02.02.2008 |
Rund 40 Stadtwerke beteiligen sich am Bau des Windparks "Borkum West II.
Die 80 Anlagen der 5-Megawatt-Klasse sollen etwa 45
Kilometer nördlich der Insel Borkum errichtet werden. Der Standort des
Windparks liegt in einem vom Bundesamt für Seeschifffahrt und
Hydrographie festgelegten Eignungsgebiet für die Errichtung
seegestützter Windparks. Die Windenergieanlagen werden ab 2010 in
Betrieb gehen und ca. 1,2 Mrd. Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern. |
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02.02.2008 |
Accenture-Studie: Mehr als jeder zweite Netzbetreiber wird vom Markt
verschwinden. In den kommenden sieben Jahren
wird rund ein Viertel der Versorger vom Markt verschwinden. Bei den
Strom- und Gasnetzbetreibern wird sogar jeder zweite die härter
werdenden Rahmenbedingungen nicht überleben. Das hat eine Studie des
Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters
Accenture zur künftigen Entwicklung der deutschen Energiewirtschaft bis
zum Jahr 2015 ergeben. Für die Prognose wurden Entscheider von
Energieversorgungsunternehmen, Strom- und Gasnetzbetreibern sowie
Experten aus Wissenschaft und Forschung befragt |
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17.02.2008 |
Menschliche Aktivitäten könnten das Klimasystem der Erde über kritische
Grenzen hinaus belasten, sodass wichtige Prozesse im Gesamtgefüge
„kippen“ und von da an grundsätzlich anders ablaufen.
In einem Artikel in der Fachzeitschrift „Proceedings of the National
Academy of Sciences“ (PNAS) beschreibt ein internationales
Forscherteam nun, wo schon kleine Störungen große Auswirkungen auf
Mensch und Natur haben könnten |
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17.02.2008 |
Der menschgemachte globale Klimawandel ist beschleunigt.
Zu diesem Schluss kommen Berner Klimatologen in einer
Untersuchung zur Geschwindigkeit von Klimaänderungen in den letzten
20'000 Jahren. Ihre Studie wird heute in den "Proceedings of the
National Academy of Sciences (PNAS)" publiziert |
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17.02.2008 |
Auf unserem Planeten wird es langsam eng. Die Weltbevölkerung
explodiert regelrecht und der Raum, den die Erde uns bietet, ist
begrenzt. Derzeit gibt es etwa 6 Milliarden Menschen, bis zum Jahr 2050
sollen es ungefähr 9 Milliarden sein. |
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17.02.2008 |
Video:
Günstige Speicher für
Elektroautos |
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17.02.2008 |
Die
Produktion von Biomasse und Biokraftstoffen muss nachhaltig erfolgen.
Hierzu hat die Bundesregierung mit der Verabschiedung des Entwurfs der
Biomasse-Nachhaltigkeits-Verordnung für Biokraftstoffe Regelungen
zugestimmt, nach denen die steuerlich und ordnungsrechtliche Förderung
der Biokraftstoffe an die Einhaltung von definierten
Nachhaltigkeitskriterien gebunden werden soll. |
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17.02.2008 |
Geschäftsmodell Tierquälerei: Beim globalen Handel mit
Vieh zählt nur der Profit. Wochenlang harren Rinder oder Schafe qualvoll
auf Schiffen aus, bevor sie zum Sterben an Land kommen - notfalls auf
gebrochenen Beinen |
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17.02.2008 |
Liebe Besucher von Herzo-Agenda21, als
Katzenfreund muss ich diese Seite veröffentlichen.
+
18.12.2005 + Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeknüppelt,
ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Besätze
und Firlefanz zu machen. Wenn Sie Pelz tragen, können Sie
niemals sicher sein, in wessen Haut sie da stecken.
Und
in diesem Land sieht die deutsche Industrie ihre Zukunft !!!
Zeig
mir wie Du mit Tieren umgehst und ich sage Dir wer Du bist.
Wer
mit Tieren so umgeht geht mit Menschen nicht viel besser um !!! |
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24.02.2008 |
Es ist eine teuflische Verkettung, über die
wenig diskutiert wird:
Der zunehmende Wassermangel auf der Erde wird zur ernsten Gefahr für die
Energieversorgung von Entwicklungs- und Industrienationen. Forscher
in den USA suchen nun nach Auswegen aus der doppelten Versorgungskrise. |
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24.02.2008 |
Grönlands
Gletscher schmelzen - nur wie schnell? US-amerikanische Forscher haben
das Abtauen des Eisschilds nun genau untersucht. Das Ergebnis: Der
Meeresspiegel wird doppelt so schnell steigen wie bisher gedacht |
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24.02.2008 |
Gasprom will Gift in die Ostsee pumpen: Wird
die Ostsee wegen der geplanten Gasprom-Pipeline durch eine Chemie-Brühe
belastet? Nach SPIEGEL-Informationen erwägt das Unternehmen, 2,3
Milliarden Liter einer giftigen Lösung ins Meer zu pumpen - das
Umweltministerium ist besorgt |
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24.02.2008 |
Hybridtechnologie für den öffentlichen Verkehr.
Nach den Personenwagen übernimmt nun auch der öffentliche Verkehr die
Hybridtechnologie. Zwei Schweizer Unternehmen wirken als Pioniere in
diesem Bereich und werden gemeinsam mit dem Watt d’Or 2008 in der
Kategorie „Energieeffiziente Mobilität“ ausgezeichnet |
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24.02.2008 |
Studie der Uni Klagenfurt über die positiven ökonomischen Effekte der
Thermischen Sanierung von Einfamilienhäusern. |
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24.02.2008 |
Die Nutzung von erneuerbaren Energien hat in privaten Haushalten während
der vergangenen Jahre deutlich zugenommen |
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24.02.2008 |
Die OPEC kann nicht mehr! Offiziell spricht die OPEC davon, dass sie
die Förderung zurück fahren muss, da zu viel Erdöl auf dem Markt sei.
In Wahrheit ist es umgekehrt. Die OPEC kann ihr Fördervolumen
nicht mehr aufrecht erhalten und muss deshalb die Förderung drosseln.
Längst ist das OPEC-Land Indonesien zu einem Erdölimportland geworden
und auch andere OPEC-Länder haben ihr Fördermaximum überschritten. Noch
2003 hatte die OPEC versprochen, mit ihrer Förderpolitik die Erdölpreise
in einem Korridor von 20 bis 30 Barrel halten zu wollen. |
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24.02.2008 |
Sechs Prozent der Wohngebäude heizen mit Solarwärme |
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24.02.2008 |
Stadt Bochum bezieht 100 Prozent Ökostrom |
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24.02.2008 |
Die
globale Pflege-Katastrophe. Vernachlässigte
Heimbewohner, überforderte Pfleger, Betreuung im Akkord: Die Versorgung
der Alten überfordert die deutsche Gesellschaft. Wie gehen andere Länder
mit dem Pflege-Problem um? |
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9.03.2008 |
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9.03.2008 |
Solarzelle erzeugt Wasserstoff direkt aus Wasser
US-Forscher präsentierten in Boston ein Solarzellensystem nach dem
Vorbild der Photosynthese in Pflanzen. Es
nimmt die Sonnenenergie auf und zerlegt mit ihrer Hilfe Wasser direkt in
Sauerstoff und nutzbaren Wasserstoff. Herkömmliche Solarzellen wandeln
lediglich Sonnenenergie in elektrische Energie um, die dann zur
Wasserstofferzeugung dienen kann |
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9.03.2008 |
Pflanzen im Einsatz gegen Feinstaub |
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16.03.2008 |
Forscher machen eine drastische Rechnung auf: Sollte die
Biosprit-Produktion in den USA wie geplant steigen, droht dem Golf von
Mexiko der Öko-Kollaps. Schuld daran sind Unmengen von Düngemitteln, die
über die Flüsse ins Meer gelangen |
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16.03.2008 |
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16.03.2008 |
Erneuerbare Energien auch 2007 kräftig gewachsen |
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16.03.2008 |
Entwicklung der erneuerbaren Energien in
Deutschland im Jahr 2007 |
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16.03.2008 |
Keine andere Wirtschaftsbranche wächst so kometenhaft wie die
erneuerbaren Energien und zwar weltweit. |
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22.03.2008 |
Sogar die USA können unabhängig vom Öl werden |
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22.03.2008 |
Das
Auffangen des Treibhausgases CO2 direkt im Kraftwerk soll Kohlekraft
klimafreundlich machen. Die Kosten dafür könnten den erzeugten Strom
aber so sehr verteuern, dass regenerative Energien wie Geothermie oder
Biomasse plötzlich günstiger sind |
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22.03.2008 |
Schwindsucht am Südpol |
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22.03.2008 |
Algenreaktor schluckt CO2
Physiker der Universität Duisburg entwickeln System zur Umwandlung des
Klimakillers |
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22.03.2008 |
Grünes Geld und Verantwortung
Privaten Ertrag und gesellschaftlichen Nutzen zu verbinden, das
begeistert immer mehr Sparer und Investoren |
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22.03.2008 |
Ökofonds: Investiert wird auch in Auto-, Chemie- und Ölkonzerne
Bei einem Test von Ökofonds fand die Zeitschrift FINANZtest zum Beispiel
Werte von Toyota, Bayer, den Ölriesen Total und Exxon oder der
Lufthansa. |
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22.03.2008 |
Himalaya: Khumbugletscher schmilzt dramatisch
Schmelzen die Himalaya-Gletscher? Und wenn ja, wie schnell? Studie
wertet vierzig Jahre alte Fotos eines Spionagesatelliten aus. |
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22.03.2008 |
Umweltforscher der Universität Bremen konnten mit Satellitenmessungen
erstmalig erhöhte regionale CO2-Konzentrationen nachweisen, die vom
Menschen verursacht sind. |
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22.03.2008 |
Wasserstoffgewinnung aus Biomüll |
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22.03.2008 |
Immer mehr Banken erkennen das Geschäftspotential der Erneuerbaren
Energien |
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29.03.2008 |
Wärmer, feuchter, mehr Extremphänomene:
Ein neuer
"Klima-Trend-Atlas" zeigt, wie sich Europas Wetter binnen
100 Jahren gewandelt hat. Die Daten lassen ahnen, wer den
Klimawandel wirklich fürchten muss - und wer profitieren wird.
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29.03.2008 |
Die
Rolle von Ruß bei der Erderwärmung wird unterschätzt, sagen
Klimaforscher. Im Himalaya zum Beispiel sind die Dreckwolken
verheerender für Schnee und Eis als das viel gescholtene CO2.
Dabei könnte die Menschheit beim Ruß schnell handeln - und Zeit
im Kampf gegen den Treibhauseffekt gewinnen.
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29.03.2008 |
Privater Strombedarf könnte komplett von den heimischen Dächern gedeckt
werden. Keine zweite Solarstadt in
Deutschland kann bislang ein solches Projekt vorweisen: In Osnabrück
wurden alle Dächer der Stadt vermessen und auf ihre Eignung für
Solaranlagen hin untersucht. Und weil die Stadt nicht nur Daten sammeln,
sondern die Bürger auch zur Installation von Modulen und Kollektoren
animieren wollte, stellt sie die Daten inzwischen im Internet jedermann
zur Verfügung: Auf einem Stadtplan ist jedes einzelne von ungefähr
70.000 Gebäuden farblich gekennzeichnet, je nach dem, wie hoch der zu
erwartende Solarertrag jeweils ist. |
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29.03.2008 |
Klimawandel: Drastische Folgen für Verkehr und Infrastruktur |
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29.03.2008 |
Immer mehr Menschen kommen angesichts steigender Erdöl- und Erdgaspreise
auf die Idee, die Energie für Heizung und Warmwasser auf dem eigenen
Grundstück zu suchen |
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29.03.2008
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Massiver Anstieg von CO2-Emissionen in China |
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06.04.2008 |
Biosprit in der Kritik: Forscher haben sich ungewöhnlich drastisch
gegen eine steigende Biospritproduktion ausgesprochen und warnen vor
Umweltproblemen. Die Politik reagiert - aber langsam und nur aus
eigennützigen Motiven |
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06.04.2008 |
Wenn Wissenschaftler die Klimahistorie der Erde untersuchen wollen,
setzen sie auf die Jahresringe alter Bäume und auf Bohrkerne aus
Gletschereis. Bisher waren die beiden Klimaarchive nicht kompatibel. Nun
ist es gelungen, sie zusammenzuführen |
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06.04.2008 |
Öl-Versorgungskrise: Internationale Energieagentur schlägt Alarm.
IEA-Chefökonom Fatih Birol in der IP: Steiler Abfall der
Fördermengen. Bis 2015 fehlt täglich über ein Siebtel des Weltölbedarfs |
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06.04.2008 |
Das Prinzip der Buckelwalflosse soll die Effizienz von Düsenjets und
Windrädern verbessern |
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06.04.2008 |
Deutscher Diesel ist weitaus umweltschädlicher als bislang angenommen.
Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin
vorgestellt wurde. Greenpeace hat bundesweit Diesel-Proben an
Tankstellen der drei großen Mineralölkonzerne Shell, Esso und Aral
genommen und testen lassen, aus welchen Pflanzen der gesetzliche 'Bio'-Sprit-Anteil
besteht |
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13.04.2008 |
Vor der Küste
Nordirlands wurde soeben die erste Gezeiten-Turbine installiert, die
kommerziellen Strom liefert |
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13.04.2008 |
Schmelzendes Eis könnte Vulkanaktivität steigern |
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13.04.2008 |
Die Ureinwohner der Erde haben den kleinsten ökologischen Fußabdruck,
werden aber unter dem Klimawandel am schwersten zu leiden haben |
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13.04.2008 |
Europa erwärmt sich viel schneller als
erwartet.
Klimaforscher glauben nun den Grund dafür zu kennen: Maßnahmen zur
Reinhaltung der Luft. Weil immer weniger Schmutz die Luft eintrübt,
dringt auch mehr Sonnenlicht durch. Die Folge: Der Kontinent heizt sich
auf |
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13.04.2008 |
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13.04.2008 |
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04.05.2008 |
Fraunhofer-Forscher entwickeln Konzepte, mit denen sich Brauchwasser
sparen, Abwasser reduzieren, reinigen und wiederverwerten lässt |
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04.05.2008 |
Jülicher Forschern ist ein wichtiger Schritt auf dem langen Weg zu einer
künstlichen Nachahmung der Photosynthese gelungen |
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04.05.2008 |
RWE Innogy plant erstes Wellenkraftwerk vor der Küste Schottlands |
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04.05.2008 |
Aus Meeresenergie gewonnener Strom kann nach Ansicht eines Experten in
Zukunft ein Drittel des Weltstrombedarfs abdecken. |
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04.05.2008 |
Deutschlands Mittelschicht wird kleiner - das untermauert der
Beratungskonzern McKinsey mit neuen Berechnungen. Millionen Menschen
sind vom Abstieg bedroht, denn das bisherige Wirtschaftswachstum reicht
nicht aus. Doch die Berater glauben, dass eine Wende zum Besseren
möglich ist. |
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11.05.2008 |
In diesen Tagen hat der Ölpreis einen neuen Rekordstand von 122 Dollar
erreicht. Bekommt der US-Rohstoffexperte Matthew Simmons, früher
Energieberater von Georges W. Bush, mit seiner Schreckensprognose des
200-Dollar-Preises recht? |
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11.05.2008 |
Großbritannien: enormes Marktpotenzial für Umwelttechnologien |
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11.05.2008 |
EVEU informiert Hausbesitzer über Möglichkeiten der Energieeinsparung |
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11.05.2008 |
Der Wärmepumpen-Absatz stieg im vergangenen Jahr steil an. Ende 2007
waren mehr als 250.000 Anlagen bundesweit in Betrieb. |
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11.05.2008 |
Die
Sturmkatastrophe in Burma zeigt auf brutale Art, was armen Ländern in
Zukunft immer öfter droht: Naturkatastrophen treffen eine Bevölkerung,
die weder von Deichen noch einer kompetenten Regierung geschützt ist.
Umweltzerstörung und Klimawandel verstärken die Gefahr |
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11.05.2008 |
Je
winziger, desto wirkungsvoller: Gerade kleine Gewässer sind laut einer
neuen Studie besonders effektive Speicher des Treibhausgases
Kohlendioxid. Möglicherweise sind die Tümpel und Seen sogar wichtiger
für die Rettung des Klimas als die Ozeane. |
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11.05.2008 |
Erst
waren es 100 Dollar, jetzt sind es mehr als 120 Dollar - und ein Ende
ist nicht in Sicht: Der Preis für Öl steigt weiter auf immer neue
Rekordhöhen. Experten gehen sogar davon aus, dass der begehrte Rohstoff
langfristig 200 Dollar pro Barrel kosten könnte |
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11.05.2008 |
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01.06.2008 |
Einem schweizerisch-französischen Forscherteam ist es gelungen, anhand
eines antarktischen Bohrkerns festzustellen, dass die heutige
CO2-Konzentration in der Atmosphäre über 28 Prozent höher liegt als je
zuvor in den vergangenen 800.000 Jahren |
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01.06.2008 |
Die weltweite Ölförderung hat mit großer Wahrscheinlichkeit das
Fördermaximum bereits überschritten, wird noch weiter zurückgehen und
ist Hauptursache für den Rekordanstieg des Ölpreises |
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01.06.2008 |
Der Energiespeicher der Zukunft |
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01.06.2008 |
Vollständig recycelbares Elektroauto präsentiert |
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01.06.2008 |
Neue Studie über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Schädigung von
Ökosystemen |
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01.06.2008 |
Bundeslandwirtschaftsministerium unterstützt Forschung für neue
Energiepflanzen |
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01.06.2008 |
Wissenschaftler der Forschungsanstalt ENEA haben eine Diebstahlsicherung
für Solarmodule entwickelt |
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01.06.2008 |
Es ist
sauber, und es ist ergiebiger als Bioethanol oder Biodiesel: Erdgas aus
Biomasse. Neue Regeln sollen jetzt die Einspeisung der
umweltfreundlichen Energie ins öffentliche Netz erleichtern. Die großen
Versorger haben den Markt schon abgesteckt |
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01.06.2008 |
Atomstrom ist zu riskant und Kohle zu dreckig. Wind und Sonne reichen
nicht, und Gas macht uns zu abhängig vom Ausland. Doch wie soll
verhindert werden, dass Deutschland schon bald zeitweise der Strom
ausgehen könnte? Eine provokante Idee könnte helfen |
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01.06.2008 |
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01.06.2008 |
Sind Pflanzen die Energiequelle der Zukunft? Auf der Suche nach Ersatz
für Öl, Gas und Kohle setzen Politik und Industrie auf Rohstoffe vom
Acker. Biomasse kann Strom und Wärme produzieren oder Autos antreiben.
Das Potential ist gewaltig - wenn sich die richtigen Techniken
durchsetzen. |
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08.06.2008 |
Kostenexplosion bei den Nahrungsmitteln durch den steigenden Ölpreis,
weltweite Verringerung der Anbaufläche durch den Klimawandel - Alexander
Müller, Vize-Generaldirektor der FAO, sagt im SPIEGEL-Interview, wie
eine Ernährungskrise vermieden werden kann |
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08.06.2008 |
Preise von 130 Dollar pro Barrel - die Ära des billigen Öls liegt hinter
uns. Wann der Gipfel der Förderung erreicht ist, kann zwar niemand
wirklich seriös beantworten. Aus Saudi-Arabien kamen nun aber höchst
beunruhigende Nachrichten |
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08.06.2008 |
Voraussetzungen für die Geothermie im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) |
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08.06.2008 |
Bakterien machen mobil: Neue Quelle für Biodiesel entdeckt
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08.06.2008 |
Innovatives Wasserkraftwerk kommt ohne Staudamm aus.
Die Anlage arbeitet unterhalb der Wasseroberfläche und ist nach
Unternehmensangaben die erste fischökologische Laufwasserkraftanlage,
die Flora und Fauna schont. Die Anlage F-LWK 5-300 kW basiert auf einer
kegelförmigen Schraube, die am Flussboden verankert und direkt mit einem
Generator verbunden ist. Weder Getriebe noch verstellbare Propeller sind
für den Betrieb notwendig. Die Generatoren mit einer Leistung zwischen 5
und 300 kW haben einen Schraubendurchmesser von 1 bis 2,5 Meter und
sollen einen mittleren fünfstelligen Euro-Betrag kosten. |
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08.06.2008 |
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08.06.2008 |
Forscher arbeiten an einem thermoelektrischen Generator, der die Wärme
von Autoabgasen in Strom verwandelt. Das Modul nutzt die Energie für die
Bordelektronik. Das senkt den Kraftstoffverbrauch und hilft, den
CO2-Ausstoß von Fahrzeugen zu verringern. |
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08.06.2008 |
Einen
neuen Rekordwert für seine Photovoltaik-Konzentratorsysteme hat die
Concentrix Solar GmbH aus Freiburg aufgestellt. 23% Systemwirkungsgrad
AC und mehr wurden während der Messperiode im Mai 2008 unter regulären
Betriebsbedingungen an einem Demonstrationssystem auf dem Testgelände
des neuen Partners Abengoa in Sevilla, Spanien, gemessen. |
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22.06.2008 |
Energieausweis: Sieben häufige Missverständnisse
Worauf Käufer und Neumieter von Immobilien ab 1. Juli achten sollten |
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22.06.2008 |
Als bundesweit erste Stadt hat die Lahnmetropole am Freitagabend eine
Pflicht für Solaranlagen auf Dächern beschlossen. |
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22.06.2008 |
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22.06.2008 |
Eine halbe Milliarde Euro weniger Heizkosten durch das
CO2-Gebäudesanierungsprogramm Weitere
Informationen zu Krediten und Zuschüssen für die energetische
Gebäudesanierung, die Wohnraummodernisierung sowie Ökologisches Bauen
erhalten sie unter 01801/335577 oder im Internet unter
www.kfw.de |
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22.06.2008 |
Deutsche Haushalte verbrauchen die meiste Energie für die Heizung. Rund
87 Prozent der von Haushalten insgesamt benötigten Endenergie entfallen
auf die Erzeugung von Wärme - davon 75 Prozent auf die Raumheizung,
weitere 12 Prozent auf warmes Wasser. Wer also dauerhaft sparen will,
muss seine Heizkosten konsequent senken |
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13.07.2008 |
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13.07.2008 |
Kraftwerke der Natur: Wie Pflanzen das Erdgas-Problem lösen - und Wasser
ganze Städte mit Strom versorgt. HÖRZU-Autor Franz Alt über Wege aus der
aktuellen Energiekrise |
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13.07.2008 |
Bis 2020 sind in
Deutschland nach Berechnungen des BWE moderne Windenergieanlagen mit
einer installierten Leistung von 45.000 MW an Land und 10.000 MW auf
hoher See realistisch. Diese 55.000 MW werden dann rund 150 Mrd.
Kilowattstunden Strom ohne CO2-Emissionen und radioaktiven Abfall im
Jahr produzieren. |
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13.07.2008 |
Eine neue Zeckenart, die Auwaldzecke, verbreitet sich in Deutschland und
könnte neue, für den Menschen gefährliche Keime übertragen. |
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13.07.2008 |
Neue VDE-Studie eröffnet wirtschaftliche Einbindung von Ökostrom ins
Netz In seiner neuen Studie „Smart Distribution 2020“ hat der VDE
erstmals realistische Szenarien entwickelt, wie sich regenerative und
KWK (Kraftwärme-Kopplung)- Erzeugeranlagen wirtschaftlich und technisch
effizient in das Stromnetz integrieren lassen. Der VDE schlägt vor, die
Vergütung für diesen Strom an den Marktpreisen der Leipziger Strombörse
auszurichten und durch Zuschläge so zu erhöhen, dass die Produzenten im
Durchschnitt die gleichen Renditen erreichen wie bei den heutigen fixen
Preisen |
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20.07.2008 |
Weltweit erste kommerzielle Gezeiten-Turbine speist Strom ins Netz |
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20.07.2008 |
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben im
Rahmen des europäischen Forschungsprojekts PV-UPSCALE zwei
Abschlussberichte zusammengestellt, die zeigen, wie städtische
Stromnetze große Mengen Photovoltaik-Strom aufnehmen können. |
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20.07.2008 |
Ende 2007 gab es weltweit solarthermische Kraftwerksprojekte mit 1.800
MW elektrischer Leistung - mit stark steigender Tendenz. |
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20.07.2008 |
Für
Hausbesitzer, die über den Einbau einer Photovoltaikanlage zur
Stromerzeugung nachdenken, bietet die Verbraucherzentrale
Rheinland-Pfalz e.V. ab sofort einen neuen Service. |
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03.08.2008 |
Die Umweltbewegung hat Kernkraft zu Unrecht dämonisiert. Deutschland
kann nicht gleichzeitig Atomkraftwerke abschaffen und CO2-Ziele
einhalten - Damit ruiniert sich eine große Industrienation |
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03.08.2008 |
Günstige Speichermethode für Solarstrom entwickelt |
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03.08.2008 |
Antischall"
erlaubt Windrädern höhere Stromausbeute |
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03.08.2008 |
Der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland ist eine
Erfolgsgeschichte. Datensammlung zu erneuerbaren Energien aktualisiert. |
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03.08.2008 |
Das Informationsportal
"kommunal erneuerbar" unterstützt kommunale Entscheidungsträger beim
Ausbau der Erneuerbaren Energien vor Ort |
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03.08.2008 |
Könnte sich das Klima drastisch und abrupt
ändern?
UBA-Papier zu möglichen „Kipp-Punkten“ im Klimasystem. |
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03.08.2008 |
Erster interaktiver Branchenatlas zeigt Wirtschaftskraft aller
Erneuerbaren Energien |
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03.08.2008 |
Ein
innovativer Holzhaushersteller aus dem Allgäu ist einer der wenigen
Anbieter, der bereits seit über 15 Jahren mit seinen
"Voll-Werte-Häusern" die Voraussetzung für CO2-neutrales und selbst für
CO2-positives Bauen erfüllt. |
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03.08.2008 |
Die Ozeane
sind einer der wichtigsten Nahrungslieferanten. Fast 200 Millionen
Menschen garantiert die Fischerei ein - wenn auch schmales - Einkommen.
Doch die wachsende Nachfrage und die industrielle Ausbeutung der Meere
ruinieren die globalen Fischbestände |
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03.08.2008 |
Durch Kommunikationssysteme können sich Energieverbraucher als Kunden
und Händler am Energiemarkt beteiligen |
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03.08.2008 |
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03.08.2008 |
Der Treibhauseffekt könnte daher schwerwiegendere Konsequenzen auf den
weltweiten Wasserzyklus haben als bislang gedacht, berichten die
Wissenschaftler um Richard Allan von der Universität Berkshire im
US-Fachjournal «Science» (online vorab veröffentlicht). Dies erhöhe
nicht nur die Gefahr von Überflutungen, sondern könne auch beträchtliche
soziale und wirtschaftliche Folgen haben. |
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03.08.2008 |
Fluggesellschaften schwindeln beim
Klimarechnen
CO2-Kalkulationen entsprechen nicht wissenschaftlichem Stand |
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24.08.2008 |
Biogaswissen |
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24.08.2008 |
2007 wurde die geringste Eisbedeckung am Nordpol seit 36 Jahren gemessen
und bereits jetzt hat der Rückgang des Eises den Vorjahreswert erreicht.
Wissenschaftler befürchten, dass auch dieses Jahr wieder ein trauriger
Rekord erreicht wird |
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24.08.2008 |
Neue WWF-Studie „Dürre im Mittelmeerraum“. Grundwasserspiegel in der
Türkei um 14 Meter gesunken |
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24.08.2008 |
Ökologisch nachhaltige und ethische Fonds erfreuen sich immer größerer
Beliebtheit und sind auch ökonomisch attraktiver als herkömmliche
Geldanlagen |
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24.08.2008 |
Neue
Internet-Datenbank zum Recht der erneuerbaren Energien in den
EU-Mitgliedstaaten |
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24.08.2008 |
Sind Erneuerbare Energien nicht viel zu teuer? Gehen bei uns die Lichter
aus, wenn wir auf Erneuerbare Energien setzen? |
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24.08.2008 |
Die Verbrennung von Kohle in Europa und Nordamerika ist der Grund für
die Schwermetallbelastung im grönländischen Eis |
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24.08.2008 |
Erneuerbare Energien vermeiden immer mehr Importe
Sonnenseite - Franz Alt - Aktuelle News / Erneuerbare Energien – ein
Gewinn für die Volkswirtschaftteurer fossiler Brennstoffe nach
Deutschland, so die Agentur für Erneuerbare Energien |
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24.08.2008 |
Das Ende des Öl-Zeitalters werde die Menschen dazu zwingen, neue,
energieschonende Lebensweisen zu entwickeln. Die autogerechte Stadt habe
sich überlebt |
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24.08.2008 |
Unter Laborbedingungen wurden mit einer Solarzelle 40,8 Prozent des
Lichts in elektrische Energie umgewandelt. Dieser bisher weltweit
höchste Wert wurde bei konzentriertem Lichteinfall von 326 suns gemessen |
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14.09.2008 |
Laut
einer Elektrosmog-Studie von Ulrich Warnke, Professor an der Universität
des Saarlandes, sind die Auswirkungen von Mobilfunkmasten,
Wi-Fi-Systemen, Hochspannungsleitungen und ähnliche Quellen
elektromagnetischer Strahlung auf die Tierwelt ernorm. |
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14.09.2008 |
Gletscherschmelze bedroht Schweizer Stromversorgung |
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14.09.2008 |
Nachdem seit Kurzem zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit der
Nordpol umfahren werden kann, gibt es nun eine neue Alarm-Meldung aus
dem Nordpolarmeer: Wissenschafter haben festgestellt, dass der bisher
gefrorene Meeresboden auftaut, wodurch das dort gespeicherte
Treibhausgas Methan in die Atmosphäre entweichen wird. "Dieses
auftauende Methangas kann das Weltklima nun endgültig ins Wanken oder
gar zum Kippen bringen", warnt Greenpeace-Klimaexperte Jurrien Westerhof |
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14.09.2008 |
E.on investiert eine Milliarde in Windkraft |
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14.09.2008 |
Was zunächst nach Utopie klingt, ist doch schon längst Realität: Ein
mittelständisches Unternehmen hat seine Heizkosten um 80 bis 90 Prozent
gesenkt und die Heizkosten für ein Einfamilienhaus belaufen sich pro
Jahr und Quadratmeter gerade einmal auf 1 Euro. Die beiden innovativen
Projekte werden während einer Infoveranstaltung des Bundesverbandes
mittelständische Wirtschaft (BVMW) am 6. Oktober von 17 bis 19:30 Uhr im
CFK-Valley Stade Campus ausführlich vorgestellt |
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14.09.2008 |
Forscher des
Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE
haben im Rahmen des europäischen
Forschungsprojekts PV-UPSCALE
zwei Abschlussberichte zusammengestellt, die zeigen, wie städtische
Stromnetze große Mengen Photovoltaik-Strom aufnehmen können. Zehn
Institutionen aus sieben Ländern erarbeiteten im Projekt außerdem ein
umfassendes Online-Portal für die Integration von Solarstromanlagen in
Siedlungsstrukturen und Gebäude, darunter eine Datenbank mit
beispielhaften Anlagen:
www.pvupscale.org |
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12.10.2008 |
Die Ablösung des Benzinautos durch das Elektroauto könnte die größte
Revolution in der Geschichte des Kapitalismus werden. |
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14.10.2008 |
Auch im biologischen Anbau kann auf den Pflug verzichtet werden, wenn
die Verhältnisse stimmen. Dies steigert die Bodenfruchtbarkeit und
bindet grosse Mengen CO2. |
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19.10.2008 |
Erstmals ist es Forschern gelungen, ein reales Ökosystem samt
Klimakollaps nachzustellen - und zu zeigen, wie sich die Erwärmung der
Erde selbst beschleunigt |
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19.10.2008 |
Die globale Klimaerwärmung wird in Nordsibirien zu einer weitaus höheren
Freisetzung von Treibhausgasen führen als bislang prognostiziert. |
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19.10.2008 |
Neue Studie zur Stromversorgung in Deutschland |
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19.10.200 |
Die Temperaturen liegen derzeit um fünf Grad über dem Normalwert und
somit so hoch wie noch nie im Herbst. Laut dem dritten Arktisbericht von
46 Wissenschaftlern erreichte auch die Schmelze der Eisberge einen
Rekordwert. In diesem Jahr rechnen die Experten mit dem zweithöchsten
Wert seit Beginn der Messungen. 2007 war demnach das wärmste Jahr seit
Beginn der Aufzeichnungen in der Region. Die Schmelze der Eisberge
erreichte im vergangenen Jahr einen Rekordwert, für dieses Jahr rechnen
die Wissenschaftler mit dem zweithöchsten Wert seit Beginn der Messungen. |
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19.10.2008 |
Die vom Umweltministerium in Auftrag gegebene "Leitstudie 2008" zur
Energieversorgung soll belegen, dass der Neubau von Kohlekraftwerken die
Klimaziele gefährdet |
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19.10.2008 |
Trotz veränderter Planungen des dänischen Energiekonzerns DONG wird das
Kohlekraftwerk im Seebad Lubmin die Umwelt erheblich mit Giften
belasten. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die der WWF heute in
Schwerin vorgestellt hat. |
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19.10.2008 |
Das erste Parabolrinnen-Kraftwerk Europas, Andasol 1, hat den
Testbetrieb aufgenommen und wird nach erfolgreichem Abschluss der
Testphase den ersten Strom ins spanische Netz einspeisen. |
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19.10.2008 |
Ozon breitet sich bodennah aus |
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19.10.2008 |
Erstmals haben Münchner Wissenschaftler einen möglichen Mechanismus
entdeckt, wie das Magnetfeld der Erde das Klima beeinflussen könnte,
berichtet die Agentur AP. |
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19.10.2008 |
200 Millionen Klima- und Umweltflüchtlinge bis 2050 |
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19.10.2008 |
Erneuerbare Energien vermeiden immer mehr Importe teurer fossiler
Brennstoffe nach Deutschland |
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19.10.2008 |
Vier Krisen des Kapitalismus - eine Epoche geht zu Ende |
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26.10.2008 |
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26.10.2008 |
Die juwi-Gruppe geht im Geschäftsfeld Bioenergie in die Offensive. „Wir
haben eine Reihe von Projekten in der Pipeline, die sowohl im Bereich
Biogas als auch im Segment feste Biomasse sattes Wachstum versprechen |
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26.10.2008 |
Wärme und Kälte zugleich aus dem Boden zu
fördern - das
verspricht eine neue Entwicklung auf dem
Gebiet der Geothermik. Es handelt sich dabei
um "keine Wärmepumpe, sondern um eine
Energieanlage, die sowohl Wärme als auch
Kälte produziert" sagt Uwe Mehner,
Geschäftsführer der
Thermion Technology GmbH .
Kälte entsteht bei
Direktverdampfer-Erdwärmeanlagen als
Abfallprodukt der Wärmegewinnung. Mit Hilfe
einer neuen Sonde soll diese ebenfalls
nutzbar gemacht werden, was den Wirkungsgrad
der Anlage laut Hersteller erheblich
steigert.
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02.11.2008 |
Neues Technologiezentrum für Hochleistungsbatterien und Brennstoffzellen
in Ulm eröffnet |
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02.11.2008 |
Die Anschlussbedingungen für erneuerbare Energien im Mittel- und
Niederspannungsnetz sollen sich ändern. Das wollen die Netzbetreiber.
Photovoltaik-Anlagen könnten die neuen Anforderungen aber kaum erfüllen.
Die neue „Mittelspannungsrichtlinie“ und auch der Entwurf der
„Richtlinie für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am
Niederspannungsnetz“ sollen die Anforderungen für den Anschluss von
Stromerzeugungsanlagen an das öffentliche Stromnetz erhöhen. |
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02.11.2008 |
Die Deutsche Bank Asset Management (DeAM) hat soeben eine
Forschungsarbeit publiziert, die zu der Erkenntnis gelangt, dass trotz
der aktuellen Rückschläge auf den Finanzmärkten die zunehmende globale
Erwärmung die Regierungen zu größeren Investitionen zur Begrenzung des
Klimawandels und für die Anpassung daran zwingen wird. |
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02.11.2008 |
Welch ein trauriger Rekord. China und die USA gleichauf bei der
Umweltverschmutzung. Beide Staaten zusammen sind fast für die Hälfte der
Kohlendioxid-Emissionen weltweit verantwortlich. Aber Pekings Weißbuch
ist nicht nur Bekenntnis zum Sündenbock. Es entlarvt vielmehr das
unselige Gezerre um den richtigen Klimaweg in Deutschland und Europa als
politisches Sandkastenspiel |
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02.11.2008 |
Ölpreis-Crash bremst alternative Energien aus |
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02.11.2008 |
Eine nachhaltige Energievorsorgung ist machbar, auch bei weltweitem
Wirtschaftswachstum – zu diesem Ergebnis kommt das neu aufgelegte
Weltenergie-Szenario, welches das Institut für Technische Thermodynamik
des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit über
30 weiteren Wissenschaftlern und Instituten im Auftrag von Greenpeace
International und dem European Renewable Energy Council (EREC)
erarbeitet hat. |
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02.11.2008 |
Die Nachfrage nach Photovoltaik-Finanzierungen ist in Deutschland im
Jahr 2008 stark gestiegen. So hat bspw. die Landwirtschaftliche
Rentenbank im erstenHalbjahr 2008 955 Finanzierungen mit einem Volumen
von 104 Mio. Euro inder Landwirtschaft und im ländlichen Raum
durchgeführt. Das ist eineZunahme von über 60 % gegenüber dem ersten
Halbjahr 2007. "Wir sind mitdem PV-Geschäft sehr zufrieden", stellt Dr.
Christian Bock, Bereichsleiter Fördergeschäft/Agribusiness, fest. "Wir
rechnen auch weiterhin mit einerstarken Nachfrage in diesem Segment."
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02.11.2008 |
Der Klimawandel wird sich auf Seen in wärmeren und kälteren Regionen der
Erde unterschiedlich auswirken |
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02.11.2008 |
Die Gouverneurin Jennifer Granholm hat am 06. Oktober ein neues
Energiepaket für den Bundesstaat Michigan unterzeichnet. Darin wurde das
Ausbauziel von einem 10%-igen Anteil Erneuerb
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